litorale (Ol., 1790)-Halsschild schmäler, etwa 1 1/3 mal so breit als lang
[Abb. 1]. Flügeldecken auch außerhalb des 3. Dorsalstreifens mit glänzenden und matten Stellen; besonders deutlich tritt ein größerer, etwas erhabener, glänzender Fleck im hinteren Drittel auf dem 6., 7. und 8. Zwischenraume auf, dahinter ein matteres Feld. Basalrandung der Flügeldecken sehr kurz. Der 4. Dorsalstreif geschlängelt. Oberseite matt, meist bronzefarbig, Fühler und Beine dunkel (1). Die vordere Seitenrandborste des Halsschildes, bzw. der ihr entsprechende Porenpunkt häufig fehlend. 5-6 mm. Mitteleuropa, Sibirien. (1) In neuerer Zeit beschrieb H. Wagner einige melanotische Exemplare von Brieselang in der Mark Brandenburg mit dunkel bronzeschimmernder, brauner bis pechschwarzer Oberseite (ab. melanoticum Wagn. Ent. Mitteil. 1915, 306). Bemerkenswerterweise sind die Beine und Fühler meist heller als beim Typus, in extremen Fällen die Schenkel und das erste Fühlerglied rötlich- oder bräunlichgelb. Gerade die schwärzesten Stücke haben die hellste Bein- und Fühlerfärbung