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Halsschild schmäler als die Flügeldecken, die Basis beiderseits ausgebuchtet, die Eindrücke sind groß und tief, nach vorn bis über die Mitte reichend, die Längsmittelfurche gut ausgeprägt, jedoch seicht [Abb. 1]. Flügeldecken nach hinten breiter und flacher, jede Flügeldecken mit 9-10, vorn verkürzten, seichten Rippen. Die abwechselnden Zwischenräume schmäler und mehr gewölbt, die dazwischen liegenden flach, die Behaarung der Kiele dichter. Oberseite dicht punktiert. Ganz schwarz, nur die Taster und das Ende des letzten Glieds der Fühler hell. 10-16 mm. Von Nord- und Mitteleuropa bis Sibirien verbreitet, in Deutschland und in Österreich nur sporadisch und selten.
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Oberseite schwarzblau [Abb. 2] bis fast schwarz, aber immer mindestens mit leichtem blauen oder grünen Schimmer; Taster und Tarsen heller gelbbraun. Flügeldecken nach hinten verflacht und erweitert, mit je 8-10 vorn verkürzten, seichten Längsfurchen. Halsschild ohne Mittellängsfurche, an der Basis beiderseits aber mit einem tiefen Eindruck. Oberseite dichter und auch gröber punktiert. Selten sind die Beine rotbraun. Aedoeagus [Abb. 3]. 10-16 mm. Von Europa bis Sibirien verbreitet, in verpilzten, morschen Laubhölzern nicht selten.

-Oberseite glänzend schwarz, Fühler, Taster und Beine rotbraun. Flügeldecken nach hinten kaum erweitert und mit je 4, vorn verkürzten, seichten Längsfurchen, die vollkommen gleich gewölbt sind [Abb. 4]. Halsschild mit Spuren einer leichten Längsmittelfurche, die Eindrücke beiderseits an der Basis länglich. Oberseite viel feiner und spärlicher punktiert, deshalb glänzender. 9-12 mm. In Mitteleuropa und im südlichen Nordeuropa verbreitet, in gebirgigen Gegenden und im Vorland der Gebirge, meist selten An morschen Laubhölzern, meist an Buchen.