



Flügeldecken etwas gedrungener, nur 1,45-1,55 mal so lang wie breit, lackglänzend, sehr fein in Reihen punktiert. 1,8-2,3 mm. An Pinus sylvestris und koraiensis. Schweden, Finnland, Nordrussland, Sibirien, Mongolei. Stammform.
-Flügeldecken schlanker, 1,63-1,7 mal so lang wie breit, mässig glänzend, fein aber deutlich in Reihen punktiert. 2-2,5 mm. An Pinus sylvestris. Mitteldeutschland, Oberösterreich, im Osten bis Polen, außerdem Schweden, Finnland, Mittel- und Nordrußland bis zur Halbinsel Kola, Transbaikalien, Ferner Osten und mongolische Volksrepublik. irkutensis ssp.
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Flügeldecken hinten sehr fein bis undeutlich punktiert, lackglänzend [Abb. 2], nur 1,50-1,55 mal so lang wie breit. Das Suturalzähnchen ist klein, der 2. Zahn ist wenig grösser und in der Mitte zwischen dem 1. und 3. stehend, die spitzen Zähnchen auf beuligen Auftreibungen sitzend. 1,8-2,5-mm. Auf zahlreichen Nadelhölzern: Picea, Pinus, Pseudotsuga und Larix, ausnahmsweise auch an Abies pectinata und Juniperus communis. Kupferstecher, sechszähniger Fichtenborkenkäfer. Zwei Generationen pro Jahr. In Fichtenarealen von Mitteleuropa, Bosnien, Bulgarien, Kaukasus, Nordeuropa, Sibirien, Korea, Japan.
Suturalzähnchen kräftig. Flügeldecken 1,6 mal so lang wie breit. Länge 2-2,3 mm. Auf ·Picea obovata· in Nordschweden, Nordfinnland, Nordrussland, Sibirien (Baikalgebiet), Polen, Mongolei.
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-Suturalzähnchen klein [Abb. 2]. Flügeldecken lang walzenförmig, 1,67-1,7 mal so lang wie breit in Reihen punktiert, Zwischenräume genetzt-gerunzelt, Absturzfurche in der Mitte beginnend, schräg gewölbt, unten stark verbreitert. 2,2-2,5 mm. Auf Pinus nigra und sylvestris. Mitteleuropa bis Südskandinavien, Spanien, Korsika, Zentralrussland.
Der Hakenzahn ist sehr groß und an der Basis massiv dreieckig [Abb. 6]. Flügeldecken 1,6 mal so lang wie breit, mit ziemlich fein punktierten Reihen. Absturz halbmatt, mit einer Reihe gut sichtbarer Punkte. Halsschildbasis dicht und stark punktiert. 2,7-3,5 mm. Auf ·Picea schrenkiana·. Mittelasien: Tadschikistan, Kasachstan, Kirgisien.
Die Suturalzähnchen sind kräftig und so gross wie die Kegelzähnchen [Abb. 7] [Abb. 8]. Flügeldecken 1,5 mal so lang wie breit mit regelmässigen, fein punktierten Reihen. Absturz glänzend und sehr fein punktiert. Halsschildbasis stark aber nicht sehr dicht punktiert. 2-3,3 mm. Auf ·Pinus nigra pallasiana· und ·Pinus halepensis var. brutia·. Zypern (Troodosgebirge).

Flügeldecken mit sehr feinen bis undeutlichen Punktreihen [Abb. 9], Hakenzahn schlank und leicht gebogen, Nahtfurche am Absturz sehr flach. Zwischen dem Hakenzahn und dem Kegelzahn mit 2-3 haartragenden, körchenartigen Höckern von denen der oberste fast halb so groß wie das Kegelzähnchen ist [Abb. 10]. 2-2,8 mm. Auf ·Pinus halepensis·, ·Pinus halepensis brutia·, ·Pinus sylvestris· und ·Pinus pinaster·. Im ganzen Mittelmeergebiet bis zur Krim. Ex Pfeffer; ich kenne die Art nicht.


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-Die Hakenzäne in Seitenansicht nur schwach gebogen [Abb. 12], die Spitze zeigt nach hinten. Suturalzähne stark entwickelt, wenig kleiner als die Hakenzähne; letztere einander zugekehrt, schräg zur Naht gerichtet [Abb. 13]. Am Seitenrand zwischen Hakenzahn und Kegelzahn mit einer kräftigen Borste, die aber nur auf einem sehr kleinen Körnchen steht. Gedrungenere Art: Flügeldecken bis zum Suturalzähnchen nur 0,85-0,98 (1,05) x so lang wie breit [Abb. 14]. Aedoeagus durch durch lange, dornartigen Fortsätze an den großen Seitenlappen gekennzeichnet [Abb. 15] und dadurch sicher von conjunctus zu unterscheiden. B: An Pinus pinaster, nigra und leucodermis. V: Mittelmeergebiet, Südosteuropa, Böhmen, Mähren, Slowakei und Niederösterreich. Auch in der Umgebung von Würzburg, wo in größerem Maßstab Schwarzkiefer angepflanzt wurde. Der Aedoeagus besteht aus 2 gegenüberliegenden Doppellappen, an denen der jeweils größere die Zähnchen trägt [Abb. 16].




