




Halsschild tief und dicht, an den Seiten zusammenfließend punktiert Fühler schlanker, die Glieder 4-7 mindestens so lang wie breit. 5,5-6,3 mm. D: Marokko (Atlasgebirge)
Flügeldecken viel feiner als Halsschild punktiert, letzterer groß, quer, mit regelmäßig gerundeten Seiten, Fühlerglieder ab dem 4. so lang wie breit. 5,8 mm. D: Marokko
Halsschild kürzer, die Basis breiter als die Flügeldeckenbasis, Körperform insgesamt robuster. D: Marokko (mittlerer Atlas).
-Halsschild länger, die Basis so breit wie die Basis der Flügeldecken, Körperform insgesamt schlanker. D: Marokko (hoher Atlas)
Halsschild stark quer, an der Basis gerade, Fühler ziemlich lang, die Glieder 4-7 sind länger als breit, Prosternumseiten in der vorderen Hälfte gehöhlt, linkes Seitenteil des Aedeagus kürzer als das rechte, rechtwinklig abgewinkelt und an der Spitze zugespitzt. 5,5-6 mm. D: Marokko
Halsschild vorne deutlich verengt, etwas trapezförmig, Körper kurz und breit, Seitenteile des Aedeagus im apikalen Bereich nicht gekrümmt, nicht stark verengt, sie werden vom Mittelteil nur gering überragt. 4,5-6 mm. D: Marokko.
-Halsschild eher quadratisch, drittes Fühlerglied wenig länger als breit und wenig länger als das vierte, Oberseite matt, Seitenrandlinie des Halsschildes von obenher nicht sichtbar, Körper leicht länglich, Seitenteil des Aedeagus apikal gekrümmt und stark verengt, der Mittelteil ragt weit über dieselben hinaus [Abb. 6], 4,5-5 mm. D: Algerien
breiter kurz-ovaler, sehr gewölbter Körper, die Punkte der Flügeldeckenreihen klein, heben sich kaum von denen der Zwischenräume ab, Flügeldecken an der Spitze matter, dort ist die Naht flach vertieft, dorsomedialer Anteil des Aedeagus sehr lang, das linke Seitenteil schmal und länglich, nicht spindelförmig [Abb. 7], 8-10 mm. D: Algerien
-schmalerer Körper mit mehr parallelen Seiten und weniger gewölbt, die Punktreihe ist gut von der feinen Punktierung der Intervalle zu unterscheiden, dorsomedialer Anteil des Aedeagus kürzer das linke Seitenteil spindelförmig gestaltet [Abb. 8]. Habitus [Abb. 9]. 7,5-8,5 mm. D: Libyen.

Hintertibien der ♂ leicht nach außen gebogen, Seitenteile des Aedeagus bei, ventraler Ansicht an der Spitze abgerundet, die Mittelteilspitze überragend, linkes Seitenteil des Aedeagus zick-zack-förmig, 7-8,25 mm. D: Marokko.
Halsschildseiten in der basalen Hälfte mehr parallel verlaufend, Fühler etwas schlanker als beim folgenden, Aedeagus in seitlicher Ansicht stärker gewölbt, linkes Seitenteil breiter, dorsal abgewinkelt, Mittelteil weniger gekrümmt, 7-8,5 mm. D: Marokko.
-Halsschildseiten von der Basis bis zur Vorderkante kontinuierlich verengt, etwas robustere Fühler, Aedeagus in seitlicher Ansicht weniger gewölbt, linkes Seitenteil schmaler, nicht abgewinkelt, Mittelteil von dorsal gesehen deutlich krumm, 7,5 mm. D: Marokko.

