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Oberseite gröber und dichter punktiert, matt erscheinend [Abb. 11], Halsschildseitenrand fast winklig erweitert [Abb. 12] [Abb. 9]. Der 3. und 4. Punktstreifen vor der Mitte seitwärts ausgebuchtet, alle Schienen kurz und stark verbreitert sowie stark bedornt. Mandibeln an der Spitze verrundet [Abb. 13]. Hellbraun. Aedoeagus [Abb. 14]. 3-3,5 mm. B: An der Meeresküste an Pilzen, welche die Wurzeln der Dünengräser befallen. D: Ganz Europa. In Ungarn auch im Binnenland.




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-Oberseite feiner und weitläufiger punktiert, glänzend [Abb. 15], Halsschild fast doppelt so breit wie lang [Abb. 16], seitlich gleichmäßig gerundet, Hinterwinkel breit verrundet. Mandibeln zugespitzt [Abb. 17]. Bewimperung der Epipleuren kurz, von oben gesehen nur wenig unter dem Seitenrand vorstehend. Hinterschienen des ♂ länger und weniger stark erweitert, deutlich gebogen. Tarsen länger. Hell bis dunkler rotbraun. Aedoeagus [Abb. 18]. 3-4,2 mm [Abb. 19]. B: Lebensweise wie ciliaris D: Europa




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-Halsschildseitenrand seitlich betrachtet fast winklig mit abgerundetem Winkel, nach vorn und hinten fast gerade [Abb. 20]. Auf der Stirn nur 2 starke Punkte (ein medianer wird nicht mitgezählt), Punktierung der Flügeldeckenstreifen viel weniger dicht, variabel. Heller bis dunkler rotbraun [Abb. 21] [Abb. 22]. Beim ♂ sind die Schienen schlanker und länger als beim ♀, die Hinterschienen gebogen, der innere Apikallappen der Hinterschenkel groß. Aedoeagus [Abb. 23] [Abb. 24]. 2-3 mm. D: Fast ganz Europa, ostwärts bis Transbaikalien. In Mitteleuropa sehr sporadisch und selten, wohl oft verkannt. 




Fühlerkeule sehr kräftig, ihr Endglied deutlich schmäler als Glied 10. Halsschild vor der Basis am breitesten. Halsschildhinterecken bilden einen stumpfen, aber deutlichen Winkel; gelbbraun-rotbraun, abwechselnde Flügeldeckenzwischenräume mit zahlreichen groben Punkten. Aedoeagus [Abb. 25]. 3,2-4 mm. D: Von Frankreich nach Osten über das Alpengebiet bis Siebenbürgen verbreitet
Alle Schienen auffallend kurz und besonders beim ♂ stark verbreitert, zur Spitze etwa 3 x so breit wie an der Basis. Gelbbraun-rotbraun. Halsschildseiten gleichmäßig sanft gerundet. ♂: Hinterschienen im letzten Drittel stark einwärts gekrümmt. Aedoeagus [Abb. 26], 2,2-3,2 mm. D: Verbreitet, aber sehr selten
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Umriß rundoval wie bei einer großen dubia, Querrisse deutlich, Endglied der Fühler schmaler als das 10.. Seiten und Spitze der Flügeldecken zerstreut bewimpert, Hinterschienen des ♂ ± stark gebogen. Aedoeagus [Abb. 28]. Gelb- bis braunrot, Fühlerkeule schwärzlich. 3,4-4 mm. B: Herbsttier. D: Fast ganz Europa, aber sporadisch und selten.