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Hier habe ich im Stazer Wald (Engadin) an Zirbelkiefer 2 Formen gefunden. Ob es sich um 2 Arten oder nur um 2 Formen von conjunctus handelt, muß noch geklärt werden. 1: Die Hakenzähne der Flügeldecken in Aufsicht fast parallel [Abb. 17], im Profil zum Ende bogenförmig gekrümmt und sich gleichmäßig verengend [Abb. 18] [Abb. 11]; die Spitze nach unten zeigend, nicht einander zugekehrt [Abb. 17]. Zwischen dem Hakenzahn und dem Kegelzähnchen mit einem körnchenartigen Höcker. Gestrecktere Form: Flügeldecken bis zum Suturalzähnchen 0,95-1,1(1,15) x so lang wie breit [Abb. 19]. Halsschildvorderrand konisch gerundet. Aedoeagus mit kleinen dornartigen Zähnen, die leicht übersehen werden können [Abb. 20]. 2,2-2,8 mm. An Pinus mugo mughus, Pinus mugo uncinata, Pinus cembra und Pinus peuce. Von Japan über die Mandschurei und Sibirien bis in die Hochgebirge von Mittel- und Südeuropa verbreitet (Balkangebirge, Karpaten, Riesengebirge, Böhmerwald, Alpen, Pyrenäen). Typ A





-2: Die Hakenzähne der Flügeldecken in Aufsicht - ähnlich wie bei bistridentatus - mit der Spitze einander zugekehrt [Abb. 21] [Abb. 22], ebenso die Suturalzähnchen; im Profil daher der vordere Zahn gerade, verrundet [Abb. 23]. Zwischen dem Hakenzahn und dem Kegelzähnchen ohne oder nur mit sehr kleinem körnchenartigen Höcker. Gedrungenere Form [Abb. 24]. Halsschildvorderrand halbkreisförmig verrundet. Aedoeagus mit etwas größeren, dornartigen Zähnchen und ähnlich, aber doch etwas verschieden [Abb. 25]. 2,36 mm. Typ B




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-Flügeldecken am Ende des Absturzes höchstens mit Körnchen, aber ohne Kegelzahn. Suturalzähnchen rudimentär, der Hakenzahn lang, distal abgewinkelt, seitlich innen oft eckig bis spitzig vorgezogen und damit 2-spitzig erscheinend; der Apikalrand etwas lappig verbreitert [Abb. 26] [Abb. 27]. 2,2-2,8 mm. Von England bis in den Kaukasus, im Süden bis in die Abruzzen und Palästina, von Kleinasien bis Nordfinnland. Ein scheinbar isoliertes Vorkommen im Fernen Osten, bei uns vorwiegend an Kiefernzweigen von Pinus silvestris, montana, montana pumilio, montana uncinnata, nigra, nigra austriaca und cembra, seltener Picea excelsa und pungens, ausnahmsweise an Abies pectinata, Pseudotsuga douglasii, Pseudotsuga taxifolia,,Larix europaeaund Pinus strobus. (=obtusus Eggers (1932)) Anmerkung: Nach Pfeffer soll das ♂ von pennidens ebenfalls keinen Kegelzahn haben; nach mir vorliegenden Serien aus Zypern, bei denen die ♀ mit der Beschreibung von pennidens gut übereinstimmen, ist ein Kegelzahn vorhanden.

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Der Hakenzahn zylindrisch, kurz, distal nur wenig gekrümmt, Suturalzähnchen fehlend oder rudimentär [Abb. 28] [Abb. 29], Stirn mit medianem Höckerchen. Flügeldecken 1,60-1,66 × so lang wie breit [Abb. 30], Absturz kurz. Nähte der Fühlerkeule ziemlich gerade. 1,7-2,2 mm.Vorwiegend an Kiefern, bei uns an Pinus silvestris, montana, montana mughus, nigra, nigra austriaca, cembra und strobus, selten an Picea excelsa, Abies pectinata, Larix europaea, Pseudotsuga douglasii. Mitteleuropa, von England bis Zentralrußland, von Griechenland bis Archangelsk.


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-Hakenzahn seitlich stark komprimiert, plattenförmig, mit sehr langer Basis [Abb. 31], Suturalzähnchen fehlend [Abb. 32]. Gedrungener, Flügeldecken nur 1,3-1,4 x so lang wie breit, fast glatt, mit sehr feinen Punktreihen [Abb. 33]. Nähte der Fühlerkeule stark gebogen [Abb. 34]. ♀ mit 2 eng beieinander liegenden, durch dichte Punktur matten Tomentpolstern am Vorderrand der Stirn [Abb. 35]. 2-2,5 mm. An Pinus halepensis, halepensis var. brutia und pinea. Griechenland, Zypern, Kleinasien, Levante.








