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-Kopf rundlich, stets schmäler als der von der Mitte nach vorne deutlich verengte Halsschild, Flügeldecken dicht punktiert. Schwarz, Kopf, Halsschild und besonders die Flügeldecken mit kräftigem grünen oder blaugrünen Metallschimmer (Flügeldecken braunrot: a. pseudonitidus Everts). 8-10 mm. Besonders im Frühjahr in Wäldern unter Moos, überall nicht selten.
Kopf und Halsschild mit kräftigem grünen Metallschimmer, Flügeldecken bronzefarbig, manchmal grünlich, in sehr seltenen Ausnahmefällen ± rot. Flügeldecken und Hinterleib recht fein und weitläufig punktiert; durchschnittlich kleiner als splendens, der Kopf des ♂ weniger stark quer. 8-11 mm. Vorzugsweise in Wäldern, ziemlich selten.
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-Kopf, Halsschild und Hinterleib schwarz glänzend, Flügeldecken bronzeschimrnernd. Flügeldecken kräftig, Hinterleib kräftig und weitläufig punktiert. Der Kopf des ♂ oft sehr stark quer und breiter als der Halsschild. Die größte Art der Gattung 10-16 mm. Überall nicht selten.
Schwarz, Flügeldecken rot oder gelblichrot, Schienen und Tarsen rötlichgelb. Kopf und Halsschild mit zahlreichen struppigen Borsten, ♂: Aedoeagus [Abb. 6]. Dem nitidus ähnlich, aber durchschnittlich größer. 13 - 18 mm. In neuerer Zeit aus Ostasien über Osteuropa nach Nord- und Mitteleuropa eingewandert und gebietsweise ausgebreitet. Im ganzen Osten von Mitteleuropa heute wohl überall, nach Westen bis Bayern und Holstein vorgedrungen.
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Flügeldecken gleichmäßig, fein und recht weitläufig punktiert, der Untergrund kräftig chagriniert, matt. Schwarz, Vorderkörper schwach bronzeschimmernd, Flügeldecken mit kräftigerem grünlichen Bronzeschimmer. Beine meist umfangreich rostrot aufgehellt. 7-9,5 mm. Im mittleren und südlichen Mitteleuropa in Bergwäldern, nicht selten.
Halsschild in der Mitte zwischen der Hauptpunktreihe und dem Seitenrand mit einem kräftigen Porenpunkt. Punktur auf den Flügeldecken ± gleichmäßig verteilt, ohne größere punktfreie Flächen. Aedoeagus [Abb. 7]. 9 mm. Westalpen, möglicherweise im Mte. Rosa-Massiv endemisch.
Flügeldeckenpunktur ± gleichmäßig verteilt, ohne größere punktfreie Flächen. Kopf länglicher oval, Flügeldecken am Grund nicht erkennbar mikroskulptiert. Aedoeagus [Abb. 8]. 9 mm. Ostalpenform, die bisher nur aus Kärnten vorliegt, aber wohl weiter verbreitet ist. (=nimbicola FHL nec Fauv.)
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Vorletzte Fühlerglieder schwach quer, Kopf des ♂ niemals breiter als der Halsschild, dieser ohne seitliche Eindrücke. Der Seitenrand in gleichmäßiger Flucht von der Mitte nach vorn verengt. Schwarz, Flügeldecken bronzeglänzend, Hinterleib weitläufiger als die Flügeldecken punktiert. 10-11,5 mm. ♂: Aedoeagus [Abb. 12]. Vorzugsweise in den Sommermonaten in Kompost ziemlich selten
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Hinterleib nur wenig spärlicher punktiert als die Flügeldecken, schwarz, Flügeldecken mit Bronzeglanz, wie der Hinterleib dunkelbraun behaart. Schläfen dicht und grob punktiert. 10,5-13 mm. ♂: Aedoeagus [Abb. 13]. Überall gemein.
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-Hinterleib viel weitläufiger punktiert als die Flügeldecken Schwarz, Flügeldecken dunkel erzgrün bis blaugrün schimmernd, wie der Hinterleib schwarz behaart. Schläfen spärlicher und weniger grob punktiert. 10,5-13,5 mm. ♂: Aedoeagus [Abb. 14]. Überall sehr häufig. (=chalceus Steph.)
Flügeldecken lebhaft dunkelblau, dichter punktiert, Hinterleib dicht punktiert, grauweiß behaart; Halsschild fein chagriniert. 9 - 9,5 mm. Mittleres und südliches Mitteleuropa in Bergwäldern selten.
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Kopf gerundet viereckig [Abb. 15], ♂: Aedoeagus [Abb. 16]. 9 - 9,5 mm. An Ufern; weit verbreitet und häufig.