Kleiner: 4-6 mm, kürzer oval. 8. Fühlerglied scheibenförmig mit scharfem Rand, Punktierung der Flügeldecken in den Hauptreihen weniger dicht als bei den folgenden Arten. Hinterschenkel des ♂ am äußeren Hinterrand in der Mitte gewinkelt und dort mit stumpfem Zahn, Hinterschienen ± stark gebogen bis geknickt. Aedoeagus [Abb. 37]. Gelb- bis rotbraun. B: Boreo-alpine Art.
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Größte Art, Fühlerkeule sehr breit, schwarz, Halsschildhinterwinkel ziemlich deutlich abgerundet. Beim ♂ sind der innere und äußere Apikalwinkel der Hinterschenkel lang zahnförmig, der äußere Hinterrand davor ausgeschnitten. Aedoeagus [Abb. 38]. Gelb- bis rotbraun. 4-7 mm. Lebt an den unterirdischen Fruchtkörpern von Trüffeln und verwandten Bodenpilzen. D: Fast ganz Europa, aber überall selten.
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Die Punkte in den Streifen grob, nicht dicht aufeinanderfolgend, die groben Punkte auf den abwechselnden Zwischenräumen zahlreich. ♂: Vorder- und Mitteltarsen stark erweitert und unterseits stark behaart. Hinterschenkel einfach, Hinterschienen gleichmäßig nach innen gekrümmt. Gelb- bis rotbraun. Aedoeagus [Abb. 43]. 3,5-4,5 mm. D: Nord- und Osteuropa, Sibirien. In Mitteleuropa nur sehr sporadisch und selten.
Kopf und Halsschild dicht und grob punktiert. Halsschildhinterecken einen stumpfen Winkel bildend. Langoval, gelb-braun, Fühlerkeule angedunkelt. ♂: Hinterschienen doppelbuchtig gekrümmt. (Aedoeagus [Abb. 44]), 2,8-4 mm. D: Niederösterreich, sehr selten.
Fühler gelb-rotbraun, Fühlerkeule angedunkelt. Langoval, Halsschildhinterecken scharf rechtwinklig. ♂: In der Mitte der Hinterschenkel mit breitem, nach außen gerichteten Zahn, äußerer Apikalwinkel scharf spitzwinklig vorgezogen, innere Apikalecke mit breit gerundetem Zahn. Hinterschienen einfach gekrümmt. Aedoeagus [Abb. 45]. 3,2-5 mm. D: Mit Ausnahme des Nordostens verbreitet, aber nicht häufig
-Ausgefärbt schwarzbraun. Fühlerkeule schwarz. Langoval, Halsschildhinterecke bildet einen kurz verrundeten Winkel. ♂: Innere Apikalecke der Hinterschenkel bildet einen stumpfen Zahn. Hinterschienen stark und einfach nach innen gekrümmt. Aedoeagus [Abb. 46]. 2,5-4 mm. B: Alpine Art. D: In Mitteleuropa in den Alpen und Karpaten.
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Die Punkte der Streifen ziemlich klein, dicht gereiht [Abb. 55]. Halsschild und Flügeldeckenzwischenräume stärker punktiert. Aedoeagus [Abb. 56] [Abb. 57]. Hell- bis rotbraun. 3-4 mm [Abb. 53]. D: Nord-, West- und Mitteleuropa, überall sehr selten. (=curta (Fairm.))



Kleiner:2,5-3 mm, blaß gelbrot, höchstens die Scheibe des Halsschildes bräunlich. Fühlerkeule breit, schwarz. Aedoeagus [Abb. 59]. D: Nord- und Mitteleuropa, im Osten bis Sibirien, sehr selten.
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-Größer: 2,7-4 mm, Kopf groß, mit nur 2 Stirnpunkten, Fühler meist kurz [Abb. 54], Halsschildhinterrand besonders beim ♂ neben den Hinterecken eingebuchtet. Punkte der Streifen ziemlich dicht gereiht. Hellbraun. ♂: Hinterschienen stark doppelt gebogen. Aedoeagus [Abb. 60]. D: Von Nord- und Mitteleuropa bis Sibirien, nicht selten. .

