
Hinterrand der Hinterbrust mit zwei kleinen Lappen beim ♂ [Abb. 10], einfach beim ♀. Ovipositor an der Spitze abgestutzt, mit außergewöhnlich kurzen apikalen Endpalpen [Abb. 11]. Spitze des Pygidiums hervorragend beim ♀ [Abb. 12], gerundet beim ♂. Aedoeagus [Abb. 13]. Habitus [Abb. 14]. Länge: 1,2-2,4 mm. D: Südeuropa, Türkei, Berge im Norden und auf der Italien.




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Die Oberfläche von Halsschild und Flügeldecken zwischen den Punkten mehr oder weniger deutlich mikroskopisch netzförmig und matt (x 40); Punkte im Durchschnitt feiner als bei folgenden Arten. Körper bei ausgewachsenen Exemplaren schwarz bis schwärzlich, Beine meist gelblich, Außenrand der Vorderschienen schwärzlich. Die größten Zähne am Außenrand der Vorderschienen sind an der Spitze normalerweise rund [Abb. 18]. Vordertarsen meist breiter als die Fühlerkeule beim ♂. Aedoeagus [Abb. 19] und Ovipositor [Abb. 20] wie abgebildet. Länge: 1,6-3 .1 mm. D: Europa, Türkei, Italien.





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Aedoeagus mit mehr parallelem Medianlobus und kurzer Zuspitzung [Abb. 24]. Ovipositor kleiner, ohne proximale Verlängerungen des Sternpunktes, aber mit längeren Endpalpen [Abb. 25]. Länge: 1,4-2,7 mm. D: Europa, Italien.





Tegmen sehr lang, deutlich gewellt an den Seiten im apikalen Drittel, Medianlobus etwas spitz an der Spitze [Abb. 28]. Ovipositor mit sehr kurzen Endpalpen und sehr reduzierten Spicula, die vom Sternpunkt nach hinten verlaufen [Abb. 16]. Habitus: [Abb. 29]. Länge: 2,4-3,8 mm. D: Westliche Mittelmeerländer, Tyrrhenisches und südliches Italien, einschließlich Inseln.




-Hinterbrust in den hinteren zwei Dritteln tief beim ♂ eingeprägt. Aedoeagus etwas variabel [Abb. 26]. Ovipositor kleiner, mit an der Spitze schräg abgeschnittenen Coxiten [Abb. 17]. Punkte an Stirn, Halsschild und Flügeldecken sind weniger dicht und gröber, die Oberseite ist glänzender. Länge: 1,8-3,5 mm. D: Liberianische Halbinsel, Nordafrika. Die Variabilität des Aedeadus ist extrem: [Abb. 31] [Abb. 32] [Abb. 33] [Abb. 34]

















Hintere Randlinien der hinteren Hüfthöhlen wenig von deren Hinterrand entfernt [Abb. 47]. Aedoeagus: [Abb. 51]. Ovipositor wie bei umbrosus [Abb. 52]. Habitus fast wie bei maurus [Abb. 53]. Länge: 2,0-2,9 mm. D: Mittel- und Südeuropa, Nordafrika, Naher Osten, Italien.



Außenrand der Vorderschienen mit einer langen Reihe schmaler und scharfer Zähne, wobei der vorletzte (in proximal-distaler Richtung) immer der größte ist [Abb. 57]. Körper schwarz bis schwarzbraun, bedeckt mit langer silbriger oder goldener Behaarung, die teilweise die Oberseite verdeckt. Habitus: [Abb. 58]. Aedoeagus [Abb. 59] und Ovipositor [Abb. 60] wie abgebildet. Länge: 1,8-2,5 mm. D: Westliche Mittelmeerländer, Tyrrhenisches und insulares Italien.



Vorderschienen viel breiter, kurz, mit unregelmäßig gezacktem Außenrand [Abb. 64]. Körper kürzer und breiter [Abb. 61]. Aedoeagus [Abb. 65] und Ovipositor [Abb. 66] wie abgebildet. Länge: 1,7-2,6 mm. D: Europa, Türkei, Italien



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-Vorderschienen viel schmaler, lang, im distalen Drittel immer mit zwei größeren Zähnen, die durch viel kleinere ungleiche Zähne voneinander getrennt sind [Abb. 67], selten mit 3 gleich großen Zähnen [Abb. 68]. Körper länglicher und schmaler, ähnlich dem des punctatus [Abb. 62]. Aedoeagus [Abb. 69] [Abb. 70] und Ovipositor [Abb. 71] wie abgebildet. Länge: 1,3-2,2 mm. D: Europa, Türkei, Nordafrika, ganz Italien





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Halsschild an der Basis in der Regel breiter als die Flügeldecken [Abb. 63]. Letztes Sternit beim ♂ nahe der Hinterkante, mit deutlicher, quer verlaufender und glänzender Leiste. Aedoeagus: [Abb. 72]. Ovipositor mit kürzeren subapikalen Endpalpen und Spitze nie verdunkelt [Abb. 52]. Länge: 2,0-3,1 mm. D: Europa, Türkei, Italien, Sizilien







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Aedoeagus: [Abb. 74]; Die Paramere sind in der distalen Hälfte zangenförmig, der Medianlobus ist länger. Ovipositor mit längerer und schärferer Spitze [Abb. 75]. Länge: 2,0-3,1 mm. D: Europa, Naher Osten, Nord- und Zentralitalien, ? Sardinien

-Aedoeagus: [Abb. 73]; Paramere in der distalen Hälfte durch einfachen V-förmigen Ausschnitt voneinander getrennt, Medianlobus kürzer. Ovipositor deutlich kürzer und an der Spitze weniger scharf [Abb. 76]. Länge: 2,6-3,2 mm. D: Osttürkei









Aedoeagus: [Abb. 85]; Medianlobus mit kleinem Ausschnitt an der Spitze, Tegmen mit breiterem Ausschnitt. Ovipositor breiter und an der Spitze weniger spitz [Abb. 86]. Flügeldeckenpunktur oft mit einem gewissen Maß an Querrauheit; Im Durchschnitt ist der Körper flacher. Länge: 2,3-4,2 mm. D: Europa, fast ganz Italien

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-Aedoeagus: [Abb. 83]; Medianlobus an der Spitze breit ausgeschnitten, Tegmen mit schmalerem Ausschnitt. Ovipositor schmaler und spitzer an der Spitze [Abb. 87]. In der Regel Flügelpunktierung ohne Querrauheit; Im Großen und Ganzen ist der Körper gewölbter. Länge: 2,2-4,0 mm. D: Europa, Itelien

Körper schwarz bis schwarzbraun, matt, Fühler und Beine gelblich bis braun. Parameres zeigte ziemlich auf den Scheitelpunkt [Abb. 90]. Ovipositor ist an der Spitze ziemlich spitz, mit längeren subapikalen Endpalpen [Abb. 91]. Habitus ähnlich dem von reitteri Schilsky [Abb. 92]. Länge: 1,8-2,5 mm. D: Nördlicher Balkan, Türkei, Kaukasus


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Mittlerer Längskamm des Mesosternums kürzer, weit vom hinteren Rand des Mesosternums unterbrochen [Abb. 96]. Im Durchschnitt kleinerer Körper (Länge: 2,0-2,9 mm). Die Punkte des Halsschilds sind feiner und dichter, in der Regel sind die Zwischenräume zwischen den Punkten deutlich netzförmig und relativ stumpfer. Aedoeagus: [Abb. 94] [Abb. 97], mit Tegmen, die an den Seiten etwas weniger abgerundet sind und einem Medianlobus, der weniger parallel ist. Ovipositor [Abb. 95]. Habitus wie bei den folgenden Arten [Abb. 98] oder etwas schmaler. D: Europa, Nordafrika, ganz Italien




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-Mittlerer Längskamm des Mesosternums länger, fast bis zum hinteren Rand des Mesosternums [Abb. 99]. Im Durchschnitt größerer Körper (Länge: 2,3-3,3 mm) und robuster [Abb. 98]. Die Punkte des Halsschilds sind im Durchschnitt gröber und weniger dicht, wobei der Raum zwischen den Punkten relativ glatter und glänzender ist. Aedoeagus: [Abb. 93]; Tegmen an den Seiten etwas runder, Medianlobus paralleler. Ovipositor wie bei den vorhergehenden Arten [Abb. 95], aber größer und stärker sklerotisiert. D: Europa, Italien
















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Antennenkeule deutlich kleiner und weniger abrupt vergrößert als die vorhergehenden Funiculusgelenke [Abb. 113]. Im Allgemeinen ist der Körper kleiner, schwarz, in der Regel sind die Beine und Fühler dunkel und die Punkte auf dem Rücken feiner, wobei die Punkte am Halsschild spärlicher sind als an den Flügeldecken. Zwischenräume zwischen den dorsalen Punkten mehr oder weniger gleichmäßig matt, selten eher glänzend. Aedoeagus sehr klein, das Tegmen ist an den Seiten runder und der Medianlobus verjüngt sich zur spitzeren Spitze hin abrupter [Abb. 104]. Ovipositor kleiner, etwas schmaler und an der Spitze in der Regel nicht abgedunkelt [Abb. 105]. Länge: 1,6-2,7 mm. D: Mittel- und Südeuropa, Türkei, Italien, Sizilien