-Kopf rund [Abb. 17], ♂: Aedoeagus [Abb. 18]. 6 - 8 mm. In Skandinavien verbreitet, mehrfach in Polen gefunden, vermutlich in den hohen Gebirgen von Mitteleuropa nachzuweisen. Das Genital des ähnlichen frigidus Märkel & Kiesenwetter zeigt [Abb. 19]. Siehe LZ >>>35


Kopf rundlich viereckig, Flügeldecken weitläufig punktiert, Kopf, Halsschild und Flügeldecken mit schwach grünlichem Bronzeschimmer, dem laevicollis sehr nahestehend, aber durch etwas kürzere Fühler, geringeren Glanz des Vorderkörpers und etwas dichtere Punktur der Flügeldecken auch bei Stücken mit abweichender Halsschildpunktur zu unterscheiden. 9-10 mm. In den oberen subalpinen und alpinen Lagen der hohen Gebirge, verbreitet, aber nicht häufig.
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-Kopf rund oder gestreckt kurzoval, Flügeldecken sehr dicht feinkörnig punktiert. Kopf und Halsschild schwach, Flügeldecken stärker grünlich bronzeglänzend. Fühler schlank, schwarz. Beine zum Teil rötlich. 11-13 mm. In Wäldern überall häufig, in den Alpen bis über 2000 m aufsteigend
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Die Mikroskulptur auf Kopf und Halsschild besteht aus sehr verstreuten, äußerst feinen Pünktchen. Schwarz, Vorderkörper grünlich erzglänzend, Tarsen oft rötlich. 8-11 mm. D: In der Tiefebene verstreut und selten, sonst nicht selten.
4.-6. Fühlerglied nicht länger als breit. Glied 8 und 9 deutlich quer. Hinterleib auf den vorderen Tergiten nur wenig weitläufiger als auf den fein und recht dicht punktierten Flügeldecken punktiert. Schwarz, auf Kopf und Halsschild ohne Metallschimmer, Flügeldecken erzglänzend. Kopf hinter den Augen auffällig grob und dicht punktiert. 10-14 mm. ♂: Aedoeagus [Abb. 22]. D: In Bergwäldern des mittleren und südlichen Mitteleuropa ziemlich selten
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Fühler kräftiger, Glied 4-6 nur wenig länger als breit, Glied 8 und 9 etwa so lang wie breit. Kopf quer, rundlich viereckig, bei großen ♂♂ stark quer. Schwarz, Halsschild zumindest an den Rand metallisch irisierend. Flügeldecken mit grünem Metallschimmer, an den Beinen nur die Wurzel der Schienen und die Tarsen zum Teil heller braunrot. 11-14 mm. ♂: Aedoeagus [Abb. 23]. D: Überall häufig. (=carbonarius (GyIl. nec Grav.))
-Fühler schlanker, Glied 4-10 etwa eineinhalb mal so lang wie breit. Kopf auch beim ♂ nur schwach quer, rundlich. Halsschild ohne Metallschimmer, Flügeldecken mit grünem Metallglanz. An den Beinen sind die Schienen mindestens im Basaldrittel, sowie die Tarsen umfangreich heller braunrot. 12-13 mm. ♂: Aedoeagus [Abb. 24]. D: Aus Südosteuropa einstrahlend, wurde bei Wien in einem Waldsumpf gefunden.
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1. Glied der Fühler auf der Unterseite gelb [Abb. 25]. Alle Fühlerglieder etwas länger als breit, Flügeldecken fein und dicht punktiert. Schwarz, Kopf und Halsschild mit Erzschimmer, Flügeldecken schwach grünlich bronzeglänzend [Abb. 26]. Aedoeagus [Abb. 27]. 8-11,5 mm. D: In Mitteleuropa überall häufig. (=fuscipennis (Mannh.))