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Die einzelnen Glieder der Hintertarsen fast gleichbreit, distal wenig erweitert [Abb. 61]. Innere Apikalecke der Hinterschenkel abgerundet lappenförmig, Außenecke abgerundet. Hinterschienen bei großen ♂ doppelt gebogen. An den Fühlern ist auch die Keule gelb. Punkte der Flügeldeckenstreifen groß, nicht dicht stehend [Abb. 62]. Halsschildbasis vor den Hinterwinkeln leicht eingebuchtet. Gelbbraun. Aedoeagus [Abb. 63] [Abb. 64]. 2-3,5 mm. D: Diskontinuierlich in West- und Osteuropa, in Mitteleuropa nur in Niederösterreich und der Tschechoslowakei (Böhmen, Mähren), sehr selten.



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Die Punkte der Flügeldeckenstreifen stehen wenig dicht [Abb. 66]. Halsschildhinterrand neben den Hinterwinkeln besonders beim ♂ deutlich eingebuchtet. Die äußere Apikalecke der Hinterschenkel beim ♂ in einen großen spitzen Zahn, die innere in einen kurzen, dreieckigen Zahn ausgezogen, Hinterschienen außen einfach, innen doppelt gebogen [Abb. 65] [Abb. 67]. Hell- bis dunkelrotbraun bis schwärzlich und im einzelnen sehr variabel gefärbt [Abb. 68]. Bei a. picta Reiche sind Kopf, Halsschild und Flügeldeckennaht und -seitenrand schwarz. Fühlerkeule angedunkelt. Aedoeagus [Abb. 69] [Abb. 70] [Abb. 71] [Abb. 72] [Abb. 73], auf der Unterseite mit Kiel und seitlich betrachtet die Spitze verdickt. 2-3,4 mm. D: Europa und Kaukasus, in Mitteleuropa überall häufig. (=polita (Marsh., 1802))








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Fühlerkeule schmal, ihr Endglied kaum schmäler als Glied 10. Halsschildhinterecken breit verrundet. Langoval, gelbbraun-rotbraun. ♂: Hinterschienen einfach gekrümmt [Abb. 74]. Aedoeagus [Abb. 75] [Abb. 76]. 2,5-3,5 mm. D: Weit verbreitet, aber nicht häufig


-Fühlerkeule kräftig, Fühlerendglied schmäler als Glied 10. Gelbbraun-rotbraun. Oval. Halsschildhinterecken deutlich stumpfwinklig. Flügeldecken oval, in ihrer Mitte am breitesten. ♂: Hinterschienen lang, leicht doppelbuchtig, Aedoeagus [Abb. 77]. 2,5-3,2 mm. D: Westeuropäisch, bis ins Rheinland einstrahlend.
-Vorderschienen nur wenig verbreitert, schmal. Punkte in den Zwischenräumen der Flügeldecken nicht in deutlichen Reihen angeordnet. Halsschild an der Basis am breitesten, Fühler auffallend zart. Rundoval, hoch gewölbt. Gelbbraun-rotbraun. Aedoeagus: [Abb. 78], Penis zugespitzt. 1,6-2,5 mm. D: Weit verbreitet, aber selten.
Groß, 2,2-4 mm, pechschwarz. Halsschild nach vorne stark verengt. Flügeldecken auf den abwechselnden Zwischenräumen mit zahlreicheren großen Punkten. Fühlerendglieder oft, besonders bei den ♂, deutlich schmaler als die vorletzten. Hinterschienen des ♂ gleichmäßig, nicht doppelt, nach innen gebogen. Innere Apikalecke der Hinterschenkel beim ♂ lang zahnförmig, äußere nur stumpf gewinkelt. Aedoeagus [Abb. 79]. D: Montane Art in Nord- und Mitteleuropa und dem Kaukasus, in ganz Mitteleuropa meist selten.
Ungeflügelt. Halsschild nahe der Basis am breitesten, breitoval, hochgewölbt, abwechselnde Flügeldeckenzwischenräume mit zahlreichen Punkten. ♂: Innere Apikalecke der Hinterschenkel mit kräftigem Zahn, Hinterschienen gleichmäßig nach innen gekrümmt. Aedoeagus [Abb. 80]. 3,5-4,5 mm. D: In Europa boreoalpin verbreitet. In Mitteleuropa noch nicht festgestellt.
Körper langoval, Flügeldeckenseiten von der Schulter bis über die Mitte fast gerade. Flügeldecken am Ende schmal verrundet. ♂: Innerer Apikalzahn kurz, lappenförmig. Aedoeagus [Abb. 81]. 3-4 mm. D: Alte Fundangaben nicht verwertbar, vermutlich weit verbreitet und nicht selten. (=obesa sensu Peez in FHL, nec Schmidt)
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Halsschild fein und dicht punktiert, Flügeldeckenzwischenräume sehr fein und weitläufig punktiert [Abb. 83]. ♂: Innerer Apikalzahn der Hinterschenkel kurz und spitz, Aedoeagus [Abb. 84] [Abb. 85] [Abb. 86], 2-3 mm [Abb. 82]. D: Weit verbreitet und häufig. (=clavicornis (Rye))




