-Basalrand der Flügeldecken bei Aufsicht mit einem scharfen Einschnitt am Schulterwinkel; dadurch ein deutlicher Zahn ausgebildet. Seiten des Halsschilds über die ganze Länge gleichmäßig gebogen, die Hinterwinkel verrundet, die Randung nach hinten deutlich verdickt. D: Iberische Halbinsel.
Größte Halsschildbreite in der Nähe der Mitte; die Hinterwinkel verrundet, aber deutlicher als bei humeralis. Seitenrand der Flügeldecken bei Ansicht von unten mit einem deutlichen Einschnitt neben dem Schulterwinkel. D: Iberische Halbinsel.
-Halsschildseiten von der Mitte zur Basis kaum verengt, gerade nach hinten gerichet, Hinterwinkel verrundet recht- bis spitzwinkelig. Schulterzahn weniger deutlich, der Seitenrand bei Ansicht von unten ohne Einschnitt neben dem Schulterwinkel. D: Iberische Halbinsel.
Halschild normal mit 3 Borsten am Seitenrand. Die nach vorn erweiterte Seitenrandkehle der Flügeldecken verflacht. Untergattung Euryzabrus. D: Atlantikküste von Lissabon bis La Coruna.
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Gestreckter [Abb. 11]. Halsschild weniger quer [Abb. 2], an den Hinterwinkeln nicht stark abgeflacht. Flügeldecken länger, Schultern schärfer gewinkelt, Seitenrandkehle schmaler, Furchen an der Spitze noch vertieft. Unterseite kräftig punktiert. 12-15 mm. Aedoeagus [Abb. 12] [Abb. 13] [Abb. 14]. D: Süd-, Mittel- und südliches Nordeuropa, Kleinasien, Südwestsibirien. In Mitteleuropa nur in der Ebene, nicht montan. (Getreidelaufkäfer)




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-Gedrungener [Abb. 15]. Halsschild stärker quer [Abb. 16], an den Hinterwinkeln breit dreieckig stark abgeflacht. Flügeldecken kürzer, Schultern stumpfer gewinkelt, Seitenrand hinten stärker gewölbt, Seitenrandkehle breiter, Furchen an der Spitze nicht deutlich vertieft. Aedoeagus [Abb. 17]. Unterseite nur schwach punktiert. Aedoeagus [Abb. 18]. 11-13 mm. D: Südosteuropa, in Mitteleuropa bisher nur in Südkärnten. (=dejeani Jacobson, 1907) (=piger Dejean, 1828)



-Eine Supraorbitalborste vorhanden, Halsschild ohne Borste in den Hinterwinkeln. D: Mittelasien.
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Halsschild im ganzen Umkreis punktiert, sein Seitenrand in der vorderen Hälfte durch eine deutliche Kehlung abgesetzt. Der Kopf und die Episternen der Vorder-, Mittel- und Hinterbrust ebenfalls punktiert. Der Basalrand der Flügeldecken als kleine, stumpfe Ecke über den Seitenrand vorspringend (Humeralzahn). 13,5-15,5 mm. B: Alpin und Subalpin. D: Im Norden der Iberischen Halbinsel.
Epipleuren vor der Spitze der Flügeldecken nicht gekreuzt. Die Borsten am Seitenrand der Flügeldecken bilden 2 Gruppen. 12-14 mm. D: Sierra de Urbion und Cameros, Sierra de Neila.
Seitenrandkehle des Halsschilds vorne breit und nach hinten noch breiter werdend. Mittlere Bauchsegmente jederseits mit 2-5 Borsten. 14-16 mm. D: Nördliches Zentralspanien.
Halsschild an der Basis breiter, leicht ausgerandet vor den Hinterwinkeln. Seitenrand vorne schmal. D: Form aus den südlichen Bergen Spaniens.
-Halsschild an der Basis stärker verengt, vor den Hinterwinkeln nicht ausgeschweift. Seitenrand vorne breiter. D: Form aus dem Baskenland und den Westpyrenäen.