Fühler robuster mit kürzeren Gliedern, Halsschild fein und dünner punktiert, die falschen Epipleuren sind im Humeralbereich weniger verbreitert und weniger konkav, Seitenrand des Halsschildes mit feinen Haaren bewimpert, erstes Glied der Vordertarsen an der Spitze in einen unten gekerbten, bis zum 3. Gliede reichenden Fortsatz erweitert, Aedeagus an der Basis kaum gekrümmt, der Mittelteil in der letzten Hälfte breiter und gewundener, die Seitenteile zur Spitze hin weniger scharf [Abb. 11]. D: Nordafrika.
-Fühler graciler mit länglichen Gliedern, Halsschild ziemlich stark und dicht punktiert, die falschen Epipleuras sind im Humeralbereich breiter und mehr konkav, Aedeagusbasis stark verdreht, Mittelteil schmaler und in der letzten Hälfte weniger gewunden, die Seitenteile zur Spitze sehr scharf. D: Marokko.
-an die Halsschildseitenrandung schließt sich eine ziemlich breite flache Rinne an, Körper lang oval, Oberseite dicht und äußerst fein punktiert, Flügeldeckenpunktreihen sehr deutlich markiert, Habitus [Abb. 15], Aedeagus [Abb. 16], 6,5-8mm- D: Frankreich, Italien, Portugal, Spanien, Malta, Nordafrika, Naher Osten.

durchschnittliche kleiner, um 5 mm, Fühler schlanker, Halsschildscheibe wie auch die übrige Oberfläche stark und dicht punkiert, fast matt erscheinend. D: Spanien, Marokko
-durchschnittliche größer, um 6 mm, Fühler robuster, Halsschildschiebe fein und weitläufig punktiert. D: Balearen
3. Fühlerglied nicht deutlich länger als das vierte, Vorderschienen außen gerade verlaufend, dunkelbraun, Fühler, Beine und Halsschildränder heller rötlich, Habitus [Abb. 21], Aedeagus von ventral/lateral [Abb. 22], 5,9 mm. D: Türkei.

Beide Enddorne der Hinterschienen ungleich, der größere fast von der Länge des halben ersten Tarsengliedes. Vorderschienen von der Basis bis zur Mitte erweitert und gebogen, von da zur Spitze breit, parallel und fast gerade [Abb. 23], Halsschild reichlich so breit als die Flügeldecken. 6-7 mm. D: Kasachstan, Turkmenistan, Ostasien.
-deutlich glänzender Körper, Halsschildpunktierung groß und nicht sehr dicht, die Flügeldeckenintervalle sind ähnlich groß und etwas dichter punktiert, apikaler Teil des Aedeagus bereits nach der Hälfte stark verengt und in der Mitte abgewinkelt [Abb. 27], 8-9 mm. D: La Gomera.

Behaarung der Oberseite sehr kurz, aber bei frischen Exemplaren erkennbar, elliptischer und konvexer Körper, Punktierung normalerweise stärker und dichter. D: La Palma.
-Oberseite kahl, Körperform etwas länglicher und weniger konvex, Punktierung kleiner und weitläufiger. D: El Hierro.
-D: Teneriffa.
-D: Teneriffa
Oberseite matt, Halsschildscheibe fein und weitläufig punktiert, an den Rändern sind die Punkte größer bei gleichem Abstand, Halsschildseitenränder neben der Randung nicht eingedrückt, Flügeldeckenstreifen fein punktiert, die Intervalle sind flach, deren Punkte sehr fein und weitläufig punktiert. D: Teneriffa.
-Oberseite glänzend, Halsschild auf der Scheibe stark, an den Seiten noch stärker und konfluierend punktiert, neben dem Halsschildseitenrand ist eine leichte Furche vorhanden, Punkte der Flügeldeckenstreifen größer, die Intervalle sind leicht gewölbt und ausgeprägt und dicht punktiert. D: Teneriffa.
Größer: 5,5-7 mm, dunkler gefärbt, Halsschildseiten schwächer punktiert, Flügeldecken zur Spitzes schwächer verengt, Aedeagus in der Profilansicht gestreckter, die Seitenteile sind weniger schlank [Abb. 38] [Abb. 39]. D: Kanarische Inseln.