-Antennenkeule deutlich größer und abrupter vergrößert als die vorhergehenden Funiculusgelenke [Abb. 114]. In der Regel ist der Körper größer, dunkelbraun, die Beine und Fühler gelblich (selten dunkler) und die Punkte auf dem Rücken gröber und homogener, die Zwischenräume zwischen den Punkten des Halsschilds sind jedoch meist stumpfer als die der Flügeldecken, oft glatt und glänzend. Aedoeagus größer, Tegmen an den Seiten weniger gerundet und Medianlobus gleichmäßiger spitz [Abb. 103]. Ovipositor größer, etwas breiter und an der Spitze häufig dunkler, wie bei matronalis [Abb. 106]. Länge: 1,8-2,8 mm. D: Mittel- und Südeuropa, Türkei, Zentralasien, Italien










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Die Körperoberseite ist bei ausgewachsenen Exemplaren schwärzlich, immer mit mehr oder weniger deutlichen himmelblauen oder dunkelgrünblauen Reflexen. Im Großen und Ganzen sind die Punkte von Halsschild und Flügeldecken viel feiner und spärlicher. Tegmen und Medianlobus sind etwas weniger parallel, an den Seiten bogenförmiger [Abb. 108]. Ovipositoren wie bei den folgenden Arten [Abb. 112]. Länge: 1,7-2,6 mm. D: Nord-, Mittel- und Osteuropa, Ostalpen

-Körperoberseite bei ausgewachsenen Exemplaren dunkelbraun bis braun, mit mehr oder weniger deutlichen Bronze- oder Kupferreflexen. Im Durchschnitt sind die Punkte von Halsschild und Flügeldecken deutlich gröber und dichter. In der Regel ist der Aedoeagus eher parallelseitig [Abb. 107]. Ovipositor: [Abb. 112]. Länge: 1,5-2,7 mm. D: Westalpen, Italien




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Die Punkte auf Halsschild und Flügeldecken sind außergewöhnlich fein und spärlich, der Abstand zwischen den Punkten beträgt etwa das 2- bis 4-fache ihres Durchmessers [Abb. 116]. Schulterwinkel der Flügeldecken an den Seiten oft deutlich hervorstehend [Abb. 117]; Halsschild mit sehr breitem Seitenrand. Der Körper ist schwärzlich mit mehr oder weniger deutlichen dunkelgrünen oder olivfarbenen Reflexen. Der Raum zwischen den Punkten auf der Oberseite ist regelmäßig mikroretikuliert und matt. Aedoeagus: [Abb. 118]. Coxiten des Ovipositors klaffen an der Spitze auseinander [Abb. 119]. Länge: 2,0-3,0 mm. D: Berge Mittel- und Südeuropas, Alpen



Schildchen mit nicht mehr als 10-20 Punkten, spärlicher verteilt. Der Körper ist breiter, die Punkte im Halsschild sind spärlicher und der Abstand zwischen ihnen beträgt das 1,5- bis 2-fache ihres Durchmessers. Aedoeagus: [Abb. 120]. Ovipositor: [Abb. 121]. Von dorsal betrachtet, Habitus fast wie bei czwalinai Reitter [Abb. 98]. Länge: 2,1-3,0 mm. D: Osttürkei, Kaukasus




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Halsschild in der Form unterschiedlich, aber in der Regel in der Mitte oder im hinteren Drittel der Seitenränder am breitesten (fast wie bei [Abb. 92]), im hinteren Drittel zumindest leicht verengt. Im Allgemeinen ist der Körper größer (Länge: 1,5-2,9 mm) und robuster. Halsschild und Flügeldecken haben in der Regel einen ähnlichen metallischen Glanz (Farbe recht unterschiedlich, meist grün). Fühler und Beine sind in der Regel dunkel. Hinterbrust mit viel flacherer Längsfurche beim ♂ [Abb. 123], beim ♀ fast undeutlich. Aedoeagus: [Abb. 124], Tegmen mit etwas tieferem medianem Ausschnitt. Ovipositor: [Abb. 125] [Abb. 126]. D: Paläarktische Region, bei uns überall häufig.




-Halsschild in der Nähe der hinteren Winkel am breitesten (fast wie bei [Abb. 115]), distal mehr oder weniger regelmäßig verengt. Im Allgemeinen ist der Körper kleiner (Länge: 1,4-2,1 mm) und dünner. Hinterbrust mit tiefer Längsfurche beim ♂ [Abb. 127], schwächer, aber immer noch deutlich beim ♀. Halsschild braun bis schwarzbraun, ohne metallische Reflexe, im Gegensatz zu den metallisch olivgrünen Flügeldecken; Fühler und Beine sind in der Regel gelb. Aedoeagus: [Abb. 128], Tegmen mit flacherem mittlerem Ausschnitt. Ovipositor wie bei aeneus (F.) [Abb. 125]. D: Westeuropa, Nordwest- und Tyrrhenisches Italien







Im Großen und Ganzen ist der Halsschild weniger konvex, an den Seiten stärker abgeflacht [Abb. 115]. Die Punkte des Halsschilds sind spärlicher, der Abstand beträgt das 1- bis 2-fache ihres Durchmessers. Die Zwischenräume zwischen den Punkten sind gleichmäßiger vernetzt und stumpf. In der Regel sind die Flügeldecken etwas weniger stark vernetzt und matt als der Halsschild. Aedoeagus: [Abb. 130], mit viel kürzerem Medianlobus. Ovipositor etwas spitzer und an der Spitze nie verdunkelt [Abb. 131], proximale Teile der inneren Randsklerite der Coxite und Valviferen sind am Sternpunkt fast verschmolzen. Länge: 1,7-2,8 mm. D: Europa, Italien


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-Halsschild relativ konvexer, an den Seiten schmaler abgeflacht [Abb. 129]. Die Punkte auf dem Halsschild sind gröber und dichter, der Abstand zwischen ihnen entspricht fast dem Durchmesser oder weniger; In der Regel sind die Zwischenräume zwischen den Punkten relativ weniger stark vernetzt und matt, manchmal fast glänzend, selten matt wie bei den Vorgängerarten. In der Regel sind die Flügeldecken nahezu glatt und glänzend. Aedoeagus: [Abb. 132], mit viel längerem Medianlobus und paralleleren Seiten. Ovipositor etwas breiter und an der Spitze normalerweise dunkler [Abb. 106], wobei die proximalen Teile der inneren Randsklerite der Coxites und Valviferen zum Sternpunkt hin konvergieren, aber nie verwachsen sind. Länge: 1,9-3,1 mm. D: Südeuropa, Türkei und Kaukasus, Italien


Beim ♂ Hinterbrust mit ziemlich tiefer Längsfurche, die die hinteren drei Fünftel einnimmt, beim ♀ etwas flacher. Aedoeagus sehr eigenartig [Abb. 133]. Ovipositor an der Spitze relativ breit, wie bei coracinus [Abb. 84], aber an der Spitze nie dunkel. Länge: 1,7-2,7 mm. D: Westeuropa, Nordafrika, Nordwestitalien.




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Im Allgemeinen sind die Flügeldecken kürzer, 1,12-1,22 mal so lang wie ihre Gesamtbreite [Abb. 82], das Halsschild insgesamt mit etwas weniger stumpfen hinteren Winkeln. Vordertarsen fast so breit wie die Fühlerkeule beim ♂; im Durchschnitt sind die Vorderschienen kürzer als bei den folgenden Arten. Aedoeagus: [Abb. 135], Tegmen an den Seiten etwas bogenförmiger, mit flacherem mittlerem Ausschnitt; Medianlobus länger, paralleler, an der Spitze nicht geschwungen. Ovipositor: [Abb. 84]. Länge: 1,8-2,8 mm. D: Europa, Türkei, Italien


-Im Allgemeinen sind die Flügeldecken länger, 1,24-1,29 mal so lang wie ihre Gesamtbreite [Abb. 122], das Halsschild mit etwas stumpferen Hinterwinkeln. Vordertarsen bei beiden Geschlechtern fast 0,5 mal so breit wie die Fühlerkeule; im Durchschnitt sind die Vorderschienen länger. Aedoeagus: [Abb. 134], Tegmen an den Seiten etwas weniger bogenförmig, mit tieferem mittlerem Ausschnitt und an der Spitze relativ stumpferen Parameren; Medianlobus relativ kürzer, an der Spitze leicht geschwungen. Ovipositor wie bei den vorhergehenden Arten. Länge: 1,7-2,9 mm. D: Südeuropa, Türkei, Italien





















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Körper bleischwarz, normalerweise ohne himmelblaue oder blaugrüne Reflexe. Die Zwischenräume zwischen den Punkten der Flügeldecken sind nahezu glatt und glänzend und stehen im Kontrast zum etwas matten und deutlich netzförmigen Halsschild. Aedoeagus: [Abb. 154]. Ovipositor: [Abb. 155]. Länge: 1,2-2,2 mm. D: Mittel- und Südeuropa, Naher Osten, Italien, Sizilien

Hinterbrust auch zwischen den Metacoxen sehr dicht, isodiametrisch netzförmig und matt. Hinterbrust mit ziemlich breitem, kaum eingeprägtem mittleren Längsstreifen, glatt und glänzend, länger beim ♂, kürzer beim ♀. Die Punkte im Mittelsternum sind sehr fein und liegen mehr als einmal so weit voneinander entfernt wie ihr Durchmesser. Aedoeagus: [Abb. 145]. Ovipositor mit langen subapikalen Endpalpen [Abb. 150]. Habitus: [Abb. 144]. Länge: 1,9-2,8 mm. D: Nördlicher Balkan, Grajische Alpen






