🗺
Stirnfurche deutlich, ziemlich tief. Entfernung zwischen der Basis der Kielchen des 1. Tergits etwa so groß wie 1/4 der Basalbreite des Segments. 1,15-1,35 mm. ♂: Färbung ± dunkel rötlichbraun mit gewöhnlich schwärzlichbraunem Hinterleib [Abb. 2]; manchmal fast der gesamte Körper dunkel schwärzlichbraun; 6. Sternit mit einem einfachen, flachen, oberflächlichen Eindruck. Aedoeagus [Abb. 3]. ♀: Färbung gewöhnlich einfarbig hell rötlichbraun. D: Fast ganz Europa, außer der Iberischen Halbinsel. Nicht selten. (=atrum Gerh.) (=bifoveolatum Lok.) (=lokayi Blatt.)

-Stirnfurche ziemlich oberflächlich. Entfernung zwischen der Basis der Kielchen des 1. Tergits etwa so groß wie 1/3 der Basalbreite des Segments. 1,3-1,4 mm. ♂: Körper gewöhnlich dunkel rötlichbraun, die Flügeldecken ein wenig heller; 6. Sternit mit einem rundlichen tiefen Eindruck, dessen Grund mit einer Reihe kräftiger Haare versehen ist. ♀: Einfarbig hell rötlichbraun. D: Mähren, Slowakei; Slowenien, Kroatien, Bosnien; Aosta-Tal? Selten.. (=ampliventre Baudi) (=laticeps Mach.)
🗺
Medianes Basalgrübchen des Halsschilds klein, wenig tief, oft sehr oberflächlich; Querfurche seicht [Abb. 4]. In beiden Geschlechtern einfarbig hell rötlichbraun. 1,2-1,3 mm [Abb. 5]. ♂: 6. Sternit mit einem rundlichen, einfachen, wenig tiefen Eindruck. Aedoeagus [Abb. 6]. D: Schlesien, Mähren, Slowakei, Polen, Rumänien, Bulgarien, Jugoslawien, Albanien, Griechenland. (=longipenne Reitt.) (=brenskei Reitt.) (=insulare Holdh.) (=coeculum Reitt.) (=adriaticum Roub.) Die Art ist auch an einem Standort variabel in Bezug auf Augengröße und Halsschildproportionen [Abb. 7] [Abb. 4]. Die Aedoeagi sind identisch [Abb. 8] [Abb. 6].






🗺
Größere, robustere Art. 1,3-1,5 mm. ♂: Färbung hell rötlichbraun aber Hinterleib oft dunkler oder sogar schwarzbraun; 2. Sternit beiderseits am Hinterrand mit einer feinen und dichten Behaarung, welche eine tiefe Aushöhlung unterhalb des Apex des Sternits zum Teil überdeckt; Hinterteil des 3. Sternits beiderseits verlängert durch eine hervorragende, bei Dorsalansicht gut sichtbare, einen Haarsaum tragende Lamelle; 6. Sternit mit einem oberflächlichen Eindruck, welcher hinten eine Reihe kräftiger Haare trägt. ♀: Einfarbig hell rötlichbraun. D: Bayern, Österreich, Ost-Schweiz, Venetien, Slowenien, Kroatien. (=emonae auct.) (=raffrayi Guillb.)
-Kleinere, schlankere Art. 1,1-1,2 mm. ♂: Färbung hell rötlichbraun, aber Hinterleib oft, manchmal auch Vorderkörper, ein wenig dunkler; 3. Sternit jederseits mit einem kleinen Haarbüschel in der Nähe des Hinterrands; 6. Sternit mit einer seichten Medianfurche, welche hinten beiderseits durch einige, ziemlich dichte, kräftige Haare abgegrenzt ist. ♀: Einfarbig hell rötlichbraun. D: Norditalien, Tessin; Ost-Pyrenäen, Katalonien. Selten. (=normandi Jeann.)