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-Halsschild kräftig und dicht punktiert, Flügeldeckenzwischenräume fein und dicht punktiert [Abb. 87]. ♂: Habitus [Abb. 88]. Apikalzahn der Hinterschenkel stumpf, Aedoeagus [Abb. 89] [Abb. 90] [Abb. 91]. 2,5-3,6 mm. D: Verbreitung unklar, aber wohl überall nicht selten




Fühlerkeule breit, Flügeldeckenpunktreihen ziemlich stark und ziemlich weitläufig gereiht. Aedoeagus [Abb. 92]. Gelbbraun bis schwärzlich, bei der a. bicolor Brancsik sind Kopf und Halsschild rötlichgelb, die Flügeldecken schwärzlich. 2,5-3,5 mm. D: Vom südlichen Nord- bis Südeuropa, in Mitteleuropa überall selten. 
-Fühlerkeule schmaler, Punkte in den Flügeldeckenreihen feiner und dichter gereiht. Aedoeagus [Abb. 93]. Hell gelbbraun oder Kopf, Halsschild und Flügeldeckennaht und -seiten schwärzlich. 2-2,3 mm. D: Westeuropa und Mittelmeergebiet, in Mitteleuropa nur in Westdeutschland.
2,3-3 mm. Langoval, einfarbig gelbbraun bis rotbraun. Mittelbrustkiel bis an den Vorderrand der Mittelbrust reichend und durch dieses Merkmal von ähnlichen Arten zu trennen. ♂: Hinterschienen einfach gebogen, (Aedoeagus [Abb. 94]). Verbreitet aber selten.
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Punkte der Flügeldeckenreihen grob und locker stehend. Oval, einfarbig gelbbraun-rotbraun [Abb. 95]. ♂: Innerer Apikalzahn der Hinterschenkel stumpf und kräftig, Hinterschienen doppelbuchtig [Abb. 96], Aedoeagus: [Abb. 97] [Abb. 98] [Abb. 99]. D: Weit verbreitet aber nicht häufig




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-Rundoval, einfarbig gelb-rotbraun, Punkte der Flügeldeckenreihen fein und dicht gestellt [Abb. 100]. ♂: Innerer Apikalzahn der Hinterschenkel kurz, lappenförmig. Aedoeagus [Abb. 101] [Abb. 102] [Abb. 103]. D: Weit verbreitet und nicht selten. (=ovalis (Schm.))



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Mittelbrustkiel erhöht, aber nicht winkelig ansteigend [Abb. 2]. Klein (2-2,5 mm), rundlichoval. Fühler zart und schmal. Punkte der Flügeldeckenreihen stark, locker gereiht. Der Halsschildseitenrand bildet mit dem Hinterrand einen stumpfen Winkel. Aedoeagus [Abb. 104]. Hellgelb. D: Pannonische Art, in Mitteleuropa nur am Neusiedlersee. (=fleischeriana Roub.)

