Familie Ptinidae - Unterfamilie Anobiinae

ColeopteraTerediliaTarsen-5-5-5
Von Arved Lompe (n. G.A. Lohse und E. Reitter)
Vinolas, A. (2012): Els Mesocoelopodinae de la península Ibèrica i les illes Balears. Els gèneres Mesocoelopus Jacquelin du Val, 1860, Mesothes Mulsant & Rey, 1864 i Rhamna Peyerimhoff, 1913 (Coleoptera: Ptinidae) - Butll. Inst. Cat. Hist. Nat., 77:105-116 >>>"Vinolas2012 Mesocoelopodinae Spanien.pdf"
Zahradnik, P. (2021): Review of the genus Ptilineurus Reitter, 1901 (Coleoptera: Bostrichoidea: Ptinidae), with description of five new species. - Taxonomical Series 17(2):447-459 >>>"F:\TAXA\coleo\Scans\Zahradnik2021 Ptilineurus.pdf"
Die früher eigenständige Familie Anobiidae ist jetzt Unterfamilie der Ptinidae. Hinterhüften mit Schenkeldecken; Hinterbrust und 1. Sternit liegen nicht in gleichem Niveau. Fühlereinlenkungsstellen weit auseinanderstehend (bei Dryophilus undeutlich). Fühler mit 3 verlängerten oder asymmetrisch verbreiterten Endgliedern, andernfalls gesägt oder gekämmt. (schwach gesägt, fast fadenförmig bei Hedobia.) Die Tabelle umfaßt die Anobiidae im Sinne der älteren Autoren.
#1
→ 2Hinterbrust und 1. Hinterleibsegment ohne Vertiefungen zum Einlegen der Mittel- und Hinterbeine. Gestrecktere Tiere mit fadenförmigen Fühlern, deren 3 Endglieder verlängert sind, oder Arten von ovaler oder rundlicher ± geschlossener, seltener gestreckter Gestalt, deren Fühler gesägt oder in Ausnahmefällen gekämmt sind. Fast stets Holzfresser.
→ 21-Hinterbrust und 1. Ventralsegment am Vorderrand mit queren, schlitzförmigen Vertiefungen zum Einlegen der Mittel- und Hinterbeine; der Hinterrand dieser Vertiefungen wird durch eine feine erhabene Randung scharf begrenzt. Fühler (ausgenommen Mesocoelopus) mit 3 vergrößerten, asymmetrischen, abgeflachten Endgliedern. Runde oder ovale Tiere von geschlossenem Umriß. Meist in Pilzen und von Pilzmycel durchsetztem Holz.
#2
→ 3Halsschildseiten ungekantet.
→ 6-Halsschildseiten wenigstens in der Hinterhälfte gekantet.
#3
→ 3aFühler schwach gesägt, fast fadenförmig, Glied 5-10 in Gestalt und Größe etwa übereinstimmend [Abb. 1]. (Tribus Hedobiini)
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Abb. 1
→ 4-Fühler mit 3 verlängerten Endgliedern
#3a
→ 3bFlügeldecken mit kräftigen und dichten Punktstreifen [Abb. 2].
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Abb. 2
Ptinomorphus Mulsant, 1868🗺Coleoweb-Flügeldecken ohne Punktstreifen, höchstens mit angedeuteten flachen Rippen, mit einer den Untergrund fast völlig deckenden dichten Beschuppung. Beschuppung zweifarbig, die hellen Schuppen bilden eine variable Bindenzeichnung auf braunem oder schwarzbraunem Untergrund [Abb. 1]. Gattung.
hedobia_imperialis_hab.jpg
Abb. 1
#3b
Hedobia Dejean, 1821Flügeldecken ohne Rippen, ohne Zeichnung [Abb. 3].
hedobia_pubescens_hab.jpg
Abb. 3
Clada-Flügeldecken mit 3-5 Rippen. Arten aus Nordafrika und von den Atlantischen Inseln.
#4
→ 5Fühler 11-gliedrig, Flügeldecken mit kräftigen Punktstreifen. (Tribus Dryophilini)
Episernus Thoms.-Fühler 10-gliedrig, Flügeldecken höchstens mit ganz feinen Punktreihen.