Flügeldecken mit deutlich feineren und dichteren Punkten. Aedoeagus: [Abb. 146], wobei der Medianlobus an der Spitze fast tronkatiert ist und die Tegmen im distalen Viertel am breitesten ist. Ovipositor: [Abb. 158]. Der erste Abdomenstemit zwischen den Metacoxen ist fast so eng punktiert wie der entsprechende Teil der Hinterbrusts. Länge: 2,0-2,2 mm. D: Südgriechenland

-Flügeldecken mit deutlich gröberen und spärlicheren Punkten. Aedoeagus: [Abb. 156], mit dreieckigem Medianlobus an der Spitze, Tegmen am breitesten etwas über die Mitte hinaus. Ovipositor: [Abb. 157]. Der erste Sternit zwischen den Metakoxen ist deutlich dichter punktiert als der gegenüberliegende Teil der Hinterbrust. Länge: 2,3-2,7 mm. D: Nordtürkei, Kaukasus

















Außenrand der Vorderschienen mit variabler Reihe kleinerer Zähne, in der Regel zur Spitze hin gerafft [Abb. 139]. Aedoeagus: [Abb. 147], mit Medianlobus mit sehr charakteristischer Form. Ovipositor: [Abb. 161]. Der Körper ist dunkelbraun bis schwärzlich, die Oberseite (zumindest am Kopf) wie eine Raute mit eher schwachen bläulich-grünen, ernsthaften Reflexen. Beine und Fühler in der Regel dunkel, Schienen und Fühlergeißel selten gelblich. Habitus ähnlich dem von chlorocyaneus [Abb. 144]. Länge: 1,9-2,6 mm. D: Balkan, Türkei, Kaukasus, Gargano-Vorgebirge









Kopf und Halsschild braun mit schwachen Bronzereflexen, Flügeldecken vollständig ockerfarben. Der Medianlappen ist im distalen Drittel viel abrupter verengt und kürzer [Abb. 148]. Ovipositor mit relativ schmalerer Spitze [Abb. 163]. Habitus ähnlich dem von elongatus Rosenhauer [Abb. 142], aber Körper meist feiner strukturiert. Länge: 1,8-2,4 mm. D: Naher Osten, asiatische Türkei







-Punkte an Stirn und Halsschild sind sehr unterschiedlich, aber einfach, selten mit schwachen Spuren von Granula. Aedoeagus: [Abb. 159]. Ovipositor: [Abb. 162], mehr oder weniger abgedunkelt. Habitus: [Abb. 142], aber recht variabel. Länge: 1,8-3,3 mm. D: Iberische Halbinsel, Nordafrika, Insel Pantelleria


Außenrand der Vorderschienen mit größeren und weniger zahlreichen Zähnen als bei den drei folgenden Arten [Abb. 138]. Körper dunkelbraun bis rotbraun, mit variablem gelblich-ovalem Scheibenfleck auf den Flügeldecken. Aedoeagus länger und paralleler [Abb. 164]. Ovipositor größer, sein Sternpunkt im proximalen Drittel [Abb. 170]. Habitus: [Abb. 171], aber recht variabel. Länge: 1,7-2,4 mm. D: Südosteuropa, Südwestasien











Aedoeagus ziemlich einzigartig [Abb. 149]. Ovipositor schmaler und mit enger gezweigten inneren Spitzen [Abb. 151]. Im Durchschnitt äußerer Rand der Vorderschienen mit relativ kleineren und stumpferen Zähnen [Abb. 136]. Habitus: [Abb. 172]. Länge: 1,5-2,5 mm. D: Westeuropa, Mittelmeerbecken, fast ganz Italien






In der Regel ist der Medianlobus an der Spitze relativ spitzer [Abb. 167] [Abb. 165]. Ovipositor mit inneren proximalen Rändern der Klappenglieder, die weniger gespalten sind [Abb. 168]. Länge: 1,9-2,7 mm. D: Südosteuropa, Südwestasien


-Im Allgemeinen ist der Medianlobus an der Spitze relativ runder [Abb. 166]. Ovipositor mit weiter divergierenden inneren proximalen Rändern der Klappenorgane [Abb. 169]. Länge: 1,8-2,5 mm. D: Westliche Mittelmeerländer





















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Aedoeagus länger [Abb. 183], insbesondere der Medianlobus ist fast doppelt so lang wie breit. Ovipositor an der Spitze viel schärfer [Abb. 188]. In der Regel Außenrand der Vorderschienen mit zwei apikalen, ungleichen Zähnen [Abb. 189]. Im Durchschnitt größerer und konvexerer Körper [Abb. 190] (Länge: 1,8-2,5 mm). D: Europa, Türkei, ganz Italien



-Aedoeagus kürzer [Abb. 184], insbesondere Medianlobus etwas mehr als 1,5-mal so lang wie breit. Ovipositor mit viel stumpferer Spitze [Abb. 191]. In der Regel Außenrand der Vorderschienen mit drittem kleineren Zahn vor den beiden relativ größeren subapikalen [Abb. 181]. Im Durchschnitt ist der Körper kleiner und weniger konvex (Länge: 1,7-2,2 mm). D: Nordafrika, Kaukasus, Sizilien


Vorderschienen mit einer Reihe großer und kräftiger gezackter Zähne, häufig asymmetrisch und sehr unterschiedlich in Form, Größe und Anzahl [Abb. 186], die fast den gesamten Außenrand einnehmen. Körper relativ klein und schmal, in der Regel subparallel [Abb. 192]. Aedoeagus mit eigenartiger Form [Abb. 193], Ovipositor ebenfalls ziemlich einzigartig [Abb. 194], in der Regel mit dunkler und abrupt verengter Spitze, mit langen subapikalen Endpalpen. Länge: 1,6-2,3 mm. D: Europa, Zentralasien, Norditalien

















































Oberkörperoberfläche mit gröberen und weniger dichten Punkten; Halsschild quer weniger konvex. Aedoeagus: [Abb. 198]. Ovipositor: [Abb. 208]. Länge: 2,2-3,0 mm. D: Zirkumkaukasische Länder

-Oberseite des Körpers mit feineren und dichteren Punkten; Halsschild quer konvexer. Aedoeagus: [Abb. 197]. Ovipositor: [Abb. 210]. Länge: 2,5-2,6 mm. D: Ostpontische Berge

Flügeldecken an der Basis deutlich breiter als die hintere Basis des Halsschilds [Abb. 179]. Oberseite des Körpers mit Punkten, die gröber und stärker ausgeprägt sind als bei den folgenden zwei Arten. In der Regel sind die Zähne der Vorderschienen breiter und weniger scharf [Abb. 177]. Aedoeagus: [Abb. 199], insbesondere mit viel tieferem und breiterem Ausschnitt von Tegmen. Ovipositor an der Spitze weniger spitz, mit längeren Endpalpen und zentral platziertem [Abb. 205] Sternpunkt. Länge: 2,4-2,7 mm. D: Georgischer Kaukasus








Zwischenräume zwischen den Punkten der Flügeldecken, insbesondere in der Basalhälfte, völlig glatt und glänzend, wie am Halsschild. Medianer apikaler Ausschnitt des etwas breiteren Tegmens und die Basis mit schmaleren und kleineren proximalen Lappen; Medianlobus an der Spitze etwas schärfer [Abb. 200]. Ovipositor: [Abb. 206]. Länge: 1,9-2,9 mm. D: Südliches Donaubecken, Italien

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-Zwischenräume zwischen den Punkten der Flügeldecken mehr oder weniger vollständig und gleichmäßig mikroskopisch chagriniert, von leicht bis ziemlich matt, im Kontrast zur glatten und glänzenden Oberfläche des Halsschilds. Medianer apikaler Ausschnitt des Tegmens etwas schmaler und die Basis mit breiteren und größeren proximalen Lappen; Medianlobus an der Spitze relativ runder [Abb. 201]. Ovipositor wie bei den vorhergehenden Arten. Länge: 2,0-3,1 mm. D: Europa, Norditalien
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Äußerer Rand der Vorderschienen mit 3-4 gezackten Zähnen im apikalen Drittel, zur Schienenspitze geneigt, vorletzter Zahn der größte [Abb. 187]. Aedoeagus: [Abb. 196], insbesondere mit Tegmen mit tiefem „U"-förmigem distalem Ausschnitt. Ovipositor schärfer und an der Spitze nicht dunkel, mit viel kürzeren subapikalen Endpalpen [Abb. 203]. Habitus wie bei bucciarellii [Abb. 213], mit Ausnahme des geraden Vorderrandes des Clypeus. Länge: 1,8-3,0 mm. D: Europa, Türkei, Zentralasien, Italien



-Außenrand der Vorderschienen mit 3-4 dreieckigen oder dornförmigen, sehr scharfen, häufig asymmetrischen Zähnen, fast immer senkrecht zur Längsachse der Schienen [Abb. 39]. Aedoeagus: [Abb. 209], insbesondere Tegmen mit viel engerem apikalem Ausschnitt. Ovipositor kürzer und breiter, an der Spitze dunkel, mit viel längeren, ausgeprägteren subapikalen Endpalpen [Abb. 204]. Habitus: [Abb. 178]. Länge: 2,0-3,2 mm. D: Süditalien