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Halsschild und Flügeldeckenzwischenräume fast glatt, rotbraun. Halsschildhinterecken stark nach hinten gezogen. Hinterschienen des ♂ leicht gebogen. Aedoeagus [Abb. 105]. 2,2-3 mm. B: Montane Art D: Östliches Mitteleuropa, in Osterreich überall, in Deutschland nur in Bayern. (=rambouseki Fleisch.)
2,7-3 mm. Kopf grob und dicht punktiert. Punkte in den Flügeldeckenreihen kräftig, locker gestellt. ♂: Aedoeagus [Abb. 106]. D: Von Jugoslawien bis ins südliche Kärnten einstrahlend.
-3-3,8 mm. Kopf fein und dicht punktiert. Punkte in den Flügeldeckenreihen kräftig und dicht stehend. (Aedoeagus [Abb. 107]). B: Montan bis alpin. D: Im gesamten Karpatenraum. (=sedlicaensis Hlisnik.) (=striatipennis Hlisnik.) (=subfusca Hlisnik.)
Oval, gelbrot bis rotbraun, glänzend. Fühlerkeule tief schwarz. Letztes Fühlerglied kaum verschmälert. Stirn ohne oder nur mit 2 großen Punkten. Halsschildhinterwinkel rechtwinklig. Flügeldeckenstreifen grob punktiert, die Punkte locker gereiht, 2.-4. Streifen vor der Mitte deutlich seitwärts ausgebogen. Beim ♂ die äußere Apikalecke der Hinterschenkel in einen großen hakenförmigen Zahn ausgezogen. Hinterschienen fast gerade. Aedoeagus [Abb. 108]. 2,3-3 mm. D: West-, Mittel- und Südeuropa, in Mitteleuropa nur in Mittel- und Süddeutschland, Niederösterreich und der Tschechoslowakei, sehr selten. (=scita (Er.))
Halsschild und Flügeldeckenzwischenräume fast glatt. Punkte der Flügeldeckenstreifen stark und locker, oft unregelmäßig gereiht. Aedoeagus [Abb. 109]. Rotbraun; a. leonhardi Fleisch. hat einen dunklen Fleck auf dem Halsschild und eine dunkle Querbinde auf den Flügeldecken. 1,5-2,2 mm. D: Europa, Sibirien, Kaukasus. In ganz Mitteleuropa, meist selten, im Süden stellenweise häufiger
-Halsschild fein aber deutlich punktiert. Aedoeagus [Abb. 110]. Rotbraun. 1,5-2,2 mm. B: Montane Art D: Östliches Mitteleuropa und Osteuropa, in Deutschland nur in Bayern.
Endglied der Fühler deutlich schmäler als Glied 10 [Abb. 111]. Aedoeagus [Abb. 112]. 1,5-2,5 mm. Habitus [Abb. 113]. D: Nordafrika, Süd- und Westeuropa; Vorkommen im westlichen Mitteleuropa


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Mittelbrustkiel gerundet aufsteigend [Abb. 114]. Fühlerendglied wenig länger als breit, am Ende spitz- bis rechtwinkelig [Abb. 115], beim ♂ [Abb. 116] das 8. Glied länger als länger als beim ♀ [Abb. 117]. Fühlerkeule angedunkelt. Aedoeagus [Abb. 118] [Abb. 119]. 1,5-2,3 mm. Habitus [Abb. 120]. D: Weit verbreitet, nicht häufig. (=parvula (Sahlb.)) Die Angabe von Daffner, daß das Endglied der Fühler um die Hälfte länger als breit sei, kann ich nicht nachvollziehen; es ist aber mehr zugespitzt als bei strigipennis.






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-Mittelbrustkiel scharf winkelig aufsteigend [Abb. 4]. Fühlerendglied wenig länger als breit, am Ende gerundet stumpfwinkelig [Abb. 121] [Abb. 122]. Fühlerkeule hell. Mittelbrust [Abb. 3]. Aedoeagus [Abb. 123] [Abb. 124] [Abb. 125]. 1,8-2,5 mm. Habitus [Abb. 126]. D: Weit verbreitet, nicht häufig. (=flavicornis sensu Peez in FHL, nec Brisout)