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-6-7 mm. Halsschild kurz und breit, nach vorn stark verschmälert [Abb. 30]. Flügeldecken kaum stärker als der Hinterleib punktiert. Schwarz, Flügeldecken rot, selten ebenfalls dunkel (a. gilvipes Er.). Aedoeagus [Abb. 31] [Abb. 32]. Im Norden und Westen sehr verstreut und selten, sonst verbreitet, aber nicht häufig.


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Jede Flügeldecken mit einem roten Fleck, der vom Hinterrand aus nach vorn halbkreisförmig bis zur Mitte reicht (Stammform) oder groß ist und die Flügeldecken bis auf die schmale Naht, die Basis und den Seitenrand einnimmt (a. nitidicollis Boisd. Lac.). Sonst schwarz, Schienen und Tarsen teilweise gelblichbraun. 6-8 mm. In Kompost überall ziemlich selten. (=bimaculatus (Grav.))
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Flügeldecken ziemlich fein und ziemlich dicht, kaum kräftiger als der Hinterleib punktiert. Fühler länger und schlanker mit etwas gestreckten Gliedern. Schwarz, Kopf und Halsschild schwach erzschimmernd, Flügeldecken mit schwachem grünlichem Bronzeglanz [Abb. 33] (Stammform) sehr selten ganz rotbraun (a. thessalicus Roub.) oder die Beine braungelb (a. menetriesi Kirschenbl.). 6-8 mm. In Wäldern überall häufig. (=varius (Gyllh.))
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-Flügeldecken kräftig und weitläufig, wesentlich kräftiger als der Hinterleib punktiert. Fühler weniger schlank, die vorletzten Glieder nicht länger als breit. Schwarz, Kopf und Halsschild ohne Metallschimmer. Flügeldecken mit bronzenem, erzfarbenen oder blauen Metallschein. Aedoeagus [Abb. 19]. 5,5-8 mm. In den oberen subalpinen und den alpinen Lagen der Alpen und Karpaten; in den Alpen verbreitet, aber ziemlich selten.
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Augenlängsdurchmesser von oben gesehen länger als die Schläfen vom Augenhinterrand bis zur Halsabschnürung. Halsschild parallelseitig, glänzend, fein querwellig chagriniert. Fühler schlank. Schwarz, Flügeldecken mit Bronzeschein, Beine braunrot, ± angedunkelt. Aedoeagus [Abb. 34] [Abb. 35]. 7-8 mm. D: Verbreitet, aber nicht häufig.

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Etwas schlanker gebaut. Schwarz, Flügeldecken meist etwas heller bronzeschimmernd, Hinterrand der Tergite oft heller braun, Beine gelbbraun. Punktur der Flügeldecken und des Hinterleibs geringfügig feiner, Kopf schmaler. ♂: Aedoeagus [Abb. 36]. Der Abstand von der Paramerenspitze bis zur Penisspitze beträgt ein Fünftel der Gesamtlänge des Aedoeagus. 5-5,5 mm. Wohl überall, aber nicht häufig.
-Weitgehend mit albipes übereinstimmend, ein wenig breiter gebaut, Kopf etwas breiter, Flügeldecken kaum bronzeschimmernd, Hinterleib schwarz, Beine fast ganz schwarz. ♂: Aedoeagus [Abb. 37]. Der Abstand von der Paramerenspitze bis zur Penisspitze beträgt ein Drittel der Gesamtlänge des Organes. 5-5,8 mm. Weit seltener als albipes, aber wohl weit verbreitet
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Flügeldecken vollständig rot. Halsschild sehr glänzend ohne erkennbare Mikroskulptur, Kopf rundlich viereckig, vorletzte Fühlerglieder nicht quer. 7-8 mm. Überall, aber nicht häufig
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Schläfen hinter den Augen parallelseitig, zum Hals in kurz abgerundetem rechten Winkel fast horizontal verengt [Abb. 39]. Kopf fast von der Breite des Halsschildes. Schwarz, Flügeldecken bronzeschimmernd, selten rotbraun mit Bronzeglanz [Abb. 40]. Beine zum Teil braun. Aedoeagus [Abb. 41]. 6,5-9 mm. In Kompost wohl überall häufig.


