Gattung Lesteva Latr.

ColeopteraStaphylinidaeOmaliinae
Von Arved Lompe (n. G.A. Lohse, A. Zanetti)
Lohse, G.A. (1964): Staphylinidae I in: Käfer Mitteleuropas, Hrsg. Freude, Harde, Lohse, 4:1-264, Goecke & Evers, Krefeld, >>>"F:\taxa\coleo\scans\_FHL-04.tif" p.58
Zanetti, A. (2012): Omaliinae in: Käfer Mitteleuropas, Hrsg. Freude, Harde, Lohse, 4(2. Auflage):49-117, Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg >>>"F:\taxa\coleo\scans\_FHL-02II.pdf" p.68
Unter den Gattungen mit herzförmigem Halsschild durch das lange Endglied der Kiefertaster sehr ausgezeichnet; dieses ist viermal so lang wie das kurze vorletzte Glied. Oberseite dunkel gefärbt und deutlich behaart. Augen fein behaart, groß, vorstehend. Eine Gruppe mit zum Teil außerordentlich ähnlichen Arten, die vorzugsweise an Wasserfällen, Mühlenwehren etc. in dem vom spritzenden Wasser durchnäßten Moose leben. Gelegentlich findet man sie auch am Rande fließender, seltener stehender Gewässer oder im Moose nasser Wälder.
#1
punctata Er., 1839Fundmeldungen🗺ColeowebHalsschild ohne deutliche, vollständige Seitenrandung, eine solche ist nur in der vorderen Hälfte angedeutet [Abb. 1]. Vorderkörper grob punktiert. Ausgefärbt dunkel pechbraun mit hellen Beinen und Fühlerbasis. Unausgefärbte gelbbraune oder rötlichbraune Stücke werden oft gefunden. Aedoeagus [Abb. 2] [Abb. 3]. 3,5-4 mm. D: Überall eine der häufigeren Arten
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Abb. 1
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Abb. 2
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Abb. 3
→ 2-Halsschild mit von oben her deutlich sichtbarer abgesetzter vollständiger Seitenrandung [Abb. 4].
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Abb. 4
#2
sicula heeri Fauv.Fundmeldungen🗺ColeowebGrob punktiert, rotbraun. Hintertarsen sehr kurz, Halsschild in der Mitte der Seiten mit einem Grübchen [Abb. 5]. Stirn ohne Seitenfurchen und Mittelwulst, nur mit 2 kleinen Eindrücken [Abb. 6]. Aedoeagus [Abb. 7]. 3,5 mm. D: Nordwestliches Mitteleuropa nicht selten; die Stammform in Süditalien und Nordafrika..
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Abb. 5
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Abb. 6
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Abb. 7
→ 3-Halsschildseiten ohne Grübchen. Stirn mit einem Mittelwulst, der von Seitenfurchen begrenzt wird. Punktur nie so grob wie bei den beiden vorhergehenden Arten.
#3
→ 6Oberseite sehr fein punktiert, der Durchmesser der Punkte in der Halsschildmitte höchstens wenig größer als die Ommatiden. Fühler fadenförmig, 7. Glied 2,5-3 mal so lang wie breit. Tiefschwarz. Flügeldecken glänzend, Beine sehr schlank. Erstes Glied der Hintertarsen länger als die 2 folgenden zusammen. Die hier folgenden Arten sind nur nach Genitaluntersuchung der ♂ sicher zu trennen.
→ 4-Oberseite gröber punktiert, der Durchmesser der Punkte in der Halsschildmitte viel größer als die Ommatiden. Fühler oft schlank, aber 7. Glied höchstens 2,5 mal so lang wie breit. Bei tiefschwarz gefärbten Arten ist das 1. Glied der Hintertarsen nicht länger als die 2 folgenden zusammen
#4
longoelytrata (Goeze, 1777)Fundmeldungen🗺ColeowebLetztes Glied der Hintertarsen deutlich länger als das Basalglied. Kräftig punktierte Art mit flachem Halsschild und kurzen Fühlern, das 10. Glied kaum eineinhalb mal so lang wie breit. Die Flügeldecken mit gerade abgeschnittenem Hinterrand [Abb. 8]. Schwarz, Flügeldecken oft rotbraun oder gelbbraun. 3,5-4,5 mm Aedoeagus [Abb. 9] [Abb. 10]. D: In ganz Mitteleuropa gemeine Art. Nicht in große Höhen emporsteigend. (=longelytrata auct.)
