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dissidens Alluaud, 1932
niger Heyd., 1880Epipleuren des Halsschilds in der Mitte etwas bauchig erweitert [Abb. 8]. Halsschildbasis stark runzelig skulpiert. Flügeldecken mit gröberer Mikroskulptur (Maschenweite 9-11 µm [Abb. 9]) und deutlichen, stark punktierten Streifen. Die Streifenpunkte im Basalteil der Flügeldecken so groß wie die Borstenpunkte der Diskalborsten. Der Basalrand der Flügeldecken mündet in den 5. Streifen der etwa im vorderen Drittel deutlich vertieft und abgesetzt ist. Kopf und Halsschild glänzend mit stellenweise verloschener Mikroskulptur, das Stirnfeld zwischen den Furchen immer glänzend. Kopf und Halsschild breiter, letzterer etwa 1,3 x so breit wie lang [Abb. 6]. Dunkelbraun bis schwarz mit hellgelber, unscharf abgegrenzter Flügeldeckenmitte und gelben Fühlern und Beinen [Abb. 10]. Aedoeagus kleiner: 0,28-0,29 mm [Abb. 11]. 2,2-2,8 mm. Über Europa, Nordafrika, Kleinasien und Westsibirien verbreitet; im Gebirge an sterilen Schotterufern fließender Gewässer. In der ostdeutschen Ebene reliktär und in Nordeuropa nur sporadisch. Halsschild etwas mehr gestreckt, Flügeldecken mit feineren Streifen und feinerer Punktur; Stirnfeld chagriniert. Als ssp. von areolatus beschrieben, vielleicht conspezifisch mit barberae, dem er in vieler Hinsicht sehr ähnlich ist. Marokko. Völlig schwarz mit gelben Beinen. (Spanien) ssp(?). var.




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-Dem areolatus äußerst ähnlich, aber die Epipleuren des Halsschilds in der Mitte schwächer erweitert, gerade [Abb. 8] und die Halschildbasis nicht deutlich gerunzelt, nur durch die Mikroskulptur matt wie die übrige Oberseite. Flügeldecken mit feiner Mikroskulptur (Maschenweite 6-8 µm [Abb. 12]) und kaum angedeuteten, nur äußerst fein punktierten Streifen, die Streifenpunkte auch an der Basis viel feiner als die Borstenpunkte der Diskalborsten [Abb. 13] [Abb. 14]. Kopf und Halsschild schlanker, Halsschild etwa 1,2 x so breit wie lang [Abb. 15]. Kopf und Halsschild durch die Mikroskulptur matt, auch des Stirnfeld. Dunkelbraun mit heller braunen Flügeldecken, die an den Schultern und zur Spitze kaum verdunkelt sind. Aedoeagus deutlich größer: 0,33 mm [Abb. 16]. 2,7 mm. Spanien. Anmerkung: Trotz der ungerunzelten Halsschildbasis gehört diese Art nicht zur Untergattung Pyrrhotachys. Der Aedoeagus ist meines Erachtens in der Beschreibung mißverständlich dargestellt [Abb. 17]; Vermutlich ist in der Abbildung die Ansicht von schräg unten. Der Größenunterschied des Genitals ist auffallend: bei allen von mir untersuchten areolatus max. 0,29 mm und bei dem einen mir vorliegenden Tier, das in denen äußeren Merkmalen mit der Beschreibung von barberae übereinstimmt, 0,33 mm. Bei dem mir vorliegenden Exemplar, das ich für barbarae halte sind die Augen nicht so klein wie in der Zeichnung dargestellt.







Kopf in der Mitte braun angedunkelt, Flügeldecken einfarbig rotbraun. Die Augen sehr groß, vorne den Frontalfurchen genähert. Schläfen sehr kurz. Flügeldeckenstreifen punktiert, regelmäßig und deutlich eingegraben. 2,6-2,8 mm. Japan, Hong-Kong, Insel Celebes.
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-Kopf rotbraun, Flügeldecken rotbraun mit geschwärztem Spitzen- und Seitenrand. Augen 3 x so lang wie die großen, gewölbten Schläfen. Flügeldeckenstreifen fein, leicht punktiert [Abb. 21]. Robuste und relativ gewölbte Art, Halsschild kaum quer mit breiter, gerader Halsschildbasis. 3,5 mm. Himalaya; nach Mulwijk & Felix (l.c.) auch im Iran..

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Klein und flach, rotbraun. Augen wenig vorstehend, etwa 5 x so lang wie die Schläfen. Halsschild an den Seiten wenig gebogen, zur Basis verengt, die Hinterwinkel stumpf [Abb. 25]. Schultern deutlich vorstehend [Abb. 26] [Abb. 27]. Scheitel sehr stark punktiert [Abb. 28]. 2 mm. Sudan, Jemen.



