sisymbrii (F., 1777)Tarsen kürzer als die stets ganz schwarzen Schienen, das Klauen-Glied kürzer als Glied 1+2 zusammen, etwa so lang wie Glied 2+3
[Abb. 1]. Schwarz, dicht weißgrau, seltener bräunlichgrau beschuppt, Halsschildscheibe, die helle Mittellinie ausgenommen, sowie eine charakteristische Flügeldeckenzeichnung fast schwarz, da diese Stellen weniger dicht und dunkler beschuppt oder fein behaart sind. Die Flügeldeckenzeichnung besteht aus je einem Schulterfleck und einem damit oft bindenartig verflossenen Nahtfleck sowie einem Fleck auf der Anteapikalbeule
[Abb. 2]. 2,6-3,7 mm. West-, Mittel- und südliches Nordeuropa; in Mitteleuropa weit verbreitet und nicht selten, ganzjährig. Vom Frühjahr bis Herbst an Feuchtstellen auf Rorippa-Arten, seltener Nasturtium, Larve in den Stengeln der Wirtspflanze.