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Abb. 8
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Abb. 9
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Abb. 10
→ 5-Klauenglied der Hintertarsen nicht länger als das Basalglied.
#5
monticola Kiesw., 1847Fundmeldungen🗺ColeowebKräftig punktierte Art mit gewölbtem Halsschild. Vorletztes Fühlerglied nur eineinhalb mal so lang wie breit. Hinterränder der Flügeldecken schräg abgeschnitten, am Nahtwinkel miteinander einen deutlichen stumpfen Winkel bildend. Augen nicht länger als die backenförmig ausgebildeten Schläfen [Abb. 11]. Flügeldecken kurz und nach hinten stark erweitert [Abb. 12]. Rotbraun, Vorder- und Hinterrand des Halsschildes heller gefärbt. Fühler hell rotbraun. 4 mm. Aedoeagus [Abb. 13] [Abb. 14] [Abb. 15]. B: Im allgemeinen nicht an Fließgewässern, sondern im Moos nasser Wälder. D: In den höheren Lagen der Gebirge; Alpen und Schwarzwald selten, im Harz und in den Sudeten häufiger. (=nivicola Fauv.) Die macroptere Form wurde als nivicola Fauv. beschrieben: Augen von oben gesehen länger als die Schläfen [Abb. 16]. Flügeldecken gestreckt, nach hinten schwach erweitert [Abb. 17]. Fühler meist angedunkelt. 4-4,8 mm. In montanen Gebieten des mittleren und südlichen Mitteleuropa, sehr häufig. In Österreich die gemeinste Form der Gattung.
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Abb. 11
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Abb. 12
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Abb. 13
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Abb. 14
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Abb. 15
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Abb. 16
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Abb. 17
#6
luctuosa Fauvel, 1871🗺ColeowebGanz schwarz, selten die Flügeldecken etwas heller; Beine schwarz oder braun, mit rotgelben Tarsen. Halsschild schwach quer, glänzend, fein und dicht punktiert. Flügeldecken etwas mehr als doppelt so lang wie der Halsschild (macroptere Form) oder nur doppelt so lang (brachyptere Form), dicht punktiert. Mittlere Fühlerglieder mehr als doppelt so lang wie breit. ♂: Medianlobus des Aedoeagus ohne Mittelkiel [Abb. 18] [Abb. 19]. 4-4,5 mm (Vorderkörper: 2,9-3,2 mm). B: Im Schotter und Moos an Quellen und Bächen. D: Pyrenäen, Mitteleuropa, Alpen, Balkan, Kaukasus. In gebirgigen Regionen Mitteleuropas weit verbreitet. Selten. (=peeziana Scheerp.)
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Abb. 18
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Abb. 19
→ 7-Hellbraun bis schwarz. ♂: Medianlobus des Aedoeagus mit oder ohne Mittelkiel.
#7
→ 8♂: Medianlobus des Aedoeagus ohne Mittelkiel (Trockenpräparat!).
→ 12-♂: Medianlobus des Aedoeagus mit Mittelkiel (Trockenpräparat!).
#8
ihsseni Lohse, 1956🗺ColeowebOberseite etwas weitläufiger punktiert, etwas glänzend. Fühler schlank, Augen klein, Schläfen backenförmig. Flügeldecken kurz, nach hinten stark erweitert. Penis breit, ungekielt [Abb. 20]. 3,8-4,6 mm. D: Eine Art der hohen Lagen der Alpen, selten.
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Abb. 20
→ 9-Oberseite fein und dicht punktiert, matt.
#9
→ 10Flügeldecken fein und flach punktiert. Fühler lang.
→ 11-Flügeldecken tiefer und deutlicher punktiert.
