-Halsschild vor oder an der Basis am breitesten, nach vorne stärker verengt, fast trapezförmig. Die abstehenden Borsten auf den Flügeldecken höchstens 2 x so lang wie der Durchmesser der Schuppen, zur Spitze erweitert. Flügeldecken in beiden Geschlechtern schwach gewölbt. Körper grau und braun beschuppt, die braunen Schuppen bilden 2 Streifen am Halsschild und eine große, sehr veränderliche Makel im Vorderteil der Flügeldecken. 2--3 mm. D: Südosteuropa, bis Ungarn, Slowakei und Südostpolen.
-Flügeldecken nur mit sehr kurzen, wenig über die Schüppchen ragenden, mehr anliegenden Börstchen, welche leicht zu übersehen sind. Oberseite grün beschuppt, die Schüppchen sehr dicht gestellt, länglich oval, fast von haarförmigem Aussehen; die weißen Börstchen der Flügeldecken schwer als Reihen erkennbar. Fühler einfarbig gelbrot, die Keule heller braunrot. D: Griechenland.
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Oberseite weiß oder grau beschuppt [Abb. 3], Flügeldecken fast kugelig, mit breiten Zwischenräumen der Punktstreifen, Punkte in den Flügeldeckenstreifen kahl erscheinend [Abb. 4] (bei starker Vergrößerung sind vereinzelt winzige Härchen zu erkennen, die kürzer als die Schuppen sind). 2,5-3 mm. B: Parthenogenetisch. D: Von Ostfrankreich und Norditalien bis nach Turkmenien verbreitet, in Mitteleuropa nördlich bis Westfalen, Südhannover, Harz, Brandenburg.

-Oberseite grün beschuppt, Flügeldecken länglich elliptisch, stark gestreift, die Zwischenräume schmal, Beine gelbrot. Kleine Art. D: Westfrankreich.
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Oberseite des Körpers hell graugrün beschuppt, jede Flügeldecken mit 3 ± deutlichen braunen Flecken. Flügeldecken kurzoval, beim ♂ flacher und gestreckter [Abb. 5], beim ♀ stärker und kürzer gewölbt [Abb. 6]. Schildchen kaum erkennbar. Die Punkte in den Flügeldeckenstreifen mit feinen Haaren [Abb. 7]. 2-2,6 mm. B: An ·Achillea millefolium·. D: Baden, Württemberg, Thüringen, Niederösterreich, Burgenland, Mähren, Slowakei.


-Oberseite einfarbig, mit metallisch grünen Schuppen besetzt. Schildchen sehr klein, aber deutlich. D: Kreta, Zypern..