Vorderrand des Clypeus sehr schwach bogenförmig ausgerandet [Abb. 180]. Vorderschienen schmaler, mit variablen, aber gleichmäßigeren und kleineren Zähnen [Abb. 215]. Der hintere Rand des letzten Sternits ist bei beiden Geschlechtern einfach. Aedoeagus: [Abb. 217]. Ovipositor: [Abb. 218]. Länge: 1,8-2,7 mm. D: Europa, Türkei, Zentralasien, Norditalien



-Vorderrand des Clypeus stark bogenförmig ausgerandet [Abb. 219]. Vorderschienen breiter und zur Spitze hin stärker gezähnt [Abb. 214]. Hinterrand des letzten Abdominalsternits beim ♂ mit ausgeprägtem mittlerem Tuberkel, der nach hinten projiziert wird [Abb. 220]. Aedoeagus: [Abb. 221]. Weibchen und sein Ovipositor unbekannt. Habitus ähnlich dem von bucciarellii [Abb. 213], mit Ausnahme anders gezähnter Vorderschienen und stärker ausgerandetem Clypeus. Länge: 2,1 mm (Typ). D: Montenegro










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Punktierung von Halsschild und Flügeldecken deutlich feiner und flacher. Pygidium und letztes Sternit sind beim ♂ gelblich bis orange [Abb. 226], beim ♀ normalerweise pigmentiert. Aedoeagus: [Abb. 223] [Abb. 227]. Ovipositor: [Abb. 224]. Im Durchschnitt ist der Körper kleiner und dünner. Vorderschienen [Abb. 228]. Länge: 1,7-2,6 mm. D: Europa, Kaukasus, Norditalien




-Punktion von Halsschild und Flügeldecken deutlich gröber und tiefer. Pygidium und letztes Sternit sind bei beiden Geschlechtern normalerweise pigmentiert. Aedoeagus: [Abb. 222]. Ovipositor wie bei den vorhergehenden Arten. Im Durchschnitt größerer und robusterer Körper [Abb. 211]. Länge: 2-3 mm. D: Mittel- und Südeuropa, Kaukasus










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Körper auffällig kurz, breit und stark konvex [Abb. 237] [Abb. 238]. Prosternalfortsatz außergewöhnlich breit [Abb. 235]. Vorderschienen: [Abb. 239]. Aedoeagus: [Abb. 240]. Ovipositor: [Abb. 241], die Palpen deutlich unterhalb der Spitze gelegen. Länge: 1,8-2,4 mm. D: Europa, Norditalien








Prosternalfortsatz besonders schmal [Abb. 234]. Aedoeagus: [Abb. 242], mit sehr langen Tegmen, die einen sehr tiefen medianen Ausschnitt aufweisen. Ovipositor lang und scharf, mit charakteristischer schmaler dunkler Färbung der Innenränder unmittelbar vor der Spitze [Abb. 243]. Vorderschienen: [Abb. 244]. Körper braun, Beine und Fühler gelblich. Habitus ähnlich dem von buyssoni [Abb. 211]. Länge: 2,0-2,8 mm. D: Mittel- und Südeuropa, Italien, Sizilien
















Außenrand der Vorderschienen mit viel kleineren und weniger scharfen Zähnen an der Spitze [Abb. 176]. Aedoeagus mit charakteristischer Form und außergewöhnlich großer [Abb. 247]. Ovipositor größer und spitzer an der Spitze [Abb. 251]. Länge: 1,7-3,1 mm. D: Europa, Nord- und Süditalien









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Hinterbrust bei beiden Geschlechtern mit ein paar stumpfen Mittelhöckern, stark erhaben beim ♂, kaum sichtbar beim ♀, ihre Spitzen näher beieinander als die hinteren Winkel der Hinterbrust [Abb. 253] [Abb. 254]. Habitus [Abb. 255]. Aedoeagus: [Abb. 246], Tegmen mit breiter und tiefem U-förmigem apikalem Ausschnitt. Ovipositor: [Abb. 250] [Abb. 256] [Abb. 257]. Länge: 1,7-3,0 mm. D: Paläarktische Region, nördliches und mittlres Italien, Sizilien






-Hinterbrust bei beiden Geschlechtern mit ein paar stumpfen Mittelhöckern, stark erhaben beim ♂, kaum deutlich beim ♀, deren Spitzen viel weiter voneinander entfernt sind als die hinteren Winkel der Hinterbrust [Abb. 258]. Aedoeagus: [Abb. 248], Tegmen mit schmalem apikalem Ausschnitt. Ovipositor: [Abb. 249]. Länge: 2,0-2,9 mm. D: Nordtürkei, Kaukasus


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Außenrand der Vorderschienen mit kleinen Reihen von 2-4 wenig langen und etwas stumpfen distalen Zähnen [Abb. 259]. Aedoeagus: [Abb. 260]. Ovipositor lang, schmal, scharf an der Spitze [Abb. 261]. Länge: 1,6-2,6 mm. D: Paläarktische Region, Italien, Sizilien









Aedoeagus recht charakteristisch [Abb. 268], insbesondere die Tegmen, die einen sehr tiefen, breit U-förmigen Ausschnitt aufweisen. Ovipositor: [Abb. 202], an der Spitze nicht scharf, mit subapikalen Endpalpen, die länger sind als bei den folgenden fünf Arten. Vorderschienen: [Abb. 264]. Körper braun, in der Regel Beine und Fühler gelblich. Länge: 2,2-2,7 mm. D: Nordtürkei, Kaukasus











Aedoeagus: [Abb. 207], insbesondere mit Tegmen, die einen winzigen V-förmigen Ausschnitt aufweisen, und einem Medianlobus, der an der Spitze fast abgerundet ist. Ovipositor lang und schmal, an der Spitze scharf, mit sehr kurzen subapikalen Endpalpen [Abb. 267]. Vorderschienen: [Abb. 266]. ♂ Hinterbrust mit einigen medianen Tuberkeln, stumpf erhaben. Länge: 1,6-2,5 mm. D: Nordkaukasus









Aedoeagus: [Abb. 269], mit Tegmen, die einen winzigen U-förmigen Ausschnitt und einen an der Spitze fast geraden Medianlobus tragen. Ovipositor kürzer und breiter, mit etwas variabler Spitze, stumpf [Abb. 273] oder mäßig spitz, fast wie bei dieckmanni [Abb. 249]. Vorderschienen recht unterschiedlich, in der Regel wie bei [Abb. 216], tragen aber häufig kleinere und stumpfere Zähne bei Exemplaren aus Italien und dem Balkan, größere und schärfere bei Exemplaren aus Anatolien. Habitus: [Abb. 213]. Länge: 1,9-2,9 mm. D: Länder des östlichen Mittelmeerraums, Mittel- und Süditalien











Hinterrand des letzten Sternits beim ♂ mit markanter Ausbuchtung, mit stark erhabenem Tuberkel am Boden [Abb. 274]. Aedoeagus: [Abb. 272], insbesondere mit außergewöhnlich langem und schmalem Medianlobus, nahezu parallel, an der Spitze abrupt verengt und abgestumpft. Ovipositor wie bei pedicularius [Abb. 232]. Vorderschienen: [Abb. 262]. Länge: 1,8-2,6 mm. D: Europa, Türkei, Italien








Außenrand der Vorderschienen mit einer Reihe größerer apikaler Zähne [Abb. 265]. Punktierung von Halsschild und Flügeldecken in der Regel deutlich gröber und tiefer. Aedoeagus: [Abb. 271], ganz anders geformt als bei den folgenden Arten. Länge: 2,2-2,6 mm. D: Nordtürkei, Kaukasus

-Außenrand der Vorderschienen mit einer Reihe winzigerer Zähne [Abb. 263]. Punkte von Halsschild und Flügeldecken sind feiner und flacher. Aedoeagus ganz anders geformt als bei den Vorgängerarten [Abb. 270]. Länge: 2,0-2,6 mm. D: Nordöstliche Türkei, Kaukasus
























Vorderschienen kurz, Außenrand mit einer Reihe unregelmäßiger und asymmetrischer Zähne, von denen zwei oder drei in der Regel außergewöhnlich entwickelt sind, fast so lang wie die Hälfte der Schienenbreite [Abb. 298]. Äußerer Rand der mittleren und hinteren Schienen mit einer Reihe von Dornen, viel größer und dunkler als bei den folgenden acht Arten [Abb. 276]. Aedoeagus: [Abb. 285]. Ovipositor: [Abb. 290]. Länge: 1,5-2,5 mm. D: Europa, Türkei, Italien, Sizilien





























Aedoeagus etwas eigenartig: [Abb. 280]; Insbesondere ist der Medianlobus an der Spitze etwas spitz zulaufend und die Tegmen weisen einen sehr tiefen und relativ breiten Ausschnitt auf. Ovipositor relativ kürzer und breiter als bei den folgenden sieben Arten und an der Spitze dunkler [Abb. 297]. Vorderschienen mit einer Reihe relativ regelmäßiger gezackter Zähne, die den größten Teil des Außenrandes einnehmen [Abb. 301]. Habitus: [Abb. 306]; Körper dunkelbraun und glänzend, Fühler und Beine gelblich. Länge: 2,3-2,6 mm. D: Marokko
















