montrouzieri Mulsant, 1853
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Durch auffallende schwarz/orange Färbung mit keiner heimischen Art zu verwechseln (ähnlich gefärbte
Scymnus Arten sind < 2 mm groß): Kopf und Halsschild vollkommen orange-rot
[Abb. 4], Flügeldecken bis auf den Hinterrand
[Abb. 4] sowie Mittel- und Hinterbrust schwarz
[Abb. 5]. Fühler rot; bis auf die Vorderschienen sind die Beine schwarz mit rötlichen Tarsen, erstere rot mit schwarzem Außenrand. Behaarung der Flügeldecken gewunden gelagert. 3,8-4,6 mm. Von den anderen Arten der Gattung durch glänzend, glatte Stirn ohne Mikroskulptur zu unterschieden
[Abb. 6].
♂: Analsternit mit einem Grübchen, das vorletzte ausgerandet
[Abb. 7]. Klauen gespalten
[Abb. 8]. Aedoeagus
[Abb. 9] [Abb. 10], Sipho im Mittelbereich gewellt
[Abb. 11].
♀: Endsternite einfach gerundet
[Abb. 12]. Klauen mit großem Basalzahn
[Abb. 13]. Spermatheka
[Abb. 14].
B: Lebt als Larve und Imago auf Woll- und Schmierläusen. Zur biologischen Schädlingsbekämpfung in Zitrusplantagen eingeführt. Einsatz im Norden nur in Gewächshäusern und Wintergärten.
D: Heimat Australien; weltweit in den wärmeren Zonen importiert. Bei uns im Freiland nur aus Gewächshäusern ausgewilderte Tiere. Eine Ansiedlung ist sehr unwahrscheinlich.