
Oberseite gedrängt mit runden, gelbgrünen bis leuchtend grasgrünen Schuppen besetzt. 1. Zwischenraum an der Naht meist deutlich abgesetzt, spärlicher und etwas dunkler grün beschuppt, häufig auch ein verwaschener Streifen ausgehend von der Schulterbeule, dunkler. Flügeldeckenbasis doppelbuchtig. Flügeldeckenspitze stark verlängert. Fühler und Tarsen gewöhnlich aufgehellt bis rötlich-gelb. 7-13 mm. D: Südosteuropa bis Mitteleuropa, von Kleinasien und Griechenland über die Balkanhalbinsel bis in die Slowakei verbreitet.
-Flügeldecken samt der Naht dicht grün beschuppt. Körper rauchschwarz, matt, dicht und fein braun behaart, auf der Unterseite, am Halsschilde und an den Seiten und der Spitze der Flügeldecken nur mit sehr wenigen, zerstreuten grünen Schüppchen, die Behaarung nicht ganz anliegend; Rüssel dicht beschuppt und behaart, die Härchen abstehend, Halsschild quer mit eingezogenen Hinterwinkeln, nach vorne viel mehr verengt, die Basis doppelbuchtig, die Scheibe mit kaum sichtbaren Punkten, die schuppenlose Behaarung an den Seiten dichter und deutlicher, die Flügeldecken mit Ausnahme der Seiten und Spitze, letztere in größerem Umfange, metallisch grün beschuppt, Mucro spitzig, von mäßiger Länge, Beine grün beschuppt. 13 mm. D: Kleinasien: Adana.
An den Seiten der Flügeldecken ist nur der 9. Zwischenraum allein dichter und heller beschuppt, von diesem zum Seitenrande befinden sich nur 2 freie Zwischenräume; ohne dunkleren, schrägen Schulterstreifen. Flügeldecken hinten zugespitzt, mit dicht behaartem, beim ♂ viel längerem Mucro. Schuppen blaßgrün, größer, dicht ziegelartig überlagert, die Grundfarbe ganz verdeckend, die kurzen, weißen Härchen dazwischen deutlich die Schuppen etwas überragend. Fühlerkeule länger, schmäler, kaum breiter als die Geißel. D: Vom Kaukasus bis Turkestan vertreten.
Der 6. und 7. Zwischenraum der Flügeldeckenstreifen ist dichter und heller längsstreifig grünlichgelb beschuppt; 5 dorsale Zwischenräume (manchmal nur vorne an den Schultern) und 4 laterale weniger hell und dicht beschuppt; die Schulterbeule wird aber stets von der hellen längsstreifigen Beschuppung eingeschlossen. Oberseite dunkel, spärlich beschuppt und fein behaart, beim ♂ fast schuppenkahl, Halsschild fast parallel, beim ♂ etwas länger, vorne stets leicht eingeschnürt, Flügeldecken mit starken Punktstreifen. Die helle Beschuppung der Flügeldecken wird innen auch hinten vom 5. Streifen scharf begrenzt, die Mucrones ziemlich lang, horizontal, kegelförmig, auseinander gespreizt. D: Kaukasus (=kubanensis Reitt.