Flügeldecken länger, vorne etwas verengt, Schulter weniger vortretend und Schulterwinkel verrundet. Basis des Halsschilds in der Mitte spärlich punktiert, an den Seiten fehlend. Der Penis kürzer, gegen die Spitze stärker gekrümmt [Abb. 23]. 14-16 mm. D: Südfrankreich, Ostpyrenäen, Katalanische Gebirge.
-Flügeldecken kürzer, vorne nicht verengt. Schulter deutlich und Schulterwinkel in der Anlage rechtwinklig. Basis des Halsschilds bis in die Hinterwinkel punktiert. D: Bergregionen des östlichen Teils der nördlichen Meseta.
Die Klauen und Klauenglieder sehr lang, der Halsschild vor der Basis fast glatt, die Punktur oft auf den mittleren Teil beschränkt. Aedoeagus [Abb. 24]. 14-17 mm. D: Frankreich, Spanien
Halsschildseitenrand im Bereich der Vorderwinkel schmal, diese nicht besonders vorstehend. Halsschildbasis ausgerandet, aber weniger tief. Die Flügeldecken beim ♂ mit Metallschimmer, der Seitenrand des Halsschildes hinter der Mitte wulstig verdickt. Die Hinterschienen in der gegen den äußeren Endsporn verlaufenden Dörnchenreihe mit sieben dornförmigen Borsten. 15,5-18 mm. D: Nordspanien
Größer: 18-21 mm. Seitenrand des Halsschilds breit und flach, auch in der vorderen Hälfte. Seiten des Halsschilds zu den verrundeten Hinterwinkeln gleichmäßig gebogen. D: Je 1 Ex aus Burgos (Castroceniza) und Soria (Cuenca) bekannt.
-Kleiner: 15,5-19 mm. Halsschildseiten vorne weniger breit, nicht flach, sondern konvex; zur Basis flacher gerundet mit deutlich markierten Hinterwinkeln. D: Nördliches und mittleres Spanien.
Bauchsegmente jederseits mit 4-6 Borsten. Mittelschenkel mit 5-6 Borsten. Flügeldecken nach hinten erweitert, zur Spitze kurz verrundet. Penis an der Spitze dick, ventralwärts gebogen. 17-20,5 mm. D: Sierras de Gredos und Béjar.
Kleiner: 12,5-14,5 mm. Flügeldecken kurz, oval. Seitenränder des Halsschilds schmal, nur kurz vor den Hinterwinkeln erweitert. Fühler kurz, perlschnurartig. D: Östliche Kantabrische Gebirge.
Flügeldecken mit feinen, unpunktierten Streifen, die Zwischenräume flach. Flügeldecken vor der Spitze ausgerandet. Halsschild nach vorne stärker als nach hinten verengt. 16,3-17,8 mm. D: Sierra de Cameros.
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Die Seiten der Brustsegmente fein punktiert. Seitenrand des Halsschilds nach vorne verschmälert, an den Vorderwinkeln fast geschwunden. 16,8-18 mm. D: Galizien und westliche Kantabrische Gebirge.
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Halsschild vor der Mitte sehr stark verengt, zur Basis ebenfalls verengt, aber weniger stark.Seitenrand vorne vorhanden, nach hinten verbreitert. 15-18,5 mm. D: Portugal, Serra da Estrela.
Halsschildseitenrand auch im vorderen Bereich breit abgesetzt. Vorderwinkel vorragend und verrundet. Halsschildbasis ausgerandet. Flügeldecken zum 2. Drittel verbreitert mit ganz schwach punktierten Streifen. D: Puerto de Somosierra, Sierra de Ayllón.
Halsschildseitenrand in der vorderen Hälfte relativ breit, Vorderrand tief ausgeschnitten mit vorragenden Vorderwinkeln. Die Hinterschienen in der gegen den äußeren Endsporn verlaufenden Dörnchenreihe mit neun oder mehr dornförmigen Borsten. D: Sierra de Guadarrama.
-Halsschildseitenrand in der vorderen Hälfte sehr schmal, Vorderrand nur mäßig tief ausgeschnitten mit wenig vorragenden Vorderwinkeln. D: Sierras de Gredos und Béjar.
