Epipleuren der Flügeldecken bis zum 3. Abdominalsternit breit und dann schnell verengt und schwindend. Die seitliche obere Erweiterung des Seitenrandes der Flügeldecken weit hinter die Mitte reichend. Kopf und Halsschild kahl, das Klauenglied des ♂ an den Vordertarsen innen winkelig verbreitert, die innere Klaue an der Basis mit einem schlanken Zahne. Schwarz, Flügeldecken gelbbraun, die Basis der Fühler und die Spitze der Schienen rötlich (Stammform), oder Fühler und Schienen ganz schwarz. 8-11mm. Türkei, Kaukasus, Russisch-Armenien.
Halsschild sowie auch der Kopf oben unbehaart; Epipleuren der Flügeldecken breit und nicht ganz nach außen gewendet; die Vorderschienen verbreitert. Die Basis der Fühler, die Vorderschienen und Tarsen gelb, Körper gestreckter. Halsschild doppelt so breit als lang, fein, an den Seiten runzelig punktiert, der gerundete, breit aufgebogene Seitenrand verrunzelt und mit gröberen Punkten besetzt, der Außenrand von einer feinen Längsrunzel begleitet. Epipleuren der Flügeldecken his zu den Hinterhüften allmählig verschmälert, dann plötzlich verjüngt und schwindend. Die innere Klaue der Vordertarsen beim ♂ mit einem einfachen Basalzahne, das Klauenglied der Vordertarsen beim ♂ innen stark winkelig erweitert. 10 mm. Griechenland.
Das Klauenglied der Vordertarsen beim ♂ stark, innen fast winkelig erweitert. Die schmale Fortsetzung der Epipleuren der Flügeldecken tief gefurcht. 9-13 mm. Kreta.
-Das Klauenglied der Vordertarsen beim ♂ nur schwach nach innen gerundet erweitert. Die schmale Fortsetzung der Epipleuren eben, oder nur schwach ausgehöhlt, Flügeldecken schwächer gerunzelt. 9-10 mm. Kreta.
Die schnabelförmige Verlangerung des Analsternits beim ♀ nur ganz schwach ausgerandet. Epipleuren der Flügeldecken nicht so breit als bei lepturoides, Flügeldecken grob punktiert, Vordertarsen des ♂ wie bei lepturoides. 14-15 mm. Griechenland: Euboea.
-Die schnabelförmige Verlängerung des Analsternits beim ♀ mit großem, tiefem, rundlichem Ausschnitte. Epipleuren der Flügeldecken breit. Fühler des ♀ kurz, des ♂ viel länger, normal. Unterseite und Schenkel wenig lang behaart. Das Klauenglied der schlanken Tarsen beim ♂ nur sehr schwach zur Spitze erweitert, der Zahn der inneren Klaue klein. Die tiefe Ausrandung des Analsternits beim ♂ erweitert sich zum Teil auf das vorhergehende 5. Sternit. 15-21 mm. Syrien, Libanon, Isreael.
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Flügeldecken kahl, beim ♂ das Klauenglied der Vordertarsen nur schwach zur Spitze erweitert, das 2. bis 4. Tarsenglied nicht breiter als lang, die Aushöhlung des Analsternits greift auch das vorhergehende Sternit an, das am Hinterrande tief ausgerandet erscheint [Abb. 3]. ♀: Das letzte Hinterleibsternit am Ende plötzlich und tief ausgerandet, der Rand des Ausschnitts ist scharf, Pygidium in eine einfache Spitze ausgezogen, mit scharfem Seitenrand, das Ende abgestutzt. Halsschildscheibe behaart. Flügeldecken spärlich, aber grob punktiert. Die Scheibe des Halsschilds sehr fein und spärlich, Kopf dichter punktiert. 11-16 mm. In Südeuropa und im südlichen Mitteleuropa verbreitet, in Österreich aus den östlichen Ländern, in Deutschland aus dem Südwesten bekannt.
-Flügeldecken wenigstens beim ♀ zur Spitze mit oft sehr kleinen, sparsamen Härchen besetzt; beim ♂ das Klauenglied der Vordertarsen nach innen stark gerundet erweitert, das 2. bis 4. Tarsenglied quer; die glatte Aushöhlung des Analsternits übergreift meistens nicht deutlich auf das vorletzte Sternit; dieses nur schwach und breit ausgebuchtet. 12-16 mm. Dalmatien, Sizilien, Kleinasien.
