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Flügeldecken zwischen Naht und Schulterbeule mit 9 Punktstreifen. Körper länglich [Abb. 1], gewölbt, mit dunkel, selten rotgelb behaarter Unterseite. Variiert von schwarz über grün, blau, violett bis rotgolden metallisch. Halsschildscheibe glatt, sehr fein und zerstreut punktiert. An den Seiten die Punkte dichter und gröber. Streifen auf den Flügeldecken schwach punktiert. 15-26 mm. Mitteleuropa, Südeuropa, überall, aber nicht häufig, bevorzugt Rindermist.
Flügeldecken sehr fein, aber deutlich punktiert-gestreift. Mandibeln am Außenrand gleichmäßig gerundet. Körper länglich, gewölbt, schwarz, Rand manchmal blau; Unterseite grün oder blau metallisch. In der Mitte des Halsschilds eine eingedrückte Mittellinie. Flügeldeckenintervalle flach, leicht quer gerunzelt. Beim ♂ Vorderschienen mit einem kräftigen, an der Spitze gespaltenen Außenrandzahn. Vordererschenkel mit einem kräftigen Zahn. Westeuropa, in Mitteleuropa im Westen besonders in sandigen Heidegebieten und an sandigen Ufern, in der Ebene vom Niederrhein bis zur Elbe, ferner in der Pfalz und an der Mosel.
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Bauchsegmente in der Mitte nicht punktiert [Abb. 2], ohne Haare, oder nur der Hinterrand der letzten Sternite mit einer queren Punktreihe. Körper länglich, gewölbt, Oberseite schwarz, schwarzblau, dunkelgrün oder mit Bronzeglanz, goldrot, bronze- oder kupfrig rötlich. Beim ♂ Hinterhüften mit spitzem Dorn, Hinterschenkel in der Mitte des Hinterrands mit einem kräftigen Zahn, der länger als der Dorn der Hinterhüften ist. Bei den ♀ Vorderschienen mit 2 Zähnen. 18-26 mm. Mitteleuropa, Südeuropa, in Mitteleuropa besonders in der Ebene und im Vorgebirge häufig.
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-Abdominalsegmente auch in der Mitte gleichmäßig punktiert und behaart (wie bei Anoplotrupes stercorosus [Abb. 3]). Oberseite schwarz, schwarzgrün oder schwarzblau, Unterseite veilchenblau, blau, blaugrün oder bläulichschwarz. Schwarz behaart. Kopfschild mit einem Höcker vor der Basis. Beim ♂ Hinterhüften mit einem Dorn. 16-25 mm. Nord-, Mittel-, Südeuropa bis Ostasien. In gebirgigen Gegenden stellenweise, sonst nicht selten, vielfach häufig. Überwintert als Imago, legt im zeitigen Frühjahr etwa 40 cm tiefe Brutbauten an (kein Herbstbrüter). Larvenentwicklung 12 bis 13 Monate. Die Jungkäfer erscheinen Ende VI bis Anfang X. 