#5
Grynobius Thoms.4-6 mm. Fühlereinlenkungsstellen weit getrennt [Abb. 4].
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Abb. 4
→ 5a-Unter 3,5 mm [Abb. 5]. Fühlereinlenkungsstellen genähert.
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Abb. 5
#5a
Pseudodryophilus Heyden, 1891🗺ColeowebFlügeldecken mit kräftigen Punktstreifen und langer, abstehender weicher, reihenweis gestellter Behaarung, dazwischen mit einigen makelartigen helleren Haarflecken auf hellerem Grunde [Abb. 6].
pseudodryophilus_paradoxus_hab.gif
Abb. 6
→ 5b-Flügeldecken mit feinen Punktstreifen und anliegender Behaarung, ohne Makeln und Binden.
#5b
Homophthalmus Abeille de Perrin, 1875Habitus von ♂ [Abb. 7] und ♀ [Abb. 8] ähnlich. Fortsatz der Vorderbrust schmal, zugespitzt, schmäler als die Mittelbrust zwischen den Hüften [Abb. 9].
homophthalmus_rugicollis_m_ck30888952_hab.jpg
Abb. 7
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Abb. 8
homophthalmus_rugicollis_m_ck30888952_mbr.jpg
Abb. 9
Dryophilus Chevr.-Habitus von ♂ [Abb. 10] und ♀ [Abb. 5] verschieden. Fortsatz der Vorderbrust zum Ende verbreitert, breiter als die Mittelbrust zwischen den Hüften [Abb. 11].
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Abb. 10
dryophilus_pusillus_hab.jpg
Abb. 5
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Abb. 11
#6
→ 7Vorderbrust zur Aufnahme des Kopfes nicht ausgehöhlt, vor den Hüften nicht vertieft, Seitenrand an den Vorderwinkeln (von unten gesehen) nicht scharfkantig emporgehoben. Kopf ± vorgestreckt.
→ 11-Vorderbrust zur Aufnahme des Kopfes ausgehöhlt.
#7
→ 8Fühler meist mit 3 verlängerten Endgliedern, seltener gesägt (Ochina), dann aber die Flügeldecken ohne Punktreihen. (Unterfamilie Ernobiinae)
→ 7a-Fühler beim ♂ gekämmt [Abb. 12], beim ♀ gesägt [Abb. 13]. Flügeldecken mit erkennbaren Punktreihen und/oder weißlicher Haarzeichnung.
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Abb. 12
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Abb. 13
#7a
Ptilineurus Reitter, 1901🗺ColeowebFlügeldecken kurz, an Xyletinus erinnernd [Abb. 14] [Abb. 15], mit feinen, geschwungenen Haarrippen ( wie bei Hedobia ), die erste Rippe in der Mitte der Basis stark erhöht und nach vorne verlängert und daselbst in eine Aushöhlung des Halsschildes eingreifend [Abb. 16]. Pygidium von den Flügeldecken unbedeckt; dieses bildet ein rundes, senkrecht stehendes, plattenförmiges Segment [Abb. 17]. Halsschild hinter der Mitte buckelig gewölbt. Kopf frei. Fühler 11-gliederig, beim ♀ gesägt, beim ♂ vom 3. Gliede an in lange gefiederte Äste verlängert. Aus Asien importierte Art. (Tribus Ptilineurini).
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Abb. 14
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Abb. 15
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Abb. 16
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Abb. 17
Ptilinus Geoffr.-Körper zylindrisch, lang gestreckt rnit stark entwickeltem, viereckigem Halsschild [Abb. 18] [Abb. 19]. Pygidium einfach und bedeckt. Oberseite mit undeutlicher staubartiger Behaarung. Fühler des ♀ stark gesagt, des ♂ vom 3. Gliede an in lange, astförmige Fortsätze erweitert. Vorderschienen einfach. (Tribus: Ptilinini).
ptilinus_pectinicornis_m_hab.jpg
Abb. 18
ptilinus_pectinicornis_w_hab.jpg
Abb. 19
#8
Ochina Steph.Fühler schwach gesägt, Flügeldecken verworren punktiert. Habitus [Abb. 20].
ochina_ptinoides_hab.jpg
Abb. 20
→ 9-Fühler mit 3 verlängerten Endgliedern [Abb. 21].
hyperisus_plumbeum_hab.jpg
Abb. 21
#9
Episernus Thoms.Halsschildseiten nur hinten (in Ausnahmefällen überhaupt nicht) gekantet. Fühler 10-gliedrig; Flügeldecken manchmal mit sehr feinen Punktreihen.