Halsschildseiten vor den Hinterwinkeln kurz ausgerandet, diese dadurch seitlich etwas aus der Kontur vorstehend, Vorderwinkel nicht vorragend. Flügeldeckenzwischenräume wenig geölbt, Streifen fein mit feiner Punktur. Vorder Teil der Mittelbrust mit Punkten. Deutlich mikroskulptiert, matt. D: Iberische Halbinsel.
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-Halsschildseiten ohne Ausrandung vor den Hinterwinkeln, dort gerade verengt. Vorder- und besonders die Hinterwinkel deutlich vorragend. Flügeldeckenzwischenräume gewölbt, Streife deutlichen Punktuen. Mittelbrust glatt. Glänzend mit verloschener Mikroskulptur. D: Iberische Halbinsel.
Penisspitze bei Seitenansicht gebogen; rechte Paramere mit lang abgesetztem Endhaken. 14,5-18 mm. D: Gebirge um Ronda, zwischen Málaga und Cadiz.
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-Penisspitze bei Seitenansicht gerade, rechte Paramere mit kurzem, kopfartigen Endhaken. 14-18,5 mm. D: Südliche Hälfte der Iberischen Halbinsel, Salamanca.
Halsschild an der Basis tiefer ausgeschnitten. Am Vorderrand ebenfalls ausgerandet mit etwas vorragenden Vorderwinkeln. Seitenrand in der Vorderhälfte deutlich. Flügeldecken gestreckter, mit gewölbten Zwischenräumen. Penis an der Spitze abgestutzt und bei Aufsicht leicht nach links gebogen. 15-19,3 mm. D: Südliche Hälfte der Iberischen Halbinsel.
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Oberseite mit leichtem grünem oder bronzefarbigem Erzglanz, beim ♂ glänzend, beim ♀ matt. Halsschild an der Basis ausgerandet, mit einer Basalfurche; an der Basis so breit wie der Basalrand (! - nicht Schulterbreite!) der Flügeldecken. Episternen der Mittelbrust punktiert. Flügeldecken oval, im letzten Drittel etwas erweitert [Abb. 10]. Penisspitze etwas ventral gebogen. 17-19 mm. D: Westliche und Zentralpyrenäen.
-Oberseite ohne Metallglanz. Halsschildbasis flacher ausgerandet, schmäler als der Basalrand der Flügeldecken. Episternen der Mittelbrust glatt. Flügeldecken schlanker, fast parallel. Penisspitze seitlich betrachtet gerade. D: Pyrenäen.
Rostrot, Kopf relativ klein, Halsschild mit auffallend feiner Seitenrandleiste. Die drei ersten Glieder der Vordertarsen beim ♂ nur schwach erweitert, dreieckig, am Apikalrande fast gerade abgestutzt. 10 mm. D: Unterägypten.
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Halsschild an den Seiten gleichmäßig gerundet, nach vorn und hinten gleich stark verengt. (Seitenränder auch hinten konvex). Flügeldecken in den Streifen nur sehr fein punktiert. 12-15 mm. D: Kleinasien
Ein zusätzlicher Supraorbitalpunkt vorhanden, jederseits also zwei. D: Iran.
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→ 63-Wie üblich jederseits nur ein Supraorbitalpunkt vorhanden. Durchschnittlich kleiner, selten über 15 mm. Halsschild auch zu den Hinterwinkeln stärker konvex verengt, Basis mehr konkav und Hinterwinkel mehr zurückgezogen, Seitenrandkehle vorn weniger fein, Seitenrand feiner wulstig. Flügeldecken ziemlich bauchig gewölbt und vorn stärker konvex verengt, Apex etwas länger und beim die Seitenrandkehle dort ± verbreitert. Beine kürzer. Penis lang symmetrisch verschmälert, Paramere kürzer, etwas dikker und mit nur kleinem Widerhäkchen. Sehr variable Art. Nominatform mehr plurisetos, Rassen mehr bisetos. Aedoeagus: [Abb. 26]?. D: Armenien, Kleinasien. Unterarten
Durchschnittlich größer, 14-16 mm. Halsschildbasaleindrücke mehr schräg strichförmig. Mesepisternen etwas stärker punktiert. D: Östlich und südlich Ankara. Locus typicus: Amasia und Trapezunt.