#10
omissa carinthiaca Lohse, 1955🗺ColeowebKopf zwischen der Stirnfurche und dem Auge außerordentlich dicht und fein punktiert. Punktzwischenräume kaum erkennbar. Seitenrandkehle der Flügeldecken gleichmäßig breit, Flügeldecken an der Basis gewölbt. Aedoeagus [Abb. 21] [Abb. 22]; Medianlobus dorsoventral abgeflacht. Pechschwarz bis braun mit etwas helleren Flügeldecken; Beine gelblich, oft mit dunkleren Schienen und Schenkelspitzen; Fühler bräunlich, zur Spitze oft heller. Augen groß und gewölbt. Halsschild relativ klein und schmal, kaum breiter als lang, fein und dicht punktiert. Flügeldecken breit und ziemlich flach, fein und dicht punktiert, etwas mehr als doppelt so lang wie der Halsschild. Fühler sehr lang, das 7. Glied 3-mal so lang wie breit. 4,3-4,5 mm (Vorderkörper: 2,9-3,3 mm). B: An Quellen und Bachufern im Schotter. D: Überall im Alpengebiet verbreitet und meist nicht selten. Die Stammform im Apennin, auf Sardinien und auf Korsika. (=peezi Scheerp.)
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Abb. 21
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Abb. 22
hanseni Lohse, 1953Fundmeldungen🗺Coleoweb-Kopf auf den Seitenteilen weniger gedrängt punktiert, der glänzende Untergrund deutlich erkennbar. Seitenrandkehle der Flügeldecken in der Mitte deutlich erweitert. Flügeldecken flach. Aedoeagus [Abb. 23] [Abb. 24]. 4,6 mm. B: In der Sprühzone von Wasserfällen im nassen Moos und Detritus. D: Von Nordafrika und Westeuropa bis nach Mitteleuropa und Schweden. In den westlichen Teilen Mitteleuropas, inzwischen bis nach Brandenburg und Sachsen nachgewiesen; angeblich auch in der Slowakei, nicht in den Alpen. Selten.
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Abb. 23
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Abb. 24
#11
villardi Mulsant & Rey, 1880🗺Coleoweb♂: Seiten des Medianlobus in den basalen 2/3 parallel, im apikalen Drittel abrupt zugespitzt [Abb. 25]. Rotbraun bis gelbbraun; Abdomen braun, Beine und Fühler gelblich. Augen so lang wie die Schläfen, schwach gewölbt. Halsschild schwach gewölbt, etwas breiter als lang, fein und dicht punktiert. Flügeldecken abgeflacht, weniger als doppelt so lang wie der Halsschild, gröber als der Halsschild punktiert. Beine und Fühler schlank; das 7. Fühlerglied 3-4 mal so lang wie breit. 4-5 mm (Vorderkörper: 2,9--3,4 mm). B: In Höhlen. D: Westalpen; in Mitteleuropa nur in der westlichen Schweiz und in Bayern; Meldungen aus Österreich wurden bisher nicht bestätigt. Sehr selten.
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Abb. 25
bavarica Lohse, 1956🗺Coleoweb-♂: Seiten des Medianlobus zur Spitze gerundet und allmählich verengt [Abb. 26] [Abb. 27]. Flachere Art mit deutlich querem Halsschild. Braun; Beine und Fühler gelblich, Schenkelspitzen und Schienen manchmal etwas dunkler. Augen so lang wie die backenförmigen Schläfen. Kopf und Halsschild fein und sehr dicht punktiert. Flügeldecken doppelt so lang wie der Halsschild, selten kürzer, etwas gröber als der Halsschild punktiert. Beine und Fühler schlank; das 7. Fühlerglied 2,5-3 mal so lang wie breit. 4,3-4,5 mm (Vorderkörper: 2,8-3,2 mm). B: An Quellen und Bächen im Schotter und in Moos. D: Zentral- und Ostalpen. In den nördlichen und südlichen Kalkalpen sehr verstreut und selten.
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Abb. 26
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Abb. 27
#12
benicki Lohse, 1958🗺Coleoweb♂: Aedoeagus: [Abb. 28] [Abb. 29], Medianlobus schmal, röhrenförmig, gebogen, kahl. Abdomenspitze bräunlichgelb, deutlich heller als das übrige Abdomen; Vorderkörper hellbraun; Schenkel gelblich mit angedunkelter Spitze; Schienen braun; Fühler bräunlichgelb. Augen so lang wie die Schläfen; Kopf fein und dicht punktiert. Halsschild schwach quer. Flügeldecken weniger als doppelt so lang wie der Halsschild. 1. Glied der Hintertarsen gestreckt, länger als die 2 folgenden. Fühler nicht auffällig schlank, Glied 7 kaum mehr als doppelt so lang wie breit. 3,5-4 mm (Vorderkörper: 2,5-2,7 mm). B: An Bächen und Wasserfällen im Moos und Schotter. D: Nördliche und südliche Kalkalpen, ziemlich selten. (Die ausnahmsweise geflügelten Stücke von pubescens, die an verschiedenen Stellen der Alpen vorkommen und äußerlich nicht sicher von benicki zu trennen sind, besitzen etwas schlankere Fühler als benicki.)
