Oberseite mit kreisrunden weißen oder braunen Schüppchen dicht bedeckt, länglich oval, Flügeldecken in den basalen 2/3 nahezu parallelseitig, nach hinten zugespitzt, Keulenborsten kurz. 2,5-3,2 mm. Penis ziemlich breit und flach, oben schräg abgeschnitten zugespitzt [Abb. 1]. D: Arktoalpine Art des nördlichen Skandinaviens und der russischen Tundra, in wenigen Exemplaren auch aus den Hohen Tauern bekannt.

Die steif abstehenden Borsten fein, fast haarförmig, an der Spitze nicht keulenförmig verdickt, Punktstreifen der Flügeldecken fein. Penis zur Spitze einfach Verjüngt, oben einfach spitz verrundet [Abb. 3]. 2,3-2,8 mm. D: Mediterrane Art, deren Areal über Westfrankreich bis nach Südengland reicht, angeblich auch im Elsaß.
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Kleinere Art: 2-2,4 mm [Abb. 4], Körperumriß hinten mehr verrundet. Halsschild im Vergleich zu setigera etwas stärker punktiert [Abb. 5]. Flügeldeckenzwischenräume oft leicht gewölbt, Borsten relativ kurz. Penis an der Spitze einfach zugerundet, bei seitliche Betrachtung an der Basis ziemlich abrupt auf die Dicke des Basalkörpers erweitert [Abb. 6] (etwas übertrieben dargestellt) [Abb. 7]. B: Tyrphobionte Art. D: Südliches Skandinavien und Norddeutschland; auch im südlichen Bayern und eventuell im Südschwarzwald (Randen).



Abstehende Borsten der Oberseite ziemlich lang und dick, distal nur schwach verdickt. Punkte in den Streifen der Flügeldecken etwas breiter als diese. Penis oben verrundet zugespitzt, Spitze etwas seitlich abgeknickt [Abb. 8]. 2,6-2,8 mm. D: Karpaten, östliche Sudeten, Ostalpen, selten.
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Körper meist in oder kurz vor der Mitte am breitesten [Abb. 9], Körperumriß hinten mehr verrundet. Penis an der Spitze etwas löffelförmig erweitert, Spitze selbst breit abgerundet [Abb. 10] [Abb. 11]; an der Basis bei seitlicher Betrachtung nur schwach erweitert. 2,3-2,8 mm. D: In Mitteleuropa weit verbreitet, aus Deutschland jedoch nur sehr sporadisch gemeldet: Südbayern, Hessen, Hildesheim, Neumark, Pommern; in Österreich jedoch die häufigste Art der Gattung vor allem an sandigen-lehmigen Ufern.


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-Körper meist in oder hinter der Mitte am breitesten [Abb. 12], Körperumriß hinten etwas schlanker zugespitzt. Im Vergleich zu nigrita Halschildpunktur etwas feiner [Abb. 13]. Penis an der Spitze etwas unregelmäßig erweitert, schärfer zugespitzt [Abb. 14] [Abb. 15]; an der Basis bei seitlicher Betrachtung ohne Verdickung. 2,2-2,7 mm. D: In Mitteleuropa allgemein verbreitet, aber nicht häufig.



Borsten der Oberseite kurz, kaum länger als der Durchmesser der sehr groben Punkte in den Streifen, an der Spitze deutlich keulig verdickt. Penis an der Spitze schräg abgestutzt, sein distaler Abschnitt hinter der Mitte leicht birnförmig aufgetrieben [Abb. 16]. 2,2-2,6 mm. D: Südbayern, Elsaß (Straßburg), Alpengebiet, Mähren, nicht häufig.
Penis gegenüber der Phallobasis nicht oder kaum verdrillt, distaler Abschnitt zur Seite abgeknickt, dann wieder in die ursprüngliche Richtung zurückgebogen [Abb. 18]. 2,4-2,6 mm. D: Südalpen vom Gardasee bis zum Wallis und Vaud (Genfer-See-Gebiet).