→ 10-Halsschildseiten vollständig gekantet, Fühler 11-gliedrig, Flügeldecken verworren punktiert.
#10
Ernobius Thoms.Oberseite fein und anliegend behaart.
→ 10a-Oberseite entweder lang aufstehend behaart oder mit anliegender fleckiger Behaarung.
#10a
Hyperisus Muls.Rey, 1863Oberseite fein punktiert, mit lang aufstehender [Abb. 21] oder feiner, anliegender Behaarung.
hyperisus_plumbeum_hab.jpg
Abb. 21
Xestobium Motsch.-Oberseite mit gröberer oder feinerer körneliger Struktur, fein anliegend behaart [Abb. 22].
xestobium_rufovillosum_hab.jpg
Abb. 22
#11
→ 12Die 3 letzten Fühlerglieder verlängert, viel länger als die vorhergehenden [Abb. 23] [Abb. 24], seltener gesägt (Priobium), dann aber das 9. und 10. Fühlerglied gestreckter und schlanker als die vorhergehenden [Abb. 25]. Überwiegend gestreckte, zylindrische Arten.
stegobium_paniceum_hab.jpg
Abb. 23
oligomerus_ptilinoides_hab.jpg
Abb. 24
priobium_carpini_hab1.jpg
Abb. 25
→ 17-Fühler gesägt [Abb. 26], sehr selten gekämmt, Glied 9 und 10 von etwa gleicher Gestalt und Länge wie die vorhergehenden. (Tribus Xyletini)
xyletinus_pectinatus_hab.jpg
Abb. 26
#12
Gastrallus Jacquelin du Val, 1860fHalsschildseiten nur hinten gerandet, Fühler 10- oder 9-gliedrig, vordere 2 Sternite verlängert und ± miteinander verwachsen. Flügeldeckenscheibe ohne deutliche Punktstreifen.
→ 13-Halsschildseiten vollständig gekantet (Seitenrand höchstens in der Mitte kurz unterbrochen). Fühler meist 11-gliedrig. Flügeldecken mit Punktreihen oder Punktstreifen.
#13
Priobium Motsch.5.-8. Fühlerglied breit gesägt, die 3 Endglieder nur wenig verlängert [Abb. 25].
priobium_carpini_hab1.jpg
Abb. 25
→ 14-5.-8. Glied schlank oder wenigstens nicht breiter als die folgenden, 3 Endglieder stark verlängert.
#14
→ 15Oberseite mit doppelter, anliegender und lang abstehender Behaarung.
→ 16-Oberseite mit einfacher kurzer Behaarung.
#15
Nicobium Lec.Halsschild buckelig gewölbt, zur Basis lang verengt. Vorderhüften getrennt.
Stegobium Motsch.-Halsschild einfach flach gewölbt, weit hinter der Mitte am breitesten [Abb. 23], Vorderhüften genähert. (=Sitodrepa)
stegobium_paniceum_hab.jpg
Abb. 23
#16
Oligomerus Redt.Vorderhüften genähert; Flügeldecken mit feinen Punktreihen [Abb. 27]; Fühler 8-, 10- oder 11-gliedrig.
oligomerus_brunneus_hab.jpg
Abb. 27
Anobiini-Vorderhüften durch einen tiefen Eindruck getrennt. Flügeldecken ± tief punktiert-gestreift. Fühler stets 11-gliedrig. [Abb. 28] . Tribus Hadrobregmini und Hier wird wegen ihrer Ähnlickeit auch auf die Gattung Hadrobregmus verwiesen.
anobium_punctatum_hab.jpg
Abb. 28
#17
Pseudoptilinus Leiler, 1969Fühler des ♂ lang, des ♀ kürzer gekämmt, Halsschild mit Mittelfurche, Körper gestreckt zylindrisch.
→ 18-Fühler in beiden Geschlechtern gesägt, Halsschild ohne Mittelfurche, Körper meist oval oder kurz zylindrisch.