Aedoeagus: [Abb. 287]. Ovipositor größer, an der Spitze weniger spitz und mit längeren subapikalen Endpalpen [Abb. 291]. Im Durchschnitt weniger schmaler Körper [Abb. 277], mit relativ breiteren und feiner gezahnten Vorderschienenn [Abb. 299]. Die Behaarung ist in der Regel auffälliger, mit längeren und goldenen Rückenhaaren. Länge: 1,7-2,4 mm. D: Mittel- und Südeuropa, fast ganz Italien



-Aedoeagus: [Abb. 288]. Ovipositor kleiner, spitzer an der Spitze und mit winzigeren subapikalen Endpalpen [Abb. 289]. In der Regel Körper schmaler und paralleler [Abb. 279], mit Vorderschienenn schwächer, aber stärker gezähnt [Abb. 300]. Die Behaarung ist feiner und kürzer als bei den Vorgängerarten. Länge: 1,6-2,2 mm. D: Nordafrika













Aedoeagus deutlich länger [Abb. 283], Ovipositor größer, aber weniger spitz, Endpalpen in einem Abstand von der Spitze eingeführt, der fast gleich ihrer Länge ist [Abb. 296]. Im Durchschnitt größerer Körper (Länge: 2,0-2,8 mm) und Vorderschienen mit winzigeren und stumpferen Zähnen [Abb. 303]. Fast immer sind die Körperzwischenräume mikroskopisch chagriniert und etwas matt. D: Westbalkan, Süditalien und Sizilien


-Aedoeagus deutlich kürzer und breiter [Abb. 286]; Ovipositor kleiner, an der Spitze spitzer, mit subapikalen Endpalpen, die in einem Abstand von der Spitze eingeführt sind, der etwa das Zweifache ihrer Länge beträgt [Abb. 295]. Im Durchschnitt kleinerer Körper (Länge: 2,0-2,5 mm) und Vorderschienen mit schärferen und relativ größeren Zähnen [Abb. 304]. Generell sind die Zwischenräume zwischen den Punkten der Flügeldecken glänzender, seltener so matt und mikroskopisch chagriniert wie bei den vorhergehenden Arten. D: Asiatische Türkei


Normalerweise Körper dunkelbraun bis schwärzlich, Beine und Fühler braun, manchmal Fühler, Geißel und Vorderschienen teilweise blasser, gelblich. Im Allgemeinen sind die Zwischenräume zwischen den Punkten der Flügeldecken ziemlich stark mikroskopisch chagriniert und matt, selten glänzend. Aedoeagus: [Abb. 284]. Ovipositor mit charakteristischer Form, außergewöhnlich scharf an der Spitze, mit langen Endpalpen, die in einem Abstand von der Spitze eingesetzt sind, der fast dem Fünffachen ihrer Länge entspricht [Abb. 293]. Vorderschienen: [Abb. 305], aber recht unterschiedlich gezähnt. Länge: 1,8-2,8 mm. D: Westliche Mittelmeerländer, Sardinien






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Aedoeagus: [Abb. 281], insbesondere mit Tegmen, die weiter distal als in der Mitte breiter sind, und ohne kleine Zähne am unteren Ende des mittleren Ausschnitts. Ovipositor kleiner, viel weniger spitz an der Spitze, mit längeren subapikalen Endpalpen und einer normalerweise breiten Basis der Coxite [Abb. 294] [Abb. 307]. Vorderschienen [Abb. 302] und Habitus [Abb. 278] wie abgebildet, aber beide ziemlich variabel. Länge: 1,8-2,7 mm. D: Europa, Nordafrika, Naher Osten, ganz Italien




-Aedoeagus: [Abb. 282], insbesonders Tegmen normalerweise in der Mitte am breitesten, mit winzigen Zähnen am unteren Rand der inneren Ränder des mittleren Ausschnitts. Ovipositor größer, sehr scharf an der Spitze, mit außergewöhnlich kurzen Endpalpen, die sehr weit von der Spitze entfernt eingesetzt sind, und einer sehr schmalen Basis der Coxite [Abb. 292]. Vorderschienen variabel, wie bei nigerrimus [Abb. 305] und bei ruficornis [Abb. 302]. Länge: 2,2-2,8 mm. D: Palästinensische Region










Dorsale Punkte relativ weniger grob und flacher. Außenrand der Vorderschienen mit zahlreichen gezackten Zähnen [Abb. 313]. Im Durchschnitt kleinerer Körper (Länge: 2,0-2,6 mm). Aedoeagus mit paralleleren Parameren, die nicht zur Spitze hin divergieren [Abb. 309]. Ovipositor mit deutlich schmaleren Coxitbasen [Abb. 311]. D: Südosteuropa, Türkei, Nordostitalien und Apulien


-Dorsale Punkte deutlich gröber und tiefer. Außenrand der Vorderschienen mit größeren und weniger zahlreichen dornenförmigen Zähnen [Abb. 314]. Im Durchschnitt größerer Körper (Länge: 2,6-3,1 mm). Aedoeagus mit Parameren, die zur Spitze hin etwas stärker divergieren [Abb. 310]. Ovipositor mit deutlich breiteren und hinten konkaven Coxitbasen [Abb. 312]. D: Osttürkei, Kaukasus


Aedoeagus mit charakteristischer Form [Abb. 315], insbesondere mit deutlich gegabelten Parameren an der Spitze, wenn man sie von der Seite betrachtet. Form des Ovipositors charakteristisch [Abb. 316], wobei die Coxite stark zur Spitze hin divergieren. Vorderschienen: [Abb. 317]. Habitus: [Abb. 318]. Körper groß, robust, schwarz, matt, dicht punktiert, Raum zwischen den dorsalen Punkten schwach mikroskopisch chagriniert; Beine orange bis rotbraun, Fühler meist braun. Länge: 2,8-3,8 mm. D: Asiatische Türkei, Kaukasus



Körper klein, länglich [Abb. 319], immer metallisch grün oder bronzegrün, eher glänzend; Vorderrand des Clypeus bogenförmig ausgerändert; Vorderschienen: [Abb. 320]; Aedoeagus: [Abb. 321]; Ovipositor klein, stark verdunkelt, mit langen apikalen Endpalpen [Abb. 322]. Länge: 1,8-2,2 mm. D: Kanarische Inseln





















































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Im Großen und Ganzen ist die Behaarung viel feiner und kürzer, weißlich oder silbrig, selten (hauptsächlich in Populationen aus Makaronesien und den westlichen Mittelmeerinseln) lang und gut entwickelt wie bei den folgenden Arten. Beine und Fühlerkeule bei ausgewachsenen Exemplaren meist schwarz, selten rötlich. Das Tegmen ist im basalen Viertel am breitesten, wobei der distale Ausschnitt unten relativ quadratischer und der proximale Ausschnitt deutlich tiefer ist [Abb. 353]. Ovipositor: [Abb. 342] [Abb. 354]. Im Allgemeinen sind die Vorderschienen schmaler [Abb. 328]. Letztes sichtbares Sternit beim ♂ mit kürzerem und schwächerem umgekehrtem V-förmigen Tuberkel [Abb. 355] in der Mitte der Hinterkante. Länge: 1,6-2,8 mm. D: Europa, Nordafrika, Makaronesien, ganz Italien




-Die Behaarung ist immer lang und stark entwickelt, golden. Beine und Fühler sind auch bei ausgewachsenen Exemplaren meist gelb bis orange. Das Tegmen ist in der distalen Hälfte am breitesten, wobei der distale Ausschnitt unten abgerundeter und der proximale Ausschnitt deutlich kürzer ist [Abb. 339]. Ovipositor wie bei den vorhergehenden Arten. Im Durchschnitt sind die Vorderschienen kürzer und breiter [Abb. 38], insbesondere beim ♂. Letztes sichtbares Sternit beim ♂ mit längerem, schmalerem und stärker erhabenem umgekehrtem V-förmigem Tuberkel [Abb. 356] in der Mitte der Hinterkante. Länge: 1,9-2,8 mm. D: Madeira


Aedoeagus mit spitzen Paramerespitzen [Abb. 335]. Ovipositor [Abb. 343] mit besonders pfeilspitzenförmiger Spitze, die sich vor der Spitze beim Einsetzen der Endpalpen abrupt verengt. Habitus ähnlich dem von buduensis [Abb. 323], Körper im Durchschnitt größer und robuster. Vorderschienen: [Abb. 343], mit recht variablen und asymmetrischen Zähnen. Länge: 2,7-3,3 mm. D: Asiatische Türkei, Kaukasus












Schildchen sehr groß [Abb. 327], normal unpunktiert, aber fein mikroskopisch rau und leicht matt. Aedoeagus: [Abb. 337]. Ovipositor: [Abb. 344]. Vorderschienen [Abb. 333]. Länge: 2,0-2,7 mm. D: Jordan Rift Valley, Arabische Halbinsel






Körper ziemlich breit, kurz [Abb. 326] und groß; Beine und Fühler in der Regel gelblich bis rötlich. Ovipositor sehr groß, mit Sternpunkt bei proximalen zwei Fünfteln [Abb. 345]. Aedoeagus: [Abb. 338]. Länge: 2,5-3,1 mm. D: Zentralasien








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Halsschild und Vorderschienen in der Regel relativ schmaler [Abb. 324] [Abb. 358] [Abb. 329]. Aedoeagus mit medianem distalem Ausschnitt des Tegmens viel tiefer [Abb. 334]. Ovipositor mit längeren apikalen Endpalpen und charakteristisch geformter Spitze [Abb. 341]. Länge: 2,0-2,8 mm. D: Europa, Norditalien