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Hinterleib sehr dicht und fein punktiert, sehr dicht und anliegend behaart, matt [Abb. 42]. Schwarz, Flügeldecken hinter jeder Schulter sowie hinten neben der Naht mit je einem roten Fleck [Abb. 43]. Die Flecken können vergrößert und miteinander verbunden sein oder zum Teil oder ganz fehlen, so daß die Flügeldecken schwarz sind (a. unicolor Seidl.). An den Beinen zumindest die Vorderhüften gelblich. Aedoeagus [Abb. 44]. 7-8 mm. B: Im Dünger. D: Überall nicht selten. Bei schwarzflügeligen Tieren mit am Grunde chagrinierten Flügeldecken vergleiche micans LZ >>>72 mit ausnahmsweise nur 5 Halsschildpunkten.


-Kleiner, 5,5-7 mm. Halsschild in der Mitte zwischen den Punktreihen eine Mikroskulptur nahezu erloschen, glatt und glänzend. Vorletzte Fühlerglieder nicht oder schwach quer. Schwarz, Flügeldecken mit Erzglanz, Beine braun, selten die Flügeldecken hellbraun (a. ochripennis Gerh.) oder die Beine gelbbraun (a. ochropus Grav.). ♂: Aedoeagus [Abb. 48]. D: Wohl überall meist häufig, im Nordwesten seltener.
-Noch kleiner: mit 4-5 mm eine der kleinsten Arten dieser Gruppe mit 5 Halsschildpunkten. Von dem ähnlich kleinen debilis durch die schläfenlangen Augen, von viridipennis durch dickere Fühler und fehlenden Metallglanz der Flügeldecken, von beiden Arten durch den asymmetrischen Aedoeagus [Abb. 49] verschieden. D: Bisher nur aus den wärmeren Regionen des Mittelmeerraumes bekannt, von Scheerpeltz aber auch aus Südostkärnten gemeldet
Vorletzte Fühlerglieder deutlich quer, Hinterleib ziemlich dicht punktiert. Schwarz, Fühler und Beine braun bis dunkelbraun. Flügeldecken rot mit breit geschwärzter Naht und Basis (Stammform). Die rote Färbung kann auf einen ± großen Fleck am Flügeldeckenhinterrand reduziert sein oder nur noch einen schmalen Saum bilden (a. apicalis Leinb.). Selten sind die Flügeldecken ganz schwarz (a. unicolor Leinb.) , in diesem Fall verbleiben jedoch die Epipleuren meistens rot 6-7,5 mm. ♂: Aedoeagus [Abb. 50]. D: Vorzugsweise im östlichen und nördlichen Mitteleuropa, verstreut und selten. (=dimidiatus (Sahlb.)) (==heinemanni Bernh.)
Vorletzte Fühlerglieder deutlich quer. Kopf rundlich, Flügeldecken einfarbig schwarz. 7,5-8 mm. ♂: Aedoeagus [Abb. 52]. Aus Südosteuropa bis nach Bayern einstrahlend, möglicherweise weiter verbreitet. Von concinnus, dem diese Art ähnelt, durch gerundeteren Kopf, etwas längere Schläfen, deutliche Mikroskulptur des Halsschildes und wesentlich dichtere Punktur der Flügeldecken verschieden.
Vorletzte Fühlerglieder nicht länger als breit, Kopf länglich oval. Schwarz, Flügeldecken mit heller bräunlichem Hinterrand, brauner Hinterhälfte oder ganz braun. Relativ klein und schlank, 5-6 mm. ♂: Aedoeagus mit schräg gelegener Paramere [Abb. 53]. D: Verbreitet und häufig. (=agilis (Grav.))
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Flügeldecken mit einem größeren roten Fleck vor dem Hinterrand auf der Innenhälfte der Flügeldecken Der Außenrand dieses Flecks verläuft parallel zum Flügeldeckenseitenrand [Abb. 54]. Selten die Flügeldecken ganz schwarz (a. extinctus Bernh.). Vorderhüften schwarz, Kopf rundlich, fast etwas breiter als lang, die Schläfen weniger flach als bei den folgenden Arten (ausgenommen jurgans); a. extinctus kann mit Sicherheit nur durch Genitaluntersuchung bestimmt werden. ♂: Aedoeagus symmetrisch, die Spitze der Paramere erreicht fast die Penisspitze [Abb. 55] [Abb. 56]. Verbreitet und häufig.