-Durchschnittlich kleiner, 13,5-15 mm. Halsschildbasaleindrücke flacher grubig. Mesepisternen etwas feiner punktiert. Auffallende Unterschiede sind nicht vorhanden. D: Locus typicus: Ilgaz-Dagh. (=stanéki Maran)
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Halsschildbasis deutlich breiter als sein Vorderrand, seine Seiten flacher konvex, im ganzen flacher gewölbt, breiter. D: West und Südwest-Türkei, östlich bis Konia, auch nördlich Ankara. Stammform
-Halsschildbasis kaum breiter als sein Vorderrand, Seiten stärker konvex, im ganzen gewölbter und weniger breit. D: Armenien.
Halsschild an den Seiten ziemlich gleichmäßig gerundet und nach vorn und rückwärts ziemlich gleichförmig verengt. Flügeldecken bisweilen mit vorspringender Basalecke.15,5-19 mm. Griechenland, Tütkei.
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Durchschnittlich größer, bis 17 mm. Halsschildhinterwinkel > als 90°.Penis asymmetrisch verschmälert. D: Westtürkei
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-Durchschnittlich kleiner, unter 15 mm. Halsschild auch nach hinten stärker verengt, die Basis konkav mit etwas nach hinten gezogenen Hinterwinkeln. Penis symmetrisch verschmälert. D: Kleinasien.
Augen stärker gewölbt. Größte Breite des Halsschilds im ersten Drittel. Basalrand der Flügeldecken nur in Schulternähe verengt, Schulterzähnchen fehlend, Flügeldecken fein und fast unpunktiert, der neunte nicht unterbrochen. D: Nepal.
-Augen nur flach gewölbt. Größte halsschildbreite in der Mitte. Basalrand der Flügeldecken schon vor der Schulter allmählich verengt, Schulterzähnchen vorhanden, Flügeldeckenstreifen tief, durch Punkte gekerbt, der neunte manchmal unterbrochen. D: Tibet.
Kopf mit zahlreichen kleinen Punkten. Größte Breite des Halsschilds im ersten Drittel, mit verrundeten Hinterwinkeln, Vorderrand gleichmäßig gebogen. Flügeldeckenstreifen tief und zumeist unpunktiert, Schulterzähnchen fehlend. D: Westchina.
-Kopf glatt oder mit nur mit einzelnen Punkten. Größte Breite des Halsschilds in der Mitte, mit scharfen, etwas nach außen vorstehenden Hinterwinkeln. Vorderecken etwas vorstenend. Flügeldeckenstreifen tief und Punktiert, Schulterzähnchen vorhanden. D: Westchina.
Flügeldeckenstreifen seicht, fein punktiert. Basalrand der Flügeldecken nur an der Schulter verengt, Metepisternen glatt. Penisspitze scharf, die linke Seitenwand deutlich auswärts gebogen. D: Zentral-Appennin.
-Flügeldeckenstreifen tief und punktiert. Basalrand der Flügeldecken schon vor der Schulter allmählich verengt, Metepisternen mäßig punktiert. Penisspitze gerundet, die linke Seitenwand nur schwach konvex. D: Italien, in den Gebirgen zwischen Apennin und den Calabrischen Bergen.
Halsschildbasis breiter als die Wurzel der Flügeldecken, Taster schwarz mit rötlicher Spitze. Flügeldecken mit schwachem Metallglanz. Große Art: 16-17 mm. D: Bosnien-Herzegovina.
Hinterecken des Halsschildes stumpfwinkelig, verrundet. Seitenrandkehle desselben in der hinteren Hälfte stark wulstig verdickt. Mittlere Abdominalsternite beiderseits mit zwei oder drei Borstenpunkten. D: Levante.
-Hinterecken des Halsschildes scharf rechtwinkelig. Seitenrandkehle desselben nach rückwärts wenig verstärkt. Mittlere Abdominalsternite beiderseits mit 3-6 Borstenpunkten. D: Griechenland, Kleinasien.