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-Kopf und Halsschild fein greis behaart, Unterseite und die Hinterkante der Schenkel wenig dicht aber lang weich behaart. Halsschild doppelt so breit als lang, die Seiten dichter und stärker punktiert, schmal abgesetzt, beim ♂ oben sehr kurz, beim ♀ länger behaart; schwarz, Flügeldecken gelbbraun, sehr grob punktiert, beim ♂ nicht deutlich, beim ♀ hinten spärlich behaart; beim ♂ Glied 2 and 3 der Fuhler, die Palpen bis auf die Endhälfte des letzten Gliedes, die Vorderschienen längs der Innenseite und die Vordertarsen bräunlichgelb. Klauenglied des ♂ innen zur Spitze stark gerundet erweitert , Analsternit des ♀ mit starkem Grübchen. 9-12mm. Griechenland, Mazedonien.
Vorletztes (5.) Sternit beim ♂ in der Mitte mit einem großen, flachen Grübchen, Klauenglied des ♂ zur Spitze ziemlich stark erweitert; Forcpes dick, am Ende mit kurzem Haken. Körper beim ♂ und ♀ schlank. 8-12 mm. Dalmatien, Türkei, Kleinasien, Armenien, Kaukasus.
Halsschild reichlich doppelt so breit als lang, vorne breit und flach ausgebuchtet, die Seiten breit abgesetzt und auf gebogen und daselbst dicht punktiert und verrunzelt, fast matt. Klauenglied des ♂ schlank, innen zur Spitze schwach gerundet erweitert; Analsternit des ♀ mit tiefem runden Grubchen, Hinterrand einfach. Dem flavipennis ähnlich, aber kürzer und gedrungener gebaut, Halsschild mit breiteren, gerundeten, stärker runzelig punktierten Seiten (ahnlich wie bei rugicollis) und die Geschlechtsauszeichnungen verschieden. Schwarz, Flügeldecken gelbbraun, beim ♂ Glied 2 und 3 der Fühler, die Palpen bis auf die Apikalhälfte des letzten Gliedes, sowie der größte Teil der wenig starken Vorderschienen und Tarsen braungelb. 9-11 mm. Attica und Euboea.
-Halsschild nicht ganz doppelt so breit als lang, vorne nicht deutlich ausgebuchtet, die Seiten schmaler abgesetzt, punktiert, aber nicht gerunzelt, glänzend. Klauenglied des ♂ kurz, zur Spitze innen stark gerundet verbreitert, Analsternit des ♀ mit einem längsfurchenartigen Grübchen, welches das ganze Sternit durchsetzt, an der Spitze mit einer sehr kleinen, gerundeten, schnabelförmigen, langer und dunkler behaarten Verlängerung. Schwarz, Flügeldecken gelbbraun, beim ♂ Glied 2 und 3 der Fühler, die Palpen bis auf das dunkle letzte Glied, die kräftigen Vorderschienen und die Vordertarsen braungelb. 9-11 mm. - Italien: Sizilien.
-Halsschild klein und quer, dicht und gleichmäßig, ziemlich grob punktiert, die Seiten nur fein linienförmig gerandet, nicht abgesetzt und aufgebogen, Flügeldecken grob und gedrängt punktiert, mit wenig groben punktierten Streifen, die Epipleuren schmal, das Klauenglied der Vordertarsen beim ♂ zur Spitze schwach erweitert. 9-10 mm. Malta.
Flügeldecken kahl, Kopf und Halsschild kurz behaart, Unterseite wenig lang, die Schenkel fast anliegend behart. Vorletztes Abdominalsternit beim ♂ am Spitzenrande ausgebuchtet, aber oben einfach, eben, nicht mit großer, glatter Grube. Der hintere Teil der Aushöhlung des Analsternits beim ♂ reicht vollständig bis zum Hinterrande des vorletzten Sternites, das Klauenglied der Vorderfüße beim ♂ zur Spitze stark erweitert und hier am breitesten. Schwarz, Flügeldecken gelbbraun. Halsschild fein, weitläufig punktiert, die Seiten schmal abgesetzt und aufgebogen, Vorderrand schwach ausgebuchtet, Flügeldecken mit groben Punktstreifen und fein punktierten Zwischenräumen. Nach Seidlitz mündet das Analsternit des ♀ am Hinterrande in eine senkrecht gestellte Kante aus. 9-11 mm. Sizilien.
-Flügeldecken in den Punkten äußerst fein und kurz, mikroskopisch behaart, Kopf und Halsschild meistens länger behaart, auch die Unterseite und die Schenkel lang und dicht behaart. Vorletztes Abdominalsternit beim ♂ in der Mitte mehr minder grubenförmig oder halbmondförmig vertieft, die Grube am Grunde geglättet. Die ♂ haben normal lange, die ♀ kurze dicke Fühler mit kurzen Mittelgliedern, das Analsternit des ♀ ganz einfach. Kopf und Halsschild lang abstehend behaart, letzterer quer, an den Seiten schmal abgesetzt und aufgebogen, das Klauenglied der Vordertarsen beim ♂ zur Spitze stark erweitert. 11-12 mm. Kleinasien, Mesopotamien, Armenien.
