Gattung Ochthebius - Untergattung Ochthebius s. str. Leach, 1815

ColeopteraHydraenidaeOchthebius
Von Arved Lompe (n. G.A. Lohse, F. Hebauer, M. Jäch)Literaturverzeichnis ⇒
Die Einteilung in Untergattungen ist schwierig, da es eindeutige Merkmale zu ihrer Abgrenzung bisher nicht gibt. Da alten, für die europäische Fauna eigentlich ganz brauchbaren Untergattungsbezeichnungen werden bei den Leitzahlen in Klammern angegeben. Ca. 98 Arten in dieser Untergattung, vor allem in Südeuropa, für die es leider keine zusammenfassende Bearbeitungen mit Bestimmungsschlüsseln gibt.
#1
→ 26Halsschild mit ausgedehnten flacheren Quereindrücken und dazwischen einem meist etwas glänzenderen Querwulst [Abb. 1] [Abb. 2]. Eine verkürzte Mittelfurche kann vorhanden sein, endet dann jedoch am vorderen Quereindruck. Halsschild höchstens fein punktiert
ochthebius_viridis_vk.jpg
Abb. 1
ochthebius_meridionalis_vk.jpg
Abb. 2
→ 1a-Halsschild ohne Querfurchen oder Quereindrücke, stets mit einer (nur in seltenen Ausnahmefällen unterbrochenen) Mittellängsfurche und gewöhnlich jederseits 2 hintereinanderstehenden kräftigen Eindrücken [Abb. 3]. Selten fehlen die Eindrücke [Abb. 4], dann erreicht aber die Mittelfurche fast den Halsschildvorderrand und die Halsschildscheibe ist auf glänzendem Grund kräftig punktiert.
ochthebius_nobilis_vk.jpg
Abb. 3
ochthebius_minimus_vk.jpg
Abb. 4
#1a
→ 19Flügeldecken mit Punktreihen oder Punktstreifen, die höchstens neben der Naht unregelmäßig sind. Oberseite höchstens fein und unauffällig behaart.
→ 23-Flügeldeckenscheibe verworren punktiert. Oberseite ziemlich lang behaart [Abb. 5]. (punctatus-Gruppe, pars)
ochthebius_nobilis_hab.jpg
Abb. 5
#19
nanus Steph., 1829🗺ColeowebFlügeldecken nur mit einfachen Punktreihen. Oberlippe nicht ausgerandet. Halsschild kurz hinter der Vorderecke unter Bildung eines scharfen Winkels rundlich eingezogen und sodann zur Basis fast parallelseitig; der lange Ausschnitt mit breiter Membran. Dunkel bronzefarbig, glänzend, Beine rötlich. 1,7-1,9 mm. B: Halophil an Binnenlandsalzstellen und an der Küste. D: Westeuropa: Thüringen, Belgien, Niederlande (Texel); möglicherweise auch an der Deutschen Nordseeküste.
→ 20-Flügeldecken mit vertieften Punktstreifen. Oberlippe mit deutlicher Ausrandung. Halsschild ± herzförmig.
#20
metallescens Rosh., 1847Fundmeldungen🗺ColeowebMetasternum auch in der Mitte tomentiert. Oberseite nur mattglänzend. Halsschild bis auf die Scheibenmitte grob chagriniert. Flügeldeckenpunktstreifen mit deutlicher Härchenreihe. Schwärzlich bronzefarben, meist grünlich schimmernd [Abb. 6]. Fühlerbasis und Beine rostrot [Abb. 7]. Aedoeagus [Abb. 8]. 1,6-1,9 mm. B: In Gebirgsbächen. D: Im mittleren und südlichen Mitteleuropa sporadisch und selten.