Seitenrandleiste des Halsschildes normal ausgebildet. Episternen der Hinterbrust glatt. D: Albanien, Mazedonien.
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-Seitenrandleiste des Halsschildes in der hinteren Hälfte auffallend wulstig verdickt. Episternen der Hinterbrust grob punktiert. D: Balkanhalbinsel, Türkei.
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Kopf nur mäßig verdickt, mit gewölbten, vorspringenden Augen. Flügeldecken kurz und bauchig, oval, mit zahnartig vorspringender Schulterecke, sehr stark gewölbt, auch hinten in sehr steiler Wölbung abfallend. Prosternalfortsatz bisetos. D: Griechenland.
Die Basalleiste der Flügeldecken springt nicht über den Seitenrand vor. Kinnzahnspitze mäßig eingekerbt 2spitzig. Halsschildseiten ziemlich gleichmäßig konvex, nach vorn und hinten annähernd gleichstark verengt. Flügeldecken nur mit feinen, unvertieften Punktreihen. Ganz schwarz, höchstens die Spitzen der Taster und Fühler rötlich.16-20 mm. D: Südosteuropa, nur im südöstlichen Mitteleuropa. In Osterreich (Niederösterreich, Burgenland), und der Tschechoslowakei (Mähren, Slowakei). In xerothermen Trockenbiotopen. (=blaptoides Creutz.)
-Wie oben, aber die Flügeldecken mit starken Punktstreifen. 17-19 mm. D: Türkei.
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Hinterschenkel des ♂ stark verdickt, Hinterschienen des ♂ vor der Spitze nach innen zu einem sehr starken Zahn erweitert [Abb. 28]. Flügeldecken länger elliptisch, die Seitenrandleiste derselben. hinter der Schulterecke durch eingestochene Punkte gekerbt. D: Griechenland, Bulgarien, Türkei.
Halsschild hinter der Mitte am breitesten, nach vorn viel stärker gerundet verengt als nach hinten. D: Griechenland, Türkei.
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-Halsschild in der Mitte am breitesten, an den Seiten ziemlich gleichmäßig gerundet. D: Rumänien, Bulgarien, Griechenland, Türkei, Südrußland.
-Halsschild .hinter der Mitte am breitesten, die Flügeldecken von auffällig kurzem, bauchigem Umriß, mit breiter abgerundeter Basalecke. Augen ziemlich gewölbt. D: Türkei, Armenien.
Augen ziemlich gewölbt. Seitenrand des Halsschildes hinter der Mitte kräftig leistenförmig verdickt, Flügeldecken oblong, an den Seiten nur wenig gerundet. Apikalsporn der Vorderschienen einfach. D: Kleinasien.
-Augen nur sehr flach gewölbt, der Seitenrand des Halsschildes hinter der Mitte nur mäßig leistenförmig verdickt. Flügeldecken an den Seiten stärker gerundet, oval. Apikaisporn der Vorder- schienen wenigstens beim ♂ nach auswärts erweitert. D: Kleinasien.
-Flügeldecken an der Spitze nahezu einfach leistenförmig gerandet. Letztes Abdominalsternit des m in einen kurzen, sehr breiten, hinten abgestutzten oder sehr flach gerundeten Lappen ausge zogen. Penis asymmetrisch zugespitzt. D: Kaukasus.
aurichalceus punctipennis Chaudoir, 1846🗺
Letztes Abdominalsternit beim ♂ vor dem Hinterrand mit einer tief eingeschnittenen, in der Mitte winkelig vorgezogenen Bogenlinie. Halsschild nach vorn viel stärker verengt als nach rückwärts. ♂ und ♀ habituell nicht wesentlich verschieden. Die verschmälerte Apikalpartie des Penis kurz, breiter als lang. D: Kaukasus. Hierher noch die ssp.
-Letztes Abdorninalsternit des ♂ vor dem Hinterrande mit einer in der Mitte breit unterbrochenen Bogenlinie. Halsschild nach vorn wenig stärker verengt als nach hinten. ♂ und ♀ habituell wesentlich verschieden. Die verschmälerte Apikalpartie des Penis länger als breit. D: Kaukasus.