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Augen länger als die Schläfen [Abb. 57] [Abb. 45]. Vorderhüften fast völlig gelb, Vorderseite des 1. Fühlergliedes und manchmal auch die Schenkel gelblich. Flügeldecken einfarbig schwarz oder dunkelrotbraun [Abb. 58]. ♂: Aedoeagus asymmetrisch mit schräg gelegener Paramere und lang vorgezogenem, fast spitzbogigen Apikalteil [Abb. 59]. 6,5-8 mm. D: Weit verbreitet und nicht selten.



Hinterrand der Flügeldecken breit rot gefärbt oder mit einem breitbasig vom Hinterrand ausgehenden roten Fleck. ♂ : Aedoeagus mit schräg gelegener Paramere und querrundlich abgestumpfter Penisspitze [Abb. 60]. 6,5-8 mm. D: Bisher wenig gemeldet, Holstein, Oldenburg, sehr selten, aus Südosteuropa bis nach Bayern, Böhmen einstrahlend, sonst in Südeuropa und Nordafrika
Schwarz, selten mit einem von der Schulterbeule gerade nach hinten verlaufenden rötlichen Wisch. Vorderhüften an der Innenkante abstechend hellgelb. ♂: Aedoeagus [Abb. 61]. Im Spitzenteil nicht erweitert, länger und mehr parallelseitig. 6-8 mm. Wohl überall in Mitteleuropa, aber nicht häufig
Flügeldecken mit einem lang dreieckigen Mittelfleck, der schräg zur Naht steht und gut abgegrenzt ist; selten schwarz. ♂: Aedoeagus an den Seiten in der Mitte nicht bogenförmig erweitert. Paramere auffällig schmal und an der breitesten Stelle viel schmäler als der Penis [Abb. 63]. Die seltenste Art der Gruppe, die jedoch vielleicht überall vertreten sein könnte
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-Flügeldecken mit einem unscharf abgegrenzten roten Wisch, der von der Schulterbeule aus nach hinten gerichtet ist [Abb. 64], selten schwarz (a. unicolor Steph.). Kopf schmäler und länglicher oval als bei den anderen Arten dieser Gruppe. Körpergröße geringer. 5,5-7,5 mm [Abb. 65]. ♂: Aedoeagus in der Mitte sehr schwach bogenförmig erweitert [Abb. 66] [Abb. 67] [Abb. 68] [Abb. 69], Paramere schmäler als der Penis, die Form der Paramere sehr variabel, aber niemals so schlank wie bei confinis. Überall gemein.





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Fühler und Beine einfarbig rotgelb oder bräunlichgelb. Kopf nahezu viereckig, die sehr kurz abgerundeten Schläfen kürzer als die Augen. Braun, Kopf dunkler, Flügeldecken mit heller, rötlichgelber Naht und Hinterrand [Abb. 70], selten einfarbig hell. ♂: Vordertarsen ziemlich stark erweitert; 6. Ventralsegment nur seicht ausgebuchtet; 4. und 5. Ventralsegment mit einem etwa dreieckigen Tomentpolster an der Basis [Abb. 71]. Aedoeagus [Abb. 72]. 5-6 mm. B: Vorzugsweise in warmen Komposten. D: Verbreitet, aber nicht häufig


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Schwarz ohne Metallschein, nur die Tarsen heller. 7-8 mm. B: In Mooren und Sümpfen. D: Verstreut und selten Von dem ähnlichen ebeninus durch das kurze 1. Tarsenglied leicht zu unterscheiden. Vergleiche LZ >>>50
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Schwarz, Flügeldecken blau mit rauher, heller Behaarung. Vorder- und Mittelhüften und -schenkel auffällig hellrot. 6-7 mm. B: An Flußufern, verstreut und selten D: In den wärmeren Teilen des mittleren und südlichen Mitteleuropa, in der Ausbreitung sehr zurückgegangen.
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4.-7. Fühlerglied so lang wie breit oder schwach quer [Abb. 73]. Dunkelbraun, Halsschild rotbraun mit sehr kräftigen Reihenpunkten. Aedoeagus [Abb. 74]. Habitus [Abb. 75]. 5,5-6,3 mm. B: Wohl bevorzugt in Hühner-/Geflügelmist. D: Weit verbreitet, aber nicht häufig.