ochthebius_metallescens_hab.jpg
Abb. 6
ochthebius_metallescens_vk.jpg
Abb. 7
ochthebius_metallescens.jpg
Abb. 8
→ 21-Metasternum in der Mitte glänzend [Abb. 9]. Flügeldeckenstreifen nur staubartig behaart. Körper ziemlich schlank, Vorderkörper lebhaft metallglänzend. Flügeldecken dunkel bronzefarbig bis bräunlichgelb. Fühlerbasis und Beine rostrot. 1,6-1,8 mm. Hierher 3 nur nach den Geschlechtsauszeichnungen unterscheidbare Arten
ochthebius_parvannulatus_us.jpg
Abb. 9
#21
foveolatus Germ., 1824🗺ColeowebHalsschildseitenlappen chagriniert. Flügeldeckenstreifen stärker vertieft, ihre Punkte länglicher und dichter zusammenstehend. Halsschildmittelfurche stets vollständig. ♂: Aedoeagus [Abb. 10]. ♀: Hinterrand des 6. Sternits mit tiefer Mittelausbuchtung. B: In kalten Fließgewässern. D: Mit Ausnahme der Tiefebene in ganz Mitteleuropa weit verbreitet.
ochthebius_foveolatus.gif
Abb. 10
→ 22-Halsschildseitenlappen oft glänzender, Halsschildmittelfurche oft unterbrochen [Abb. 11], Flügeldeckenstreifen weniger tief und weniger dicht punktiert. Aedoeagus anders. ♀: Hinterrand des 6. Sternits gerade.
ochthebius_parvannulatus_vk.jpg
Abb. 11
#22
sidanus d'Orch.🗺ColeowebAedoeagus [Abb. 12]. D: Aus Südeuropa ins östliche Mitteleuropa einstrahlend. Schweiz, Kärnten, Schlesien. Wohl verbreiteter, aber nicht erkannt.
ochthebius_sidanus.gif
Abb. 12
pedicularius Kuwert, 1887🗺Coleoweb-Aedoeagus [Abb. 13]. Das in der Originalbeschreibung für die Art erwähnte Merkmal, daß der Halsschildseitenrand plötzlicher und unter Bildung eines scharfen Winkels eingezogen ist und auch in seinem Grunde anders verläuft, ist nicht zur Erkennung der Art verwendbar. D: Die Art war einst in Mitteleuropa weit verbreitet. Neuere Funde sind nicht bekannt. Nicht im Mittelmeergebiet.
ochthebius_pedicularius.gif
Abb. 13
mediterraneus (Ienistea, 1988)🗺Coleoweb-Aedoeagus [Abb. 14]. D: Westliches Mittelmeergebiet bis Italien; auch eine Meldung aus Kroatien.
ochthebius_mediterraneus.gif
Abb. 14
parvannulatus Delgado & Jäch, 2009Fundmeldungen🗺Coleoweb-Aedoeagus [Abb. 15] [Abb. 16]. Habitus [Abb. 17], Unterseite [Abb. 9], Vorderkörper [Abb. 11]. 1,45-1,75 mm. D: 3 isolierte (?) Verbreitungsgebiete: 1- Dalmatinische Küste, Albanien, Mazedonien westliches Griechenland; 2 - Türkei, Taurus-Gebirge; 3 - Westkaukasus und östliches Pontisches Gebirge
ochthebius_parvannulatus.gif
Abb. 15
ochthebius_parvannulatus.jpg
Abb. 16
ochthebius_parvannulatus_hab.jpg
Abb. 17
ochthebius_parvannulatus_us.jpg
Abb. 9
ochthebius_parvannulatus_vk.jpg
Abb. 11
magnannulatus Delgado & Jäch, 2009🗺Coleoweb-Aedoeagus [Abb. 18]. D: Bulgarien, östliches Griechenland, europäische und asiatische Türkei bis zum Van-See.
ochthebius_magnannulatus.gif
Abb. 18
#23
nobilis Villa & Villa, 1835Fundmeldungen🗺ColeowebSchwarz mit kräftigem Bronzeglanz [Abb. 5], Beine rötlich. Oberseite mit wenig dicht gestellten langen, dünnen, enganliegenden Haaren bedeckt. Oberlippe ausgerandet. Körper ziemlich breit, Halsschild nach vorn sanft gerundet verengt, nach hinten tief gerundet ausgeschnitten und dort mit einer breiten Membran besetzt [Abb. 3]. 2,1-2,3 mm. B: Montane Art. D: Bei uns im ganzen Alpengebiet nicht besonders selten.
ochthebius_nobilis_hab.jpg
Abb. 5
ochthebius_nobilis_vk.jpg
Abb. 3
→ 23a-Schwarz oder braun mit Bronzeglanz, Beine rötlich. Oberseite mit kräftigeren und dichter gestellten Haaren bedeckt.