Flügeldecken schwarz, grob gerunzelt und punktiert. Unterseite kurz behaart, Kopf und Halsschild mit erkennbarer feiner, spärlicher Behaarung, die Flügeldecken kahl, beim ♀ die ganze Oberseite unbehaart; Analsternit des ♀ einfach. Ganz schwarz und glänzend. Gedrungenere und breitere Art. 9-12 mm. Insel Karpathos der südlichen Sporaden.
Flügeldecken mit dichter und feiner, seichter Punktur, die Punkte in den Streiten gröber. Hierher Arten aus dem Kaukasus und Armenien. Halsschild beim ♂ sowie der Kopf lang abstehend greis behaart, beim ♀ nur kurz behaart oder kahl, in der Mitte fein und spärlich punktiert, oft fast glatt. Flügeldecken zur Spitze schwach erweitert. Beine schwarz, nur die Spitzen der Vorderschienen und meistens auch die Tarsen dunkel rostbraun. Analsternit des ♀ mit deutlichem, kleinen Ausschnitte am Spitzenrande. Körper kürzer und gedrungener, besonders beim ♀. 10-13mm. Kaukasus, Südrußland, Armenien, Transcaspien.
Halsschild weniger als doppelt so breit wie lang, an den Seiten zwischen der gedrängteren und stärkeren Punktur am Grunde fast glatt, innen neben der einfachen Randkante ohne feine glatte Linie. Die Vordertarsen des ♂ sind schwach, aber deutlich erweitert, viel breiter als die mittleren. Unterseite lang und dicht behaart. Körper gestreckt, schlank; die ♀ kaum breiter als die ♂. Das Pygidium beim ♀ am Ende beiderseits fingerartig eingedrückt, in der Mitte mit einem schmalen, schnabelförmigen Fortsatz, der oben scharfe Ränder hat [Abb. 4]. 9-11 mm. Meist auf blühendem Gesträuch. Südosteuropa und im südöstlichen Mitteleuropa, östlich bis Iran verbreitet. In Niederösterreich und im Burgenland häufig, aus Deutschland nicht bekannt.

Die Fühler des ♂ sehr lang und zur Spitze nicht verbreitert, wenig kürzer als der Körper, ihr 9. und 10. Glied fast dreimal so lang als an der Spitze breit. Flügeldecken überall mit angedeuteten Streifen. Körper gestreckt, beim ♀ viel breiter als beim ♂. Unterseite lang und dicht abstehend behaart. 9-10,5 mm. Vom südöstlichen Mitteleuropa bis zum Kaukasus verbreitet, auch in Südtirol.
-Die Fühler des ♂ den halben Körper wenig überragend, zur Spitze, wie beim ♀, schwach verdickt, ihr 9. und 10. Glied wenig mehr als doppelt so lang als an der Spitze breit; Flügeldecken meist nur vorne mit schwachen Spuren von Streifen. Körper, besonders beim ♀ kurz und breit gebaut, die Unterseite wenig lang behaart. 10-12 mm. Auf blühendem Gesträuch, aber auch auf Gräsern; an Getreide schädlich. In Südeuropa und im südlichen Mitteleuropa verbreitet, stellenweise sehr gemein; in Niederösterreich und Burgenland selten, aus Deutschland bisher nicht nachgewiesen.
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Halsschild quer, 1,75 x so breit als lang [Abb. 6], beim ♂ länger, beim ♀ kurz greis behaart, die Seiten nur schmal abgesetzt und aufgebogen; viel schmäler als die Flügeldecken, nach vorne nicht stärker verengt, Kopf des ♂ samt den Augen wenig schmäler als der Thorax, Flügeldecken stark punktiert [Abb. 7]. Unterseite lang, wenig dicht behaart, die Analzangen des ♂ an der Spitze etwas abgestumpft und vorletztes Sternit hinten tief dreieckig eingedrückt. 10-12 mm. Zypern.

-Halsschild schwach quer, wenig breiter als lang, beim ♂ länger, beim ♀ kürzer greis behaart, Seiten des Halsschildes nur schmal oder gar nicht abgesetzt und aufgebogen, Kopf kaum (♂) oder nur sehr wenig schmäler als der Thorax. Das 3. Fühlerglied beim ♂ ist nur sehr wenig länger als das 4. Kopf und Halsschild lang abstehend, weich, die gelbbraunen Flügeldecken fein und kurz, fast anliegend, an den Schultern länger wollig behaart, die Härchen, im Profile gesehen, kurz, aber etwas geneigt erscheinend, an der Spitze oft etwas länger werdend. Schwarz, Flügeldecken braungelb, die Spitzen der Schienen und Tarsen rostbraun. Vorderschienen und Tarsen schlank. 8-10 mm. Kaukasus, Südrußland.
