gracilis Villa, 1833
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-Schlanker, Flügeldecken 1,5 x so lang wie zusammen breit. Episternen der Hinterbrust höchstens fein, meist undeutlich punktiert. Die verbreiterten 3 Vordertarsenglieder nur 1,5 x so breit wie das 4. Tarsenglied
[Abb. 5]. Sonst sehr ähnlich der vorigen Art, die Aufhellung der Beine und Halsschildhinterecken meist stärker, durch den stärkeren Glanz der Oberseite und den zur Basis stärker verengten Halsschild von
helopioides im direkten Vergleich leicht zu unterscheiden
[Abb. 6]. 8-9,5 mm.
B: An Ufern (siehe Anmerkung).
D: West-, Süd-, Mittel- und südliches Osteuropa bis Kleinasien und Kaukasus, nördlich bis Mittelschweden, nicht auf den Britischen Inseln. In Mitteleuropa mit Ausnahme von Westdeutschland verbreitet, aber meist sporadisch und selten. Anmerkung: Am Selenter See in Schleswig-Holstein wurden beide Arten zusammen gefunden; während
helopioides mehr in Ufernähe vertreten war, konnte
gracilis nur in größerer Entfernung vom Ufer im treibenden Anspülicht gefunden werden (Ziegler, mündliche Mitteilung).