#23a
punctatus Stephens, 1829🗺ColeowebGrößer, Körper, insbesondere die Flügeldecken, gestreckter. Oberlippe nur schwach ausgerandet. Punktur der Oberseite kräftiger. 2,4-2,6 mm. B: Halobiont. D: Im Küstengebiet von Westeuropa; östlich bis zu den Niederlanden und deshalb möglicherweise auch noch an der deutschen Nordseeküste aufzufinden. Alte Fundangaben vom Neusiedlersee sowie Angaben aus Südosteuropa (auch aus salzfreien Gewässern) sind wohl nicht auf diese Art zu beziehen.
nilssoni Hebauer, 1986🗺Coleoweb-Kleiner: 1,6 mm. B: Oligotrophe Gewässer. D: Aus Nordschweden beschrieben, Irland
#26
→ 27Kleine Arten von 1,4-1,7 mm. Flügeldecken dunkel, kurzoval, schon etwa von der Mitte an nach hinten verengt und mit kräftigen Punktstreifen.
→ 28-Arten von 1,7-2 mm mit braunen oder helleren Flügeldecken. Flügeldeckenpunktstreifen fein, viel schmäler als ihre Zwischenräume.
#27
pusillus Steph., 1835🗺ColeowebVorderrand der Oberlippe ausgebuchtet, oft etwas undeutlich (meist durch eine Membran bedeckt) und schwer zu erkennen (ein kleiner Wassertropfen kann oft gute Dienste leisten). Kiefertaster dunkel, Beine rötlich braun; Clypeus glänzend, spärlich verloschen punktiert. Metasternum in der Mitte glatt und glänzend. Schwarzbraun mit schwachem Bronzeglanz, Kopf und Halsschild glänzend, Flügeldecken beim ♀ matter. 1,4-1,7 mm. B: In schwach salzhaltigem oder süßem Wasser in Gräben und Lachen. D: In ebenen Gebieten im Norden und Osten verstreut und selten. In großen Teilen des Südens und Südwestens nicht gefunden; östliches Österreich, Tschechoslowakei, Ostbayern.
→ 27a-Oberlippe ganzrandig [Abb. 19]. Kiefertaster und Beine bräunlichgelb. Clypeus kräftig chagriniert und verloschen punktiert. Metasternum in der Mitte matt. Schwarz mit schwachem Bronzeglanz, Kopf und Halsschild stellenweise mit grünlichem Messingglanz [Abb. 1]. Hierher 3 Formen die nur Durch Genitaluntersuchung sicher getrennt werden können.
ochthebius_viridis_ck33164227_k.jpg
Abb. 19
ochthebius_viridis_vk.jpg
Abb. 1
#27a
viridis Peyrhff., 1858Fundmeldungen🗺ColeowebIm Allgemeinen die Halsschildmitte umfangreicher glänzend, deutlich punktiert [Abb. 20]. Aedoeagus [Abb. 21] [Abb. 22]. 1,4-1,5 mm. Habitus [Abb. 23]. B: Vorzugsweise an salzhaltigen Gewässern. D: Im Küstenbereich der Nord- und westlichen Ostsee lokal und durchaus nicht häufig. Südosteuropa, Kleinasien, Transkaspien (nach Jäch & Delgado (l.c.) [Abb. 24]).
ochthebius_viridis_ck33164227_vk.jpg
Abb. 20
ochthebius_viridis.gif
Abb. 21
ochthebius_viridis.jpg
Abb. 22
ochthebius_viridis_ck33164227_hab.jpg
Abb. 23
ochthebius_viridis_dis.gif
Abb. 24
fallaciosus Gglb., 1901🗺Coleoweb-Halsschild umfangreich chagriniert und kaum merklich punktiert. Aedoeagus [Abb. 25]. D: West- und Südeuropa; nicht in Mitteuropa (nach Jäch & Delgado (l.c.) [Abb. 26]).
