piceus (Laicharting, 1784)🗺
piceus (Laicharting, 1784)🗺
bartolonii Sama et Rapuzzi, 1993 ganglbaueri Brancsik, 1886Schwarz oder dunkelbraun, glänzend
[Abb. 1]. Beine mitunter rotbraun. ♂: Flügeldecken zur Spitze hin etwas schmäler werdend, Fühler fast so lang wie die Flügeldecken. ♀: Flügeldecken zur Spitze hin etwas bauchig verbreitert. Fühler etwas über die Mitte der Flügeldecken hinausragend.14-19 mm. Montane, seltene Art der Gebirgswälder, auf liegendem Holz und am Boden kriechend, fliegt abends. V-VIII. Larve in Wurzeln und Stubben von Laub- und Nadelbäumen. Von dieser Art sind 3 Unterarten beschrieben: W. und südl sowie östl.. Mitteleuropa bis zum Balkan: Griechenland. Serbieen, Mazedonien, Albanien, Griechenland, Bulgarien, ssp. ssp. ssp.