-Halsschild [Abb. 323] und Vorderschienen [Abb. 330] breiter. Aedoeagus mit medianem distalem Ausschnitt des Tegmens, viel flacher, wenn auch unterschiedlich [Abb. 336] [Abb. 359] [Abb. 357] in verschiedenen Populationen. Ovipositor mit kürzeren Endpalpen und relativ stumpferer Spitze [Abb. 340]. Länge: 1,9-3,2 mm. D: Südosteuropa, Mittel- und Süditalien









Körper viel breiter und größer [Abb. 360], braun bis rötlich, in der Regel mit breitem gelblichen scheibenförmigen Flügeldeckenbereich. Vorderschienen: [Abb. 361]. Die Zwischenräume zwischen den Punkten des Halsschilds und der Flügeldecken sind fein netzförmig und mehr oder weniger matt. Aedoeagus: [Abb. 363]. Ovipositor: [Abb. 364]. Länge: 2,6-3,0 mm. D: Südosttürkei, Iran



-Körper viel kleiner, winzig [Abb. 365], normalerweise gleichmäßig dunkelbraun bis nussbraun, einschließlich Flügeldecken. Vorderschienen: [Abb. 362]. Zwischenräume zwischen Halsschild und Flügeldecken sind glatt und glänzend. Aedoeagus: [Abb. 366]; Ovipositor: [Abb. 367]. Länge: 2,2-2,6 mm. D: Osttürkei































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Apikaler Ausschnitt des Tegmens deutlich breiter, Medianlobus an der Spitze stumpf [Abb. 386]. Ovipositor etwas größer, basale Teile der Coxite hinten weniger konkav und stärker ausgerichtet [Abb. 389]. Länge: 2,0-3,1 mm. D: Europa, Algerien, Türkei, Nord- und Zentralitalien

-Apikaler Ausschnitt des Tegmens deutlich schmaler und Medianlobus in der Regel nach vorne schmalhalsig und an der Spitze schmal abgeschnitten [Abb. 387]. Ovipositor etwas kleiner, mit basalen Teilen der Coxite, die nach hinten konkaver sind und in Kombination V-förmig sind [Abb. 388]. Länge: 2,2-3,1 mm. D: Asiatische Türkei, Kaukasus

































Vorderschienen: [Abb. 391]. Aedoeagus: [Abb. 394]. Ovipositor: [Abb. 403]. Länge: 1,8-2,7 mm. D: Iberische Halbinsel, Nordafrika







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Außenrand der Vorderschienen regelmäßiger und feiner gezähnt, vorletzter (subapikaler) Zahn immer der größte [Abb. 376]. Aedoeagus: [Abb. 396]. Ovipositor mit spitzerer Spitze [Abb. 401]. Habitus: [Abb. 409], aber etwas variabel. Länge: 1,6-2,6. D: Europa, Norditalien.






























Zwischenräume zwischen Punkten am Kopf glatt und glänzend. In der Regel ist der Körper größer und robuster, der Halsschild ist deutlich schmaler als die Flügeldecken und die hinteren Winkel sind ausgeprägter [Abb. 408]. Außenrand der Vorderschienen mit größeren und schärferen Zähnen [Abb. 390]. Aedoeagus mit charakteristischer Form [Abb. 395]. Ovipositor: [Abb. 402]. Länge: 2,1-2,7 mm. D: Südeuropa, Türkei, Westalpen



-Zwischenräume zwischen den Punkten an der Vorder- und in der Regel an der Vorderbasis des Halsschilds schwach, aber deutlich mikroskopisch chagriniert. Im Großen und Ganzen ist der Körper kleiner und schmaler, der Halsschild ist fast so breit wie die Flügeldecken, mit sehr stumpfen hinteren Winkeln [Abb. 410]. Im Durchschnitt äußerer Rand der Vorderschienen mit kleineren und weniger scharfen Zähnen [Abb. 378]. Aedoeagus mit charakteristischer Form [Abb. 397]. Ovipositor: [Abb. 400]. Länge: 2,2-2,5 mm. D: Osttürkei, Südwestasien



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Außenrand der Hinterschienen regelmäßig bogenförmig [Abb. 351]. Außenrand der Vorderschienen mit recht unterschiedlichen, unregelmäßigen, oft asymmetrischen Zähnen [Abb. 377]. Aedoeagus mit charakteristischer Form [Abb. 393]. Ovipositor: [Abb. 398]. Im Allgemeinen sind die dorsalen Punkte feiner und flacher. Habitus: [Abb. 411]. Länge: 1,7-2,6 mm. D: Paläarktische Region, ganz Italien




-Außenrand der Hinterschienen am apikalen Viertel deutlich geschwungen [Abb. 352]. Außenrand der Vorderschienen regelmäßiger gezähnt [Abb. 368]. Aedoeagus: [Abb. 413]. Ovipositor: [Abb. 399]. Habitus wie bei den vorhergehenden Arten. Im Durchschnitt sind die dorsalen Punkte deutlich gröber und tiefer. Länge: 2,1-2,7 mm. D: Nordafrika



Körper in der Regel metallisch grün oder bronzefarben, matt bis fast glänzend. Vorderrand des Clypeus bogenförmig ausgerändert [Abb. 405]. Vorderschienen: [Abb. 370] (Zähne recht unterschiedlich). Aedoeagus: [Abb. 414]. Ovipositor: [Abb. 415]. Länge: 2,0-2,8 mm. D: Makaronesien, westliche Mittelmeerländer, Schwarzes Meer, Sardinien



























































Flügeldecken schwarz bis dunkelbraun, wie Kopf und Halsschild. Hinterwinkel des Halsschilds stumpfer und stumpfer [Abb. 350]. Im Durchschnitt sind die Punkte des Halsschilds gröber und die Zwischenräume zwischen den Punkten weniger regelmäßig und isodiametrisch vernetzt. Die Vordertarsen des Männchens sind etwas schmaler als die Fühlerkeule. Aedoeagus: [Abb. 392], im Durchschnitt etwas breiter und kürzer als bei den folgenden Arten. Ovipositor: [Abb. 428]. Länge: 2,0-3,0 mm. D: Westliche Mittelmeerländer, Schwarzes Meer, Sardinien


-Flügeldecken fast immer gelblich (ausnahmsweise rotbraun), im Kontrast zu graubraunem bis schwärzlichem Kopf und Halsschild. Halsschild nach hinten mehr parallelseitig, mit fast rechten hinteren Winkeln [Abb. 404]. In der Regel sind die Punkte des Halsschilds feiner und die Zwischenräume zwischen den Punkten dichter, isodiametrisch und stumpf, fast seriös vernetzt. Vordertarsen von ♂ fast so breit wie die Fühlerkeule. Aedoeagus fast wie die vorangegangenen Arten, jedoch in der Regel etwas länglicher [Abb. 419]. Ovipositor wie bei opacus [Abb. 428]. Länge: 2,1-2,7 mm. D: Nordalgerien







Im Durchschnitt größerer Körper (Länge: 2,3-3,2 mm). Aedoeagus mit viel längeren Parameren und Medianlobus mit eigenartiger Spitze [Abb. 421]. Ovipositor länger und mit relativ spitzerer, nie dunkler werdender Spitze; Endpalpen länger [Abb. 436]. D: Südeuropa, Türkei, Bergregionen Nord- und Mittelitaliens

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-Im Durchschnitt kleinerer Körper (Länge: 1,8-2,8 mm). Aedoeagus mit kürzeren Parameren und dreieckigem Medianlobus an der Spitze [Abb. 420]. Ovipositor kürzer, in der Regel stumpfer und an der Spitze dunkler, mit kürzerem Schaft [Abb. 434]. D: Europa, Ebenen Norditaliens





Flügeldecken deutlich länger als ihre Gesamtbreite; Körper länglicher und paralleler [Abb. 417]. Vordertarsen beim ♂ mehr als 0,5-mal so breit wie Schienen. Aedoeagus: [Abb. 418]. Ovipositor: [Abb. 418]. Länge: 2,4-3,2 mm. D: Turanische Region, Nordiran


-Flügeldecken so lang wie ihre Gesamtbreite; Körper kürzer und kleiner, weniger parallelseitig. Die vorderen Tarsen sind kaum 0,5-mal so breit wie die Vorderschienen. Aedoeagus und Ovipositor ähneln denen der vorhergehenden Arten. Länge: 2,0-2,3 mm. D: Westiran
Aedoeagus mit Parameren, die durch einen sehr breiten V-förmigen Ausschnitt getrennt sind und deutlich zur Spitze hin divergieren; Medianlobus kürzer und breiter als bei den folgenden fünf Arten [Abb. 425]. Ovipositor an der Spitze relativ stumpf, mit Sternpunkt an den distalen drei Fünfteln [Abb. 430]. Prosternalfortsatz ziemlich breit. Vorderschienen sehr breit und kurz, Außenrand mit einigen großen und breiten Zähnen [Abb. 373]. Länge: 2,8-3,5 mm. D: Südtürkei












Aedoeagus mit Tegmen von charakteristischer Form [Abb. 426], mit mittlerem Ausschnitt nach unten hin schmaler, distal viel breiter. Ovipositor groß, an der Spitze etwas stumpf (nie verdunkelt), mit ziemlich breiten Coxitbasen [Abb. 429]. Im Durchschnitt ist der Körper größer (Länge: 3,0-3,7 mm) als bei den folgenden vier Arten. D: Zirkumpontische Region

