ochthebius_fallaciosus.gif
Abb. 25
ochthebius_fallaciosus_dis.gif
Abb. 26
bernhardi Jäch, 2008🗺Coleoweb-Halsschild umfangreich chagriniert und kaum merklich punktiert, selten stärker punktiert. Aedoeagus [Abb. 27]. 1,3-1,6 mm. D: Osteuropa, nach Westen bis Österreich (nach Jäch & Delgado (l.c.) [Abb. 26]).
ochthebius_bernhardi.gif
Abb. 27
ochthebius_fallaciosus_dis.gif
Abb. 26
#28
peisonis Ganglb.Fundmeldungen🗺ColeowebOberlippe ausgerandet [Abb. 28]. Hinterbrust in der Mitte mit einem glatten, glänzenden und unbehaarten Fleck [Abb. 29]. Im Vergleich zu meridionalis, in dessen Gesellschaft diese Art gefunden wird, ist die Halsschildscheibe stärker punktiert und die Flügeldecken sind viel kürzer und gedrungener [Abb. 30]. Kopf und Halsschild mit kupfrigem Metallglanz, Flügeldecken braun, Fühler und Beine braungelb. Aedoeagus [Abb. 31]. 1,7-1,8 mm. D: Am Neusiedlersee, aber viel seltener als meridionalis. Sonst bis nach Sibirien verbreitet.
ochthebius_peisonis_vk.jpg
Abb. 28
ochthebius_peisonis_us.jpg
Abb. 29
ochthebius_peisonis_hab.jpg
Abb. 30
ochthebius_peisonis.jpg
Abb. 31
→ 29-Oberlippe nicht ausgerandet [Abb. 32]. Metasternum in der Mitte glänzender als an den Seiten, aber vollständig tomentiert [Abb. 33] [Abb. 34]. Die 3 hierher gehörenden Arten sind nur nach ihren Sexualmerkmalen zu unterscheiden; doch dürfte zumindest in Mitteleuropa auch der Fundort einen Hinweis geben, ob es sich um marinus oder eine der beiden anderen Arten handelt. Auf alle 3 Arten treffen folgende Merkmale zu: Halsschild nach hinten ausgeschweift verengt, herzförmig, sein Seitenrand von der Mitte an mit einer nach hinten breiter werdenden Membran besetzt. Halsschildscheibe mit 2 Quereindrücken, die außen meistens von einem Längsfältchen begrenzt sind. Zwischen den Quereindrücken kann eine feine Halsschildmittellinie erkennbar sein. Halsschildwölbung zwischen den Quereindrücken fein und weitläufig punktiert, zumindest die Eindrücke und der Halsschildseitenlappen chagriniert. Flügeldecken länglichoval mit ziemlich feinen Punktreihen. Kopf und Halsschild mit lebhaft grünem oder rötlichem Metallglanz, Flügeldecken braun, gelbbraun oder gelblich, helle Formen meistens mit einem dunklen Nahtfleck hinter der Mitte. Fühler und Beine gelb. 1,6-2 mm.
ochthebius_marinus_ck33164074_k.jpg
Abb. 32
ochthebius_meridionalis_us.jpg
Abb. 33
ochthebius_marinus2_us.jpg
Abb. 34
#29
marinus (Payk., 1798)Fundmeldungen🗺ColeowebHalsschild meistens umfangreicher chagriniert. Flügeldecken gewöhnlich braun, seltener heller gelbbraun [Abb. 35]. ♂: Mandibeln außen ohne oder mit kaum erkennbaren Stacheln. Vorderrand der Oberlippe einfach gekantet. Aedoeagus [Abb. 36]. Halophil, wenn nicht sogar halobiont. B: An den Rändern schlammiger Salzwasserpfützen häufig und oft in großer Menge. D: In Mitteleuropa nur an den Küsten und an wenigen Salzstellen der Ebene (Westfalen, Holstein, Schreyahn, Eisleben). Nur wenige Einzelfunde von salzfreien Gewässern (Irrgäste?). Bisher keine durch Genitaluntersuchung gesicherten Funde aus dem Binnenland im südlichen Mitteleuropa.
