


Episternen mit dem Metasternum +/- nahtlos verschmolzen (nur vorn ein kurzer Ansatz der Naht erhalten) [Abb. 7], der ganze Scheitel des Kopfes gerandet, Endglied der Maxillartaster stumpf viereckig [Abb. 8], Halsschildseiten nur in der hinteren Hälfte gerandet [Abb. 9]. Ungeflügelt, Schildchen sehr schmal und unter dem Halsschild verborgen. Körperform an Orchesia erinnernd. Nordafrika und Spanien.


Naht zwischen Hinterbrust und Episternen hinten erloschen [Abb. 10]. Fühler mit mehr oder weniger lockerer dreigliedriger Keule [Abb. 11]. Hinterbrust eher grob punktiert [Abb. 10]. Vertiefung entlang der Hinterbrustmitte schmal, in Form einer eingedrückten Linie [Abb. 10]. Die Seiten des Halsschilds sind überwiegend vollständig gerandet. Kaukasusgebiet. (=Lederia Reitt.)



-Naht zwischen der Hinterbrust und ihren Episternen vollständig [Abb. 12] [Abb. 13]. Die Seiten des Halsschilds sind auf dem vorderen Viertel bis Fünftel ungerandet. Der Vorderbrustfortsatz, der die Vorderhüften trennt, ist eher breit, nicht oder nur leicht verschmälert und meist mehr oder weniger gerundet (Abb. 13, 14). Das dritte Fühlerglied ist weniger als doppelt so dünn wie das zweite Glied (Abb. 40). Die Keule ist drei- bis viergliedrig und eher unscharf abgegrenzt (Abb. 10, 11). Die Vertiefung entlang der Hinterbrustmitte ist schmal und hat meist die Form einer dünnen, eingedrückten Linie. Die Flügeldecken sind deutlich mehr oder weniger grob punktiert (Abb. 42, 43). Kleinasien.














