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Der ganze Halsschildseitenrand mit deutlichen Kerbzähnen [Abb. 1] (schräg von innen oder schräg oben betrachtet), Augen (x 50) deutlich behaart, Halsschild an den Hinterecken mit tiefem Quereindruck, ein weiterer langer Schrägeindruck unmittelbar neben dem Mittelhöcker läßt diesen stärker vortreten. Hinterbrust vorn nicht eingedrückt. Schwarzbraun bis braun, meist etwas rötlich schimmernd. ♂: Aedoeagus [Abb. 2]. 2,5-5 mm [Abb. 3]. Bei uns überall. Erscheint in den Abendstunden an rindenlosen Stellen älterer Bäume, vorzugsweise an weicheren Laubhölzern (Ahorn, Linde, Kastanie). (=nitidus F., 1792)


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Behaarung der Flügeldeckenzwischenräume sehr dicht, silbergrau, Flügeldecken streifig erscheinend [Abb. 5]. Halsschildbasis jederseits neben der Mitte mit einem kräftigen Eindruck. 2. Flügeldeckenzwischenraum zur Spitze erweitert. Flügeldeckenspitze umfangreich von kräftigen Punkten zerstochen, die einzelnen Punktreihen dort nicht mehr erkennbar [Abb. 6]. Flügeldecken jederseits hinter dem Schildchen beulenförmig erhoben, dahinter flach aber deutlich eingedrückt. ♂: Aedoeagus [Abb. 7]. 3-5 mm. Vorzugsweise an Buchen, läßt sich aus dürren, am Boden liegenden Zweigen züchten. Im Frühjahr auch auf blühendem Gebüsch. Im Westen nicht häufig, nach Osten seltener oder fehlend. (=fagi Muls.)


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Oberseite normalerweise gleichmäßig schwarz oder braun [Abb. 8], nur in Ausnahmefällen Flügeldecken heller rötlich (a. demelti Cymorek). Halsschildseitenrand vollständig, 1. Flügeldeckenzwischenraum in Wölbung und Breite nicht von den danebenliegenden verschieden, nur im letzten Drittel ganz unwesentlich erweitert. Aedoeagus [Abb. 9]. An trockenen Laubhölzern, vorzugsweise Eiche. Nicht häufig, gebietsweise sogar selten.

-Oberseite normal zweifarbig. Halsschild schwarz, Flügeldecken rot oder rotbraun, selten schwarz. 1. Flügeldeckenzwischenraum gewölbt, im letzten Drittel oval erweitert. Halsschildseitenrand in der Mitte unterbrochen. Aedoeagus: [Abb. 10]. Bisher nur aus Osteuropa und dem östlichen Mitteleuropa bekannt; im östlichen Österreich sehr selten, eventuell auch im östlichen Deutschland. Aus Hainbuchenästen gezüchtet.