ochthebius_marinus_hab.jpg
Abb. 35
ochthebius_marinus_ck33164074.jpg
Abb. 36
→ 30-Halsschild glänzender [Abb. 2], Flügeldecken hell gelbbraun oder gelb [Abb. 37]. ♂: Mandibeln außen an der Basis mit (x 100) von oben gut erkennbaren Stacheln oder Dornen. Vorderrand der Oberlippe lamellenförmig aufgebogen, oder wenigstens in der Mitte mit deutlicher Aufbiegung (schräg von hinten oben gut erkennbar).
ochthebius_meridionalis_vk.jpg
Abb. 2
ochthebius_meridionalis_hab.jpg
Abb. 37
#30
meridionalis ReyFundmeldungen🗺ColeowebHabitus [Abb. 37]. Aedoeagus [Abb. 38] [Abb. 39]. B: An salzigen und salzfreien Gewässern. D: Südeuropa; in Mitteleuropa am Neusiedlersee häufig und oft in Anzahl, Südslowakei, Ungarn.
ochthebius_meridionalis_hab.jpg
Abb. 37
ochthebius_meridionalis.gif
Abb. 38
ochthebius_meridionalis.jpg
Abb. 39
lividipennis Peyrhff.🗺Coleoweb-Aedoeagus [Abb. 40]. D: Ostmediterrane Art, die auch in Niederösterreich gefunden wurde.
ochthebius_lividipennis.gif
Abb. 40
Enthaltene Taxabernhardi fallaciosus foveolatus lividipennis magnannulatus marinus mediterraneus meridionalis metallescens nanus nilssoni nobilis parvannulatus pedicularius peisonis punctatus pusillus sidanus viridis
Literaturverzeichnis
Hebauer, F. (1986): Ochthebius (Hymenodes) nilssoni sp.n. from northern Sweden (Coleoptera: Hydraenidae). Entomologica Scandinavica 17:359-362.
Jäch, M.A. (1992): Revision of the Palaearctic species of the genus Ochthebius Leach. X. The punctatus species group (Hydraenidae: Coleoptera). Bulletin et annales de la Societe royale entomologique de Belgique 128: 167-195.
Jäch, M.A. & Delgado, J.A. (2008): Revision of the Palearctic species of the genus Ochthebius Leach XXV The superspecies O. (s.str.) viridis Peyron and its allies - Koleopterologische Rundschau, 78:199-231 >>>https://www.zobodat.at/pdf/KOR_78_2008_0199-0231.pdf oder >>>"F:\TAXA\coleo\Scans\Jäch&Delgado2008 Ochthebius viridis.pdf"
Delgado, J.A. & Jäch, M.A. (2009): Revision of the Palearctic species of the genus Ochthebius Leach XXVII. Revisional notes on the O. (s. str.) foveolatus subgroup (Coleoptera: Hydraenidae) - Koleopterologische Rundschau, 79:39-57
O'Callaghan, E. et al. (2009): Ochthebius nilssoni Hebauer new for Ireland (Coleoptera: Hydraenidae), including a key to Irish Ochthebius and Enicocerus - The Irish Naturalists' Journal,30(1):19-23
Ribera, I. & Hernando, C. (2019): Notes on the distribution and habitat of Ochthebius lobicollis Rey, 1885,a poorly known north-western Mediterranean coastal species(Coleoptera: Hydraenidae) - Fragmenta entomologica, 51(1):51-54 >>>"https://www.researchgate.net/publication/333519863_Notes_on_the_distribution_and_habitat_of_Ochthebius_lobicollis_Rey_1885_a_poorly_known_north-western_Mediterranean_coastal_species_Coleoptera_Hydraenidae" oder >>>"F:\TAXA\coleo\Scans\Ribera&Hernamdo2019 Ochthebius lobicollis.pdf"
Erstellt am: 31.03.2013 · Letzte Aktualisierung: 21.07.2024 - 13:50:12
Creative Commons LizenzvertragKäfer Europas herausgegeben von Arved Lompe sind lizenziert unter den Bedingungen der Creative Commons International 4.0 Lizenz BY-SA (Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen)