
-Halsschild höchstens mit Spuren von Längseindrücken, durch sehr dichte Punktierung kaum glänzend. Die Fühler überragen, zurückgelegt, die Halsschildbasis. Das 7. Fühlerglied nicht quer, nicht oder wenig breiter als das 6. und 8.. Humeralfalte der Flügeldecken nur schwach angedeutet. 3,5-4 mm. Oberseite und Fühler rost- oder dunkelbraun, sehr matt, Beine etwas heller. B: Vorzugsweise in von Brand geschädigten, vertrockneten Nadel- und Laubhölzern. D: Skandinavien. Alte Meldungen aus den Alpen blieben unbestätigt.
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Das die Hinterwinkel des Halsschilds markierende Zähnchen steht weit vom Niveau der Basis entfernt [Abb. 2] [Abb. 3]. Flügeldecken, besonders in Schildchennähe mit erkennbarer separierter Punktur, glänzender. Halsschild einfarbig, erheblich schmäler als die Flügeldecken [Abb. 4]. 3,5-4,5 mm. B: Unter morscher Rinde von Laub-, selten von Nadelholz; abends schwärmend. D: In Deutschland stellenweise nicht selten, aus Österreich nur ein alter Fund; in Böhmen, Mähren und der Slovakei sehr selten.


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-Das Hinterwinkelzähnchen des Halsschilds näher zur Basis gerückt [Abb. 5] [Abb. 6]. Flügeldecken unpunktiert, matter. Halsschildmitte fast stets angedunkelt. Halsschild fast so breit wie die Flügeldecken [Abb. 7]. 3,5-4,5 mm. B: An Laubholz. D: Aus dem Gebiet nur wenige Funde aus dem äußersten Osten und Westen von Deutschland, sehr selten auch in Österreich und der Tschechoslowakei.