Tegmen zur Spitze hin viel breiter, mit ziemlich scharfen distalen Außenwinkeln; Medianlobus relativ kürzer und mit kleinerer dreieckiger Spitze [Abb. 424]. Ovipositor: [Abb. 433]. Länge: 2,4-2,9 mm. D: Zirkumpontische Region, Nordiran

-Tegmen fast parallelseitig, mit abgerundeten distalen Außenwinkeln und länglicherem Medianlobus, mit größerer dreieckiger Spitze [Abb. 427]. Ovipositor wie bei den vorhergehenden Arten. Länge: 2,5-3,0 mm. D: Osttürkei, Kaukasus
Aedoeagus mit Parameren, die an der Spitze stärker quer abgeschnitten sind [Abb. 422]; Medianlobus mit kleinerer dreieckiger Spitze. Ovipositor mehr oder weniger spitz [Abb. 431], an der Spitze nie dunkler geworden und mit relativ winzigeren Endpalpen. Länge: 2,0-3,2. D: Südeuropa, Türkei, Südwestasien, Venezia-Giulia

-Aedoeagus mit Parameren, die an den apikalen Außenrändern schräger abgestumpft sind; Medianlobus mit größerer dreieckiger Spitze [Abb. 423]. Ovipositor länglicher, mit schmaleren Coxiten, aber relativ weniger spitz an der Spitze (Spitze oft abgedunkelt) und mit größeren apikalen Endpalpen [Abb. 432]. Länge: 2,3-3,1 mm. D: Ostpontische Region, Kaukasus, Naher Osten


























Aedoeagus mit Tegmen, die an der Spitze stark abgeschnitten sind, und sehr schmaler und relativ flachem mittlerem Ausschnitt [Abb. 440]. Ovipositor außergewöhnlich lang und schmal, spitz zulaufend und subzylindrisch [Abb. 445]. Habitus eines ♂: [Abb. 447]. Länge: 1,9-2,6 mm. D: Südeuropa, Nordafrika, Italien









In der Regel Körper kürzer, ovaler und konvexer [Abb. 446]. Prosternalfortsatz deutlich breiter [Abb. 450]. Rückenfläche immer glänzend. Vorderschienen [Abb. 379] und vordere Tarsen [Abb. 451] sind kürzer als bei den vier folgenden Arten. Aedoeagus: [Abb. 442]. Ovipositor wie bei distinctus [Abb. 444]. Länge: 1,5,2,1 mm. D: Südpaläarktische Region, Italien









Medianlobus mit völlig eigenartiger Form und zwei seitlichen Hakenlappen [Abb. 441]; Tegmen kurz und breit. Ovipositor mit nach hinten nicht konkaven Coxitbasen, deren Gesamtbreite dem 0,50-0,56-fachen der Länge der Coxite entspricht [Abb. 443]. Länge: 2,1 -2,4 mm. D: Osttürkei, Kaukasus, Naher Osten





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In der Regel sind die Räume zwischen den dorsalen Punkten deutlich chagriniert und matt. Dorsale Behaarung golden und relativ auffälliger. Tegmen mit fließend bogenförmigen inneren Rändern des mittleren Ausschnitts, ohne stumpfe und stumpfe Winkel [Abb. 439]; Medianlobus zur Spitze hin länger als bei den beiden folgenden Arten. Ovipositor wie bei distinctus [Abb. 444]. Vorderschienen und Fußwurzeln beim ♂ wie bei distinctus [Abb. 380] [Abb. 453]. Länge: 1,9-2,4 mm. D: Westeuropa, Nordafrika, Norditalien und Korsika





Medianlappen immer mit winzigem, aber deutlichem apikalem Ausschnitt [Abb. 438] und distal stärker verbreitertem Tegmen. Ovipositor: [Abb. 444]. Zwischenräume zwischen den Punkten von Halsschild und Flügeldecken variabel, oft ziemlich glänzend, undeutlich struppig. Vorderschienen [Abb. 380] und vordere Tarsen [Abb. 453] beim ♂ deutlich breiter. Insgesamt größerer Körper (Länge: 1,6-2,2 mm). Beine und Fühler gelblich bis dunkelbraun. D: Europa, Türkei, Italien, Sizilien und Korsika



-Medianlobus kürzer, ohne apikalen Ausschnitt, regelmäßig bogenförmig abgeschnitten; Tegmen kleiner und paralleler, kaum verbreitert disstad [Abb. 437]. Ovipositor kleiner, aber fast wie bei distinctus [Abb. 444]. Vorderschienen und vordere Fußwurzeln sind beim ♂ schmaler als bei den vorhergehenden Arten und liegen zwischen denen von distinctus [Abb. 380] und hoffmanni [Abb. 379]. Die Zwischenräume zwischen den Punkten mindestens am Halsschild sind immer glatt und glänzend. Insgesamt ist der Körper kleiner und dünner (Länge: 1,6-1,9 mm). Generell sind die Beine und Fühler dunkel. D: Sardinien und Korsika



Arten mit der folgenden Merkmalskombination: Vorderrand des Clypeus leicht und schwach geschwungen [Abb. 454]; Außenrand der Vorderschienen immer mit zwei deutlich längeren Zähnen (der erste in der Mitte und relativ kleiner, der zweite subapikal und größer), die durch eine Reihe von 2-5 kürzeren, kleineren Zähnen getrennt sind [Abb. 382]; Körper sehr klein, mit parallelen Seiten, glänzend schwarz (normalerweise einschließlich Beinen und Fühlern); Aedoeagus mit charakteristischer Form und stark abgedunkelt (schwarz bis dunkelbraun) [Abb. 455]; Ovipositor: [Abb. 456]. Länge: 1,3-1,9 mm. D: Westliche Mittelmeerländer, Sizilien




















Dorsale Behaarung außergewöhnlich lang, silbrig oder silbergelblich, teilweise schwarze Rückenfläche bedeckend. Halsschild konvexer. Vorderschienen unregelmäßig gezähnt [Abb. 384]; vordere Tarsen beim ♂ fast so breit wie die Schienen, beim ♀ viel schmaler. Klauen relativ kürzer [Abb. 462]. Aedoeagus: [Abb. 464]; Tegmen mit viel breiterem U-förmigem distalem Ausschnitt. Ovipositor: [Abb. 466]. Länge: 1,8-2,6 mm. D: Südeuropa, Italien



-Dorsale Behaarung silbrig, relativ kürzer als bei den Vorgängerarten. Vorderschienen unterschiedlich gezähnt, oft wie bei [Abb. 37]; Die vorderen Tarsen selbst sind viel schmaler als die Vorderschienen. Klauen deutlich länger [Abb. 461]. Körper, insbesondere Halsschild, weniger konvex. Aedoeagus: [Abb. 463]; Tegmen mit sehr engem distalem Ausschnitt. Ovipositor: [Abb. 465]. Länge: 1,9-2,9 mm. D: Südostfrankreich, südwestliche Alpen



Arten mit folgender Merkmalskombination: Körper nussbraun bis rotbraun, aber in der Regel sind die Flügeldecken heller als Kopf und Halsschild, gelblich bis ockerfarben; Zwischenräume zwischen den Punkten von Halsschild und Flügeldecken mehr oder weniger stark mikroskopisch netzförmig und matt; Vorderschienen eher kurz und breit, Zähne am äußeren Rand mit etwas variabler, aber relativ charakteristischer Anordnung [Abb. 383]; Beine und Fühler gelb; Aedoeagus: [Abb. 467]; Ovipositor sehr groß [Abb. 468]; Habitus: [Abb. 459]. Länge: 2,0-3,1 mm. D: Zirkummediterrane und pontische Regionen, Halbinseln und Inseln Italiens


















































Ovipositor sehr groß, breiter und an der Spitze abrupt schmalhalsig, nie verdunkelt, mit viel größeren Coxiten [Abb. 476]. Ventrale Abdominalvorsprünge beim ♂, die distal durch einen etwas breiteren U-förmigen Ausschnitt getrennt sind [Abb. 490]. Vordertarsen etwas breiter [Abb. 491]. Aedoeagus: [Abb. 473]. Im Durchschnitt ist der Körper größer (Länge: 1,7-2,9 mm), ♀ fast immer größer als ♂. D: Südeuropa, Türkei, Halbinsel und Inselitalien



-Ovipositor viel kleiner, mit schmalerer und oft dunklerer Spitze [Abb. 477] und viel schmaleren und kürzeren Coxiten. Ventrale Abdominalvorsprünge beim ♂, die distal durch einen etwas schmaleren U-förmigen Ausschnitt getrennt sind. Vordertarsen beim ♂ etwas schmaler [Abb. 492]. Aedoeagus wie bei den vorhergehenden Arten. Im Durchschnitt ist der Körper bei beiden Geschlechtern kleiner (Länge: 1,5-2,2 mm). D: Mittel- und Westeuropa, Nordafrika, Italien, Sardinien und Korsika

Tegmen ziemlich länglich, parallelseitig, an der Spitze geschwungen [Abb. 470]. Ovipositor, der dem von coronillae sehr ähnlich ist [Abb. 475]. Vorderschienen etwas schmaler, fast wie bei carinulatus [Abb. 67]. Länge: 2,0-2,1 mm. D: Osttürkei, Nordiran





