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Diskalfeld (Raum zwischen den 4 großen Zähnen des Flügeldeckenabsturzes) nur wenig breiter als hoch, fast quadratisch. ♂: der 2. Zahn von oben, der Hakenzahn, winkelig nach unten und innen gebogen [Abb. 1] [Abb. 2]. Aedoeagus [Abb. 3]. ♀: Haarsaum am Vorderrand des Halsschilds und am Oberrand der Stirn deutlich länger als die darunter liegende Haarbürste [Abb. 4]. 2-2,8 mm [Abb. 5] [Abb. 6]. B: Hauptwirtspflanzen ·Abies pectinata· und ·Abies bornmuelleriana·, selten an ·Picea excelsa·, ·Picea orientalis·, ·Larix decidua· und ·Larix leptolepis·, ·Pinus silvestris· und ·Cedrus atlantica var. glauca·. Brutbild mit Rammelkammer, sternförmig angeordnete Brutröhren, in stärkeren Ästen mit Neigung quer zur Holzfaser, Larvengänge dicht gestellt. D: Mitteleuropa, von den Vogesen bis Polen, von Württemberg entlang des Nordrands der Alpen südöstlich bis Griechenland und die Türkei, auch aus Italien (Emilia) bekannt.





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♂: das Suturalzähnchen am Absturzbeginn senkrecht aufgebogen [Abb. 8] [Abb. 10] [Abb. 11], der Hakenzahn kräftig, stark nach innen und unten gekrümmt. Punktur zum Ende der Flügeldecken weniger grob als bei vorontzowi. Aedoeagus [Abb. 12]. Größer: 2,5-3 mm [Abb. 13] [Abb. 14]. B: Hauptwirte sind Tannen, ·Abies pectinata·, ·Abies balsamea·, ·Abies bornmuelleriana·, ·Abies fraseri·, ·Abies nordmanniana· und ·Abies sibirica·, selten an ·Pinus silvestris· und ·Pinus strobus·, ·Larix decidua·, ·Larix leptolepis·, ·Pseudotsuga taxifolia· und (?) ·Cedrus libanotica·. Brutbild mit Rammelkammer, 1 bis 2 oft auch unregelmäßig angeordnete doppelte Waagegänge, Larvengänge längs gerichtet und dicht gestellt, bis 7 cm lang, Puppenwiegen meist napfförmig im Splint. Krummzähniger Tannenborkenkäfer. D: Mitteleuropa, soweit die Gattung Abies natürlich vorkommt, von Portugal über Ostfrankreich, nördlich der Alpen bis nach Polen, nach Südosten bis Griechenland und die Türkei, in den inneren Alpentälern und im Kaukasus fehlend.





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♂: Suturalzähnchen steht etwa um das Doppelte seiner Dicke vom Hakenzahn entfent. Das Diskalfeld zwischen den 4 größeren Zähnen am Absturz beträchtlich breiter als lang [Abb. 7]. Aedoeagus [Abb. 16] [Abb. 17]. Kleiner: 2-2,3 mm [Abb. 18] [Abb. 19]. B: Hauptwirtspflanzen ·Abies pectinata· und ·Abies borumuelleriana·, selten an ·Pseudotsuga taxifolia·, ·Larix decidua·, ·Larix leptolepis· und ·Picea excelsa·. Brutbild mit Rammelkammer, 3 bis 9 strahlenartig angeordneten, später quer zur Faser verlaufenden Brutröhren; Einischen und Larvengänge dicht gestellt; bevorzugt Wipfelpartien. D: Mitteleuropa, von den Pyrenäen über die französischen Alpen und Korsika, nördlich der Alpen bis Polen, im Südosten bis Griechenland und Kleinasien, außerdem im Kaukasus; eine seltenere Art.




-♂: Suturalzähnchen steht neben dem Hakenzahn [Abb. 20]. Punktur der Flügeldecken zum Ende hin gröber als bei vorontzowi. Größte Art der Gattung: 2,5-3,4 mm. B: An ·Abies cilicica· gefunden, vermutlich monophag. Fraßbild ähnlich dem von curvidens, allerdings die Muttergäge stärker gewunden. Zur Lebensweise siehe Aytar & Hizal (l.c.) D: Türkei: Taurus und Antitaurus.