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Trochanter der Mittelbeine beim ♂ ohne Zahn, beim ♀ ohne Höcker. Flügeldecken langoval [Abb. 6]. Aedoeagus [Abb. 7] [Abb. 8]. 2-3,5 mm. D: Von Kleinasien und dem Kaukasus über Südost- und Mitteleuropa bis Italien und Frankreich verbreitet; vorzugsweise montan-subalpin, in den Mittelgebirgen verbreitet, aber mancherorts in neuerer Zeit nicht mehr gefunden. In der Ebene nur an wenigen Stellen: Mittelelbegebiet, Holstein. Ich habe nur ein ♂ aus Kärnten, dessen Genital [Abb. 8] etwa der Darstellung bei Formánek [Abb. 7] entspricht, völlig anders ist der Aedoeagus bei Yunakov & Nadein (l.c.) abgebildet [Abb. 9]; ich vermute Verwechselung mit einer anderen Art.





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Flügeldeckenzwischenräume mit Reihen ziemlich langer, gekeulter, senkrecht abstehender Borsten [Abb. 12]. Rüssel länger, die Entfernung vom Vorderrand der Augen zur Rüsselspitze ist länger als die Stirn zwischen den Augen breit. Fühlerschaft länger, deutlich länger als die Fühlergeißel, nur im basalen Teil stärker gekrümmt. Flügeldecken länger. Aedoeagus [Abb. 13] [Abb. 14]. 2,5-3,5 mm. D: Burgenland, Niederösterreich, Steiermark, Kärnten. Montan bis subalpin.


Augen aus der Wölbung des Kopfes deutlich vorragend, Rüssel kürzer, die Stirn zwischen den Augen breiter als die Entfernung vom Vorderrand der Augen bis zur Rüsselspitze. Fühlerschaft kürzer, kaum länger als die Fühlergeißel, in seiner gesamten Länge gebogen. Zwischenräume der Flügeldecken mit dickeren, meist zur Spitze etwas verbreiterten Borsten oder Borstenhaaren. Flügeldecken kürzer. Aedoeagus [Abb. 15] [Abb. 16]. 2,5 mm. D: Ostalpen: Umgebung Graz. (=peneckei Reitter) Die von Formánek völlig abweichende Darstellung des Penis durch Dieckmann (l.c.) wird von ihm nicht dikutiert; erstere könnte ein Trocknungsartefakt sein.

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In Seitenansicht der Nasenhöcker groß und deutlich von der Stirn abgestezt [Abb. 17]. Fühlerschaft zur Spitze allmählich verdickt [Abb. 18]. Flügeldecken des ♂ breit elliptisch [Abb. 19], des ♀ breiter oval [Abb. 20]. Aedoeagus [Abb. 21] [Abb. 22] [Abb. 23]. 2-2,5 mm. D: Ungarn, Rumänien: Bihar-Gebirge. (=biharicus Rtt.)






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-In Seitenansicht der Nasenhöcker schwach entwickelt, von der Stirn nur wenig abgesetzt [Abb. 24]. Fühlerschaft an der Basis parallel, im letzten Drittel vor der Spitze etwas keulenförmig erweitert [Abb. 25]. Flügeldecken bei ♂ [Abb. 26] und ♀ [Abb. 27] wie bei maxillosus. Aedoeagus [Abb. 28] [Abb. 29]; Spermatheka [Abb. 30]. D: Rumänien. Die von Formanek (l.c.) im Gegensatz zu maxillosus angegebenn Unterschiede (Augen stark gewölbt, Behaarung kurz) kann ich an meinen Tieren nicht nachvollziehen.





