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Flügeldecken beim ♂ schmal und gestreckt, seitlich wenig gerundet, größte Breite bis weit hinter die Mitte reichend [Abb. 1]; beim ♀ breiter, mehr gerundet, größte Breite hinter der Mitte. Längsfurche des Rüssels tief und rinnenförmig, zur Stirn hin breit verflacht. Längsfurche des Halsschilds in der vorderen Hälfte kräftig, meist erst weit hinter der Mitte erlöschend, vorne gewöhnlich grubig vertieft und dort dann etwa so breit wie die Rüsselfurche vor den Augen. Schildchen klein, das Niveau der Flügeldecken nicht überragend, beschuppt oder behaart. 3. Zwischenraum der Flügeldecken vorne erhaben. Schuppen der Flügeldecken im Mittel meist umgekehrt eiförmig. Schienen braun, selten schwarz. Aedoeagusspitze tief ausgekehlt [Abb. 2] [Abb. 3]. 6-10 mm. B: Montan bis fast alpin; von ·Senecio nemoralis· gemeldet. D: Ostalpen von den Rottenmanner Tauern bis zum Wienerwald, zur Koralpe und dem Bacher Gebirge.


Mittelfurche des Halsschilds grubig vertieft und zumindest vorne stark verbreitert, erst kurz vor der Basis endend, dort gewöhnlich in einen kleinen Höcker mündend; Halsschild in der Regel mit deutlichen Längsunebenheiten und Runzeln, kräftig doppelt punktiert, Seitenrand ziemlich parallel und meist wellig, erst nahe dem Vorderrand verjüngt. Schildchen klein, beulenförmig über das Niveau der Einlenkungsstelle emporgehoben, beschuppt oder behaart. Schuppen der Flügeldecken im Mittel meist kurz-elliptisch. Spitze des Aedoeagus deutlich verjüngt, nicht oder nur schwach eingebuchtet [Abb. 5]. 6-9 mm. D: Südosteuropa, Balkanhalbinsel, Rumänien, Türkei, bis ins südöstliche Mitteleuropa vorstoßend, Steiermark, Wiener Becken, Slowakei, Südpolen.
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Seitenstücke der Hinterbrust sehr fein, dünn, schuppenartig behaart [Abb. 6]; Halsschild mit länglichen haarförmigen, quergestellten, oder undeutlichen Schüppchen, und außerdem mit ziemlich dicht gestellten, quer anliegenden Haaren besetzt. Schildchen nicht emporgehoben, mit schmalen Haarschuppen ± dicht besetzt [Abb. 7]. Sehr variable Art. Vorderrand des Halsschilds häufig winkelig eingeschnitten. Zeichnung der Oberseite gewöhnlich wenig abstechend, variiert von kaum erkennbar bis sehr deutlich [Abb. 8]. Schuppen der Flügeldecken lang-oval bis kreisrund. Spitze des Aedoeagus nicht oder nur geringfügig verjüngt und breit ausgebuchtet [Abb. 9]. 5,7-10 mm. D: West-, Mittel- und Osteuropa. Unsere häufigste Art.



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-Seitenstücke der Hinterbrust beschuppt, die Schuppen kurz rundlich oder oval, dazwischen mit den normalen Zwischenhärchen [Abb. 10]. Schildchen häufig emporgehoben [Abb. 11].Halsschild in den Punkten mit kurzen quergestellten Schuppen, dazwischen ohne oder mit wenig. deutlichen anliegenden Haaren besetzt. Dem triguttatus sehr ähnlich und früher als ssp. betrachtet. Im Mittel etwas größer, Rüssel mit ± deutlichen Längsfurchen neben der Mittelrinne. Aedoeagus zur Spitze leicht verjüngt [Abb. 12]. D: Osteuropa, nach Westen bis Schlesien, Böhmen, Ostbayern, Nord- und Südtirol. Die Stellung dieser Form ist in der Vergangenheit unterschiedlich bewertet worden. Im Paläarktischen Katalog wird sie wieder als Subspezies von triguttatus geführt. Ich habe 1 ♂ vom Kaiserstuhl [Abb. 13], daß der Reitter'schen Beschreibung entspricht. Aedoeagus [Abb. 14]. ssp.




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Oberseite des Rüssels außer der Mittelfurche ohne Längsunebenheiten, ± locker beschuppt. Vorderrand des Halsschilds in der Regel mit deutlichem Mitteleinschnitt. Schildchen klein, aber gut sichtbar, emporgehoben und spärlich behaart, oft kahl. Schienen schwarz. Aedoeagus wie bei triguttatus [Abb. 9]. 5-7,5 mm. D: Südosteuropa, Balkanhalbinsel bis Rumänien, Südpolen, Ostalpen, Mittelitalien.
-Oberseite des Rüssels mit Längsfurchen, dicht beschuppt. Einschnitt in der Mitte des Halsschildsvorderrand meist nur flach, Oberseite des Halsschilds oft etwas grob längsrunzelig punktiert. Schildchen kaum sichtbar, nicht emporgehoben. Punkte der Flügeldeckenstreifen auffällig grob und tief; helle Apikalzeichnung der Flügeldecken meist stark verbreitert und streifig auch von der Stelle der Apikalbeule zur Spitze übergreifend. Schienen rotbraun. Aedoeagus zur Spitze deutlich verjüngt [Abb. 15]. 4,5-7 mm. B: Von ·Symphytum cordatum· gemeldet. D: Karpaten bis Südpolen und Ostslowakei.