#18
Plumilus White, 1974🗺ColeowebLang zylindrisch, Halsschild breiter als die Flügeldecken, betont parallelseitig. Kopf am Vorderrand mit 4 kleinen Höckern, Flügeldecken unregelmäßig punktiert, an den Seiten mit einigen deutlichen Punktreihen.
→ 19-Körper in Ruhelage oval oder lang gestreckt, dann aber Flügeldecken vollständig mit deutlichen Punktreihen.
#19
→ 19aFlügeldecken mit Punktstreifen [Abb. 29].
xyletinus_subrotundatus_hab.jpg
Abb. 29
→ 20-Flügeldeckenscheibe verworren punktiert.
#19a
Priobium Motsch.Sehr lang gestreckt [Abb. 25], Fühler nur schwach gesägt, Halsschild unregelmäßig zylindrisch.
priobium_carpini_hab1.jpg
Abb. 25
Xyletinus Latr.-Gedrungener [Abb. 29], Fühler stark gesägt; Halsschild glockenförmig.
xyletinus_subrotundatus_hab.jpg
Abb. 29
#20
Lasioderma Steph.Flügeldecken neben dem Seitenrand ohne tief eingeschnittenen Seitenstreifen. Habitus [Abb. 30] [Abb. 31].
lasioderma_redtenbacheri_hab.jpg
Abb. 30
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Abb. 31
Mesothes Muls. Rey-Flügeldecken neben dem Seitenrand wenigstens hinten mit deutlichem Seitenstreifen.
#21
→ 22Fühler 11-gliedrig, gesägt, meist ohne vergrößerte Endglieder [Abb. 32]. Unterfamilie Mesocoelopodinae der Ptinidae.
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Abb. 32
→ 23-Fühler mit 3 vergrößerten, abgeflachten, asymmetrischen Endgliedern. Unterfamilie Dorcatominae.
#22
Rhamna Peyerimhoff, 1913Fühler mit 3 größeren Endgliedern [Abb. 33]. Endglied der Kiefertaster an der Spitze mit einer Einkerbung [Abb. 34]. 1. Sternit seitlich mit tiefen und großen Schenkelgruben [Abb. 35]. Mittelhüften getrennt.
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Abb. 33
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Abb. 34
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Abb. 35
→ 22a-Fühler ohne vergrößerte Endglieder. Endglied der Taster einfach. Mittelhüften genähert oder aneinanderstoßend.
#22a
Mesocoelopus Jacquelin du Val, 1860fVorderrand der Hinterbrust ohne Einschnitt [Abb. 36]. Habitus [Abb. 32].
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Abb. 36
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Abb. 32
Mesothes Muls. Rey-Vorderrand der Hinterbrust in der Mitte mit tiefem Einschnitt [Abb. 37].
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Abb. 37
#23
Stagetus Wollast.Flügeldecken vollständig punktstreifig, Fühler 11-gliedrig.
→ 24-Flügeldecken auf der Scheibe ohne Streifen.
#24
Tricorynus Waterh.Flügeldecken ohne Schulterbeule.
→ 25-Flügeldecken mit Schulterbeule.
#25
Caenocara Thoms.Augen durch einen schmalen und tiefen dreieckigen Einschnitt fast zweigeteilt [Abb. 38]. Kurzoval, fast kreisrund [Abb. 39].
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Abb. 38
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Abb. 39
→ 26-Augen ± ganzrandig, höchstens kurz dreieckig ausgeschnitten [Abb. 40].
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Abb. 40
#26
Dorcatoma Herbst, 1792Fühler 10- [Abb. 41], selten 9-gliedrig. Körper in der Mitte parallelseitig oder im Ganzen kurzoval [Abb. 42]. Flügeldeckenseitenrand an den Schultern nicht aufgebogen [Abb. 43]. Fast stets schwarz.
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Abb. 41
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Abb. 42
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Abb. 43
Anitys Thoms.-Fühler 8-gliedrig. Flügeldeckenseitenrand am Schulterwinkel etwas aufgebogen [Abb. 44]. Körper plump, hochgewölbt, von fast kreisrundem Umriß [Abb. 45]. Rotbraun.
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Abb. 44
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Abb. 45
Erstellt am: 26.07.2010 · Letzte Aktualisierung: 05.07.2025 - 14:02:00
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