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Abb. 28
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Abb. 29
→ 13-♂: Aedoeagus anders geformt, Medianlobus weder schmal noch gebogen. Abdomenspitze nur undeutlich aufgehellt.
#13
breiti Lohse, 1956🗺Coleoweb♂: Aedoeagus lang [Abb. 13], ähnlich wie der von monticola gebildet. Gestrecktere Art mit sehr schlanken Fühlern, Halsschild kaum quer, gewölbt. Fühler lang, das 7. Glied 3 x so lang wie breit. Schwärzlich; Beine braungelb; Fühler braun. Augen so lang wie die Schläfen, schwach gewölbt. Halsschild deutlich gewölbt. Vorderkörper dicht punktiert. Flügeldecken nach hinten kaum erweitert. 4,3-5 mm (Vorderkörper: 3--3,3 mm). B: An Quellen, Wasserfällen und Bächen im Moos. D: Ostalpen (Bayern, Vorarlberg, Tirol, Kärnten, Niederösterreich, nordöstliches Italien). Sehr selten.
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Abb. 13
→ 14-♂: Aedoeagus anders geformt, weniger lang (Abb. 3 8c-e). Fühler kürzer, das 7. Glied gewöhnlich weniger als 3 x so lang wie breit.
#14
pubescens Mannh., 1830Fundmeldungen🗺Coleoweb♂: Aedoeagus pubeszent [Abb. 30] [Abb. 31]. Hautflügel verkümmert. Oberseite matt, etwas zottig behaart. Augen klein, Schläfen stark backenförmig. 1. Glied der Hintertarsen länger als die 2 folgenden Glieder zusammen. Braun mit braungelben Beinen. Augen gewöhnlich kürzer als die Schläfen. Körper mit feiner und dichter Punktur. Halsschild schwach quer. Flügeldecken gewöhnlich weniger als doppelt so lang wie der Halsschild, abgeflacht. Fühler nicht auffällig schlank, Glied VII doppelt so lang wie breit oder wenig länger. Durchschnittlich kleiner, 3 ,5-4 mm (Vorderkörper: 2,7-3,0 mm). B: An Quellen, Wasserfällen und Bächen im Moos und Schotter. D: Europa. In Mitteleuropa überall häufig.
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Abb. 30
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Abb. 31
→ 15-♂: Aedoeagus nicht pubeszent.
#15
lepontia Baudi di Selve, 1870🗺Coleoweb♂: Aedoeagus [Abb. 32]. Augen weniger als doppelt so lang wie die Schläfen. Flügeldecken relativ tief punktiert. Kopf, Halsschild und Abdomen schwärzlich; Flügeldecken braun; Beine gelblich; Fühler braun. Punktur fein und dicht, auf den Flügeldecken etwas gröber. Halsschild schwach quer. Fühler schlank, Glied VII 2,5-mal so lang wie breit. 3,5-4,5 mm (Vorderkörper: 2,6-3, 1 mm). B: An Wasserfällen und Bächen im Moos. D: Südliche Zentral- und Westalpen, Apenninen und Sizilien. In Mitteleuropa nur in der Südschweiz (Tessin). Selten.
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Abb. 32
fontinalis Kiesenwetter, 1850🗺Coleoweb-♂: Aedoeagus [Abb. 33]. Augen doppelt so lang wie die Schläfen. Flügeldecken flach punktiert. Äußere Merkmale wie bei omissa. 4-4,3 mm (Vorderkörper: 2,9- 3 mm). B: An Bachufern. D: Westeuropa, Nordafrika. In Mitteleuropa nur in der Westschweiz. Selten.
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Abb. 33
Enthaltene Taxabavarica benicki breiti fontinalis hanseni ihsseni lepontia longoelytrata luctuosa monticola omissa pubescens punctata sicula villardi
Erstellt am: 11.04.2010 · Letzte Aktualisierung: 06.08.2024 - 00:49:03
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