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Kopf rundlich, weniger breit mit lang abgerundeten Schläfen. Halsschild nach vorn verengt mit feinen Reihenpunkten. Die Tergite besonders gegen die Basis dicht und fein punktiert. Vordertarsen des ♂ deutlich erweitert. Schwarz oder dunkelbraun, Flügeldecken mit Bronzeglanz, 1. Fühlerglied und Beine gelbbraun (Stammform), seltener die Flügeldecken hellrot mit schmal geschwärzter Basis: a. inquinatus Steph.*) [Abb. 76]. 5,5-7 mm. ♂: Aedoeagus [Abb. 77] [Abb. 78]. B: Im Anspülicht und an Ufern, häufig. D: Europa. *) Diese Form wird oft mit caucasicus LZ >>>50 verwechselt, ist aber durch das kürzere 1. Hintertarsenglied gut zu unterscheiden.


Größer und robuster, 6-7 mm, Halsschild nach vorn verengt, die Vordertarsen des ♂ kräftig erweitert, Fühler schwarz. ♂: Aedoeagus [Abb. 79]. B: Hochalpin D: Von den Westalpen bis ins Untere Engadin gemeldet; durch Funde 1988 und 1993 in Vorarlberg erstmals in Mitteleuropa nachgewiesen. Sehr selten.
-Kleiner und schlanker, 4,5-5,5 mm. Halsschild nach vorn nicht verengt, Vordertarsen des ♂ kaum erweitert, Aedoeagus kürzer mit ± abgestumpfter Spitze [Abb. 80]. D: Diese südeuropäische Art wurde in der südlichen Slowakei gefunden. (=oebalus Totth.) (=diversiceps Bernh.)
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Die ersten 3 Fühlerglieder und die Beine gelb. Flügeldecken hell rotgelb [Abb. 83], mittlere Fühlerglieder nicht länger als breit. Parameren des Aedoeagus breit 2-gabelig [Abb. 84]. 5-7 mm. D: An sandigen Ufern, überall häufig. (=fulvipes (F.))

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-Beine dunkel rotgelb. Fühler braun, das Basalglied +/-deutlich (besonders beim ♂) aufgehellt. Flügeldecken hell braunrot [Abb. 85], sehr dicht punktiert und matt. Mittlere Fühlerglieder viel länger als breit. Parameren des Aedoeagus schmal 2-gabelig [Abb. 86]. 6,5-7,5 mm. D: Auf Salzboden an der Küste und im Binnenland, ziemlich selten.

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7,5-9 mm. Beine rotgelb bis braungelb. Schwarz, Flügeldecken und Hinterleib schwach metallisch glänzend. An verschilften Ufern, in Anspülicht, verbreitet, aber nicht häufig.
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-6,5-7,5 mm. Schwarz, höchstens die Tarsen braun, Körper ohne Metallschein, Flügeldecken sehr dicht punktiert. In Mooren und Sümpfen, gern im nassen Sphagnum, verbreitet aber ziemlich selten.
Beine schwarz, die Basis der Schienen und die Tarsen rotbraun. Hinterleib fein und dicht punktiert, chagriniert, matt (nicht wie bei der ähnlichen nigrita weitläufiger punktiert und glänzend). ♂: Aedoeagus [Abb. 87]. An Ufern, besonders im nördlichen Mitteleuropa, selten.
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Schläfen länger als die Augen. Vorletzte Fühlerglieder schwach quer. Halsschildreihen mit 7-12 Punkten. Außerhalb der Punktreihen Jederseits mit 20-30 Punkten. Kopf beim ♂ oft stark entwickelt und breiter als der Halsschild. Schwarz, Flügeldecken bronzeglänzend. In Wäldern, wohl überall, aber selten.
Flügeldecken mit breit rot gefärbten Außenecken oder ganz roter äußerer Schräghälfte (Stammform), seltener einfarbig schwarz (a. hanseni Palm). Die ziemlich gleichmäßige Punktur auf den Seiten des Halsschildes nach innen nicht von der diskalen Punktreihe isoliert. ♂: die Spitze der Paramere ist in 2 Äste geteilt [Abb. 94]. Holsteinische Ostseeküste, vermutlich weiter verbreitet (halophil?).
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-Flügeldecken einfarbig schwarz mit schwachem Erzschein, die ungleichmäßige Punktur an den Seiten des Halsschildes durch größere glatte Partien von der diskalen Punktreihe getrennt. ♂: Aedoeagus mit einfach zugespitzter Paramere [Abb. 95]. An Ufern größerer Seen und Flüsse, weit verbreitet, aber vielfach selten