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-Schlank und gestreckt, abgeflacht, rotbraun [Abb. 29]. Augen vorstehend, 3-4 x so lang wie die Schläfen. Halsschild seitlich stark gerundet, nach hinten stark verengt, die Basis an den Seiten eingebuchtet mit vorstehenden, scharf recht- bis stumpfwinkligen Hinterecken. 2,5-3 mm. Himalaya.
-Große Art: um 3,6 mm. Kopf und Halsschild glänzend, nur an den Seiten mit verloschener Mikroskulptur, die Flügeldecken im auffälligen Kontrast dazu matt, sehr fein isodiametrisch genetzt. Flügeldeckenstreifen mit dicht stehenden, flachen Punkten, deren Abstände kleiner sind als ihr Durchmesser [Abb. 33]. Punkte der Zwischenräume sehr viel feiner, kaum sichtbar. Vielleicht identisch mit robustus, den ich nicht kenne. Iran.
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Augen sehr wenig vorstehend, 3 x so lang wie die schräg stehenden Schläfen [Abb. 34]. Kopf und Halsschild glänzend, ohne Mikroskulptur zwischen den Haarpunkten [Abb. 35] [Abb. 36]. Flügeldecken auf der Scheibe etwas abgeflacht. Rotbraun. 1,9-2,3 mm. Bisher aus Oberägypten, Sinai und Israel gemeldet. Das Tier von Sokotra, das ich für diese Art halte, ist völlig glänzend auf Kopf und Halsschild, die Punktreihe neben den Stirnfurchen auf den Stirnfeld daher auffallend gut erkennbar. Flügeldecken an der Spitze gleichmäßig abgerundet, nicht dachförmig zugespitzt; Schläfen schrägstehend. Die Tiere aus Israel, die ich unter diesem Namen bekommen habe, haben auf Kopf und Halsschild eine feine, +/- isodiametrische Mikroskulptur, die aber den Glanz der Oberfläche nicht beeinträchtigt; Kopf und Halsschild sind also deutlich glänzender als die Flügeldecken. Flügeldecken an der Spitze dachförmig zugespitzt; Schläfen quer abgestutzt -> mesasiaticus?




Einfarbig rotbraun. Dem stierlini sehr ähnlich [Abb. 40] [Abb. 41] und wohl nur durch die feine Mikroskulptur des Halsschilds und des Kopfes zu unterscheiden. Von areolatus durch die querstehenden Schläfen und gleichmäßig rotbraune Färbung leicht zu unterscheiden. Eine in Asien weit verbreitete Art. Von Afghanistan bis Japan gemeldet.

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-Oberlippe in der Mitte mit einem Körnchen. Halsschild mit 'oberflächlicher' Mikroskulptur, die Hinterwinkel stumpf. "..unterscheidet sich durch die Länge und die Form des Halsschilds von P. mesasiaticus aus Afghanistan und Zentralasien". 2 mm. Iran. [Abb. 42].
-Rotbraun mit verdunkelter Flügeldeckenspitze; Stammform. Kenia: Tana River.
Flügeldecken oval, gewölbt [Abb. 43], mit aufrecht stehender Behaarung die in den Zwischenräumen etwas gereiht ist. Hell rotbraun mit einem einem schwärzlichen Fleck im hinteren Teil der Flügeldecken. Halsschildbasis sehr schmal, gestielt, kaum halb so breit wie der Vorderrand; die Basis an den Seiten weder ausgerandet noch abgeschrägt, die rechtwinkligen Hinterecken abgestumpft, seitlich nicht vorragend. 2,6 mm. Himalaya. (Sectio V.)

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Halsschild viel breiter, an den Seiten stärker gerundet und an der Basis schmäler [Abb. 19] [Abb. 20]. Flügeldecken 2 x so lang wie breit, mit weniger deutlichen Streifen, die nur durch die Punkte markiert sind [Abb. 46] und flachen Zwischenräumen [Abb. 47]. Die ganze Oberfläche zwischen den Punkten spiegelblank. Schläfen nach hinten schräg gerundet verengt. 2,5-2,8 mm. Himalaya.



-Halsschild viel kleiner, an den Seiten schwach gerundet und mit breiterer Basis. Flügeldecken länger und stärker gewölbt, mehr als 2 x so lang wie breit, hinter der Mitte etwas erweitert; die Streifen tiefer eingedrückt und die Zwischenräume gewölbt [Abb. 48]. Aedoeagus [Abb. 49]. 2,8-3 mm. China: Yun-Nan.


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Halsschild mit Seidenglanz, vor allem an den Seiten etwas gewölbt. Flügeldeckenstreifen erkennbar [Abb. 51] [Abb. 5]. Ziemlich einfarbig hell- bis mittelbraun. 2,8-3 mm. Im Süden der Arabischen Halbinsel, Äthiopien.

-Sehr ähnlich dem testaceus, aber der Körper ist schmaler und mehr länglich; die Augen sind kleiner, die Fühler sind länger und dünner und der Halsschild nach hinten mehr verengt. Die Färbung nicht so einheitlich, Kopf, Halsschild und Körperseiten etwas dunkler. 2,75 mm. Mesopotamien [Abb. 52].
-Japan: Ryukyu. Aedoeagus [Abb. 58]. Die Art ist im Genitalbau extrem variabel, sowohl was die Form der Penisspitze als auch die Zahl der Borsten am Paramerenende betrifft [Abb. 59].