Flügeldecken zur Spitze schwach aber deutlich erweitert, fast kahl, stark und dicht punktiert. Kopf und Halsschild fein, wenig dicht punktiert und ziemlich lang behaart, Halsschild klein aber stark quer, seitlich sehr schmal abgesetzt, der Kopf sammt den Augen beim ♂ fast so breit als der Halsschild, beim ♀ schmäler, die Fühler beim ♂ die Mitte des Körpers etwas überragend, beim ♀ kürzer. Unterseite lang weich behaart, alle Schienen und Tarsen schmal. Analsternit des ♀ am Spitzenrande mit einem langen schlitzartigen Ausschnitte, der nach hinten fast die Mitte des Segmentes erreicht. 8-12,5 mm. Griechenland (Attica).
-Flügeldecken zur Spitze nicht verbreitert, kahl; feiner punktiert. Kopf viel schmäler als der Halsschild, dieser quer, die Seiten etwas breiter abgesetzt und aufgebogen, beide lang greis behaart. Fühler des ♂ sehr lang. Analsternit nach Seidlitz beim ♀ am Spitzenrande mit kleinem Ausschnitte. 8-11mm. Südrußland, Ukraine (Krim), Kaukasus.
-Flügeldecken mit aufstehenden langen, schwarzen Haaren besetzt, oder fast kahl. Halsschild quer, flach mit breit abgesetztem und aufgebogenem Seitenrand, vorn nicht schmäler als hinten. Analsternit des ♂ wie bei agrapha, die Seitenteile aber kürzer, glatt. 8-9 mm. Griechenland, Jonische Inseln.
Flügeldecken niederliegend schwarz behaart, Halsschild zur Basis verengt, stark punktiert, mit fein gerandeten Seiten. Südrußland und Kaukasus. Häufig in subalpiner Region.
-Flügeldecken dicht und fein, sehr kurz, im Profile gut sichtbar abstehend behaart. Klein; Unterseite, Kopf und Halsschild lang schwarz behaart, quer, die Seiten nur schmal abgesetzt, Analsternit beim ♀ einfach, oder flach gerinnt, die Seitenteile desselben bilden beim ♂ an der Spitze abgerundete, aber flach ausgehöhlte, glatte Lappen, welche nach hinten divergieren. 9-10 mm. Griechenland: Veluchi; Kleinasien?
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Fühler etwas länger (♂) oder etwas kürzer (♀) als die halbe Körperlänge [Abb. 8]. Seitenrand des Halsschilds flach und breit. Gestalt größer. Schienen und Tarsen meist heller braun. Schienen und Schenkel nicht verdickt. Das letzte Hinterleibssternit des ♀ in der Mitte kurz ausgeschnitten, beim ♂ stark eingedrückt, die Ränder des Eindruckes sehr scharf [Abb. 9]; ♀ Pygidium [Abb. 10], Analsternit [Abb. 11]. 8-11 mm. An blühendem Gesträuch, auch an Kornähren. In Süd- und Mitteleuropa verbreitet, in Deutschland und auch in Österreich in den östlichen Ländern nicht selten. (rufitarsis (Leske, 1785), betulae (Hbst., 1783)) In der Fauna Europaea ist rufitarsis als eigene Art angeführt.



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-Fühler des ♂ länger als die halbe Körperlänge, dagegen beim ♀ nur 1/3 der Körperlänge. Seitenrand des Halsschilds sehr schmal oder die Wölbung erstreckt sich bis zum Rand. Schulterbeule der Flügeldecken schwach entwickelt. Gestalt kleiner. Schienen und Schenkel dicker. Das letzte Hinterleibsternit beim ♀ in der Mitte tief ausgerandet, beim ♂ neben dem Eindruck schwächer gerandet [Abb. 12]. 5-8 mm. Meist an blühenden Gräsern. In Süd- und Mitteleuropa verbreitet. In Süd- und Mitteldeutschland sehr selten, im östlichen Õsterreich an Wärmestellen ebenfalls selten.
Halsschild auch auf der Scheibe einzeln lang schwarz behaart, Flügeldecken überall mit spärlich gestellten langen, schwarzen Haaren zwischen der sehr feinen gelben, anliegenden Grundbehaarung. 8-9 mm. Kreta, Sizilien.
-Halsschild nur an den Seiten und am Vorderrande lang schwarz bewimpert. Scheibe des Halsschilds sehr fein und anliegend behaart, die Haare sind in verschiedenen Richtungen angeordnet. Flügeldecken fein gelblich behaart, dazwischen höchstens an der Basis mit wenigen längeren Haaren. Fühlerbasis, Schienen und Tarsen braungelb. 7-10 mm. In Südeuropa verbreitet, auch in Südkärnten nachgewiesen, aus Deutschland nicht bekannt.