Tegmen an der distalen Spitze fast abgeschnitten und Medianlobus mit apikalem Ausschnitt viel kleiner [Abb. 471]. In der Regel hat der Ovipositor eine breitere Spitze und die Basen der Coxite sind hinten breiter und konkaver, mit dünneren Seitenflügeln [Abb. 474]; Habitus: [Abb. 460]. Länge: 1,4-2,1 mm. D: Mittel- und Südeuropa, Nordafrika, fast ganz Italien (=Genistogethes erichsoni Bris., 1863)


-Tegmen an der distalen Spitze fast abgestumpft, aber mit deutlich konvexem Mittelteil der Vorderkante, Medianlobus mit breiterem und viel tieferem apikalem Ausschnitt [Abb. 472]. In der Regel ist der Ovipositor an der Spitze etwas schmaler, die hinteren Basen der Coxite sind schmaler und schräg, konvergent, aber kaum konkav, mit deutlich weniger dünnen Seitenflügeln [Abb. 475]. Habitus wie bei den vorhergehenden Arten. Länge: 1,8-2,3 mm. D: Nordafrika, Südspanien

Letztes sichtbares Sternit bei beiden Geschlechtern einfach, selbst beim ♂ ohne erhabene Grate, Höcker oder Knollen. Aedoeagus mit charakteristischen Tegmen und Medianlobus ohne apikalen Ausschnitt [Abb. 484] [Abb. 485]. Ovipositor mit charakteristischer Form, breit und an der Spitze abgerundet, mit langen distalen Endpalpen [Abb. 489]. Habitus: [Abb. 469]. Länge: 2,2-2,6 mm. D: Zirkumbaltische Region, Nordwestrussland












Tegmen mit einem sehr schmalen und tiefen medianen distalen Ausschnitt, die Parameren sind zum Apex hin stark verbreitert; Medianlobus mit charakteristischer Form [Abb. 482]. Ovipositor mit umgekehrt V-förmiger Coxitbasis und einem Sternpunkt fast bei distalen zwei Fünfteln [Abb. 487]. Habitus: [Abb. 494], Körper im Durchschnitt länger als bei verwandten Arten. Länge: 1,7-2,3 mm. D: Südeuropa, Türkei, Südsibirien, Halbinsel und Inselitalien

















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Flügeldecken und mindestens das hintere Drittel des Halsschilds mit Zwischenräumen zwischen den Punkten, mehr oder weniger stark mikroskopisch chagriniert und matt. Die hinteren Winkel der Hinterbrust sind beim ♂ stark angehoben, beim ♀ mäßig angehoben. Paramere subparallel, mehr oder weniger länglich, in der Regel gar nicht oder kaum zur Spitze hin konvergierend [Abb. 478]. Habitus: [Abb. 458]. Länge: 1,7-2,7 mm. D: Mittel- und Südeuropa, turanisch-anatolische Region, Italien, Sizilien

-In der Regel sind Flügeldecken und Halsschild mit Zwischenräumen zwischen den Punkten nahezu glatt und glänzend. Die hinteren Winkel der Hinterbrust sind beim ♂ mäßig angehoben, beim ♀ sehr schwach angehoben. Parameter kürzer und zum Apex hin etwas stark konvergent [Abb. 479]. Habitus wie bei den vorhergehenden Arten. Länge: 1,8-2,3 mm. D: Liberianische Halbinsel, Nordafrika
Außenrand der Vorderschienen in der Regel mit relativ winzigeren und dichteren Zähnen als in [Abb. 349]. Tegmen ragen am Scheitelpunkt [Abb. 481] schwächer aus als bei den drei folgenden Arten. Ovipositor wie bei lugubris [Abb. 488], aber mit etwas breiteren Coxitbasen, die fast bis zu den Seiten des Ovipositor reichen. Körper im Durchschnitt schmaler und paralleler, wie bei submetallicus [Abb. 494]. Länge: 1,7-2,3 mm. D: Südwesteuropa, Nordafrika








Tegmen deutlich länger gestreckt [Abb. 486]. Ovipositor wie bei lugubris [Abb. 488]. Länge: 2,0-2,5 mm. D: Iranisch-turanische Region



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Parameren ragen an den Seiten stärker hervor und werden distal durch einen tieferen distalen Ausschnitt getrennt [Abb. 483]. Ovipositor [Abb. 488] mit nahezu geraden hinteren Coxitbasen. Körper im Durchschnitt deutlich kleiner, paralleler und schmaler, oft wie bei submetallicus [Abb. 494]. Die Oberfläche des Flügeldeckens variiert zwischen den Punkten, ist aber oft leicht chagriniert und matt. Länge: 1,6-2,2 mm. D: Europa, Türkei, Sibirien, fast ganz Italien


-An den Seiten weniger hervorstehende Parameren, getrennt durch flacheren distalen Ausschnitt [Abb. 480]. In der Regel ist der Ovipositor hinten etwas konkaverer an der Basis der Coxite. Körper im Durchschnitt deutlich größer, breiter und ovaler, wie bei der Gattung egenus [Abb. 458]. In der Regel ist die Oberfläche des Flügeldeckens zwischen den Punkten glatt und glänzend. Länge: 2,1-2,6 mm. D: Europa, Kaukasus, fast ganz Italien













Paramere breit und stumpf an der Spitze, getrennt durch schmaleren U-förmigen Ausschnitt [Abb. 497]. Außenrand der Vorderschienen oft mit asymmetrischen Zähnen, manchmal mit 4 (statt drei) längeren Zähnen [Abb. 497]. Im Durchschnitt ist der Körper größer (Länge: 2,0-2,6 mm) und in der Regel sind die Zwischenräume zwischen den Punkten am Rücken stark chagriniert und stumpf. In der Regel sind die Schienen gleichmäßig schwarz. Ovipositor wie bei nigritus [Abb. 498]. D: Alpen, nördlicher und zentraler Apennin





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Parameren am Scheitelpunkt durch schmaleren U-förmigen Ausschnitt getrennt [Abb. 495]. Ovipositor wie bei nigritus [Abb. 498]. Die Zwischenräume zwischen den dorsalen Punkten sind im Durchschnitt glänzender, aber recht unterschiedlich. Vorderschienen normalerweise schwarz, seltener gelblich. Habitus: [Abb. 457]. Länge: 1,6-2,2 mm. D: Europa, fast ganz Italien


-Parameren am Scheitelpunkt durch viel breiteren Ausschnitt getrennt [Abb. 496]. Ovipositor: [Abb. 498]. Die Abstände zwischen den dorsalen Punkten sind im Durchschnitt stumpfer, aber recht unterschiedlich. Oft sind zumindest die Vorderschienen gelblich. Länge: 1,7-2,3 mm. D: Westliche Mittelmeerländer, Tyrrhenisches und insulares Italien

Parameren sind stark gespalten und ragen an den Seiten zur Spitze hin [Abb. 499]. Letztes sichtbares Sternit mit nur einem winzigen mittleren Tuberkel vor der Hinterkante beim ♂, einfach beim ♀. Habitus wie bei folgenden Arten. Zwischenräume zwischen den Punkten des Halsschilds sind häufiger leicht chagriniert. Länge: 1,6-2,4 mm. D: Mittel- und Südeuropa, Türkei, Italien
-Paramere teilen sich weder und ragen nicht an den Seiten zur Spitze hin [Abb. 500]. Letztes sichtbares Sternit mit starkem keilförmigem Höcker vor der Mitte der Hinterkante beim ♂, einfach beim ♀. Habitus: [Abb. 502]. Ovipositor wie bei den vorhergehenden Arten. Die Zwischenräume zwischen den Punkten des Halsschilds sind häufiger glatt und glänzend. Länge: 1,6-2,4 mm. D: Südeuropa, Türkei, Italien

In der Regel sind die Flügeldecken niemals quer runzelig, manchmal mit schwachen Spuren von Rauheit nur im Bereich um das Schildchen herum. Im Durchschnitt größerer und konvexerer Körper [Abb. 503]. Vorderschienen breiter und robuster [Abb. 41]. Hinterbrust mit tiefer halbkreisförmiger Vertiefung in den hinteren drei Vierteln beim ♂, einfach beim ♀. Letztes sichtbares Sternit mit deutlichem keilförmigem Höcker vor der Mitte seiner Hinterkante beim ♀, einfach beim ♂. Aedoeagus viel größer und länglicher [Abb. 45]. Ovipositor ziemlich groß und dünn, mit leicht auseinanderstehenden Spitzen der Coxite [Abb. 43]. Länge: 1,8-3,0 mm. D: Europa, Italien.





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Pygidium an der Spitze bei beiden Geschlechtern abgerundet [Abb. 505]. Aedoeagus: [Abb. 506]. Ovipositor: [Abb. 44]. Im Durchschnitt größerer Körper (Länge: 1,42,5 mm). D: Paläarktische Region, ganz Italien (=subrugosus auct.)


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-Pygidium an der Spitze stark gelappt beim ♀ [Abb. 507], viel weniger stark, aber immer noch deutlich gelappt beim ♂. Aedoeagus und Ovipositor wie bei substrigosus (Gyllenhal). Im Durchschnitt kleinerer Körper (Länge: 1,5-2,1 mm). D: Nordeuropa, Bergregionen Südeuropas sowie Italiens (=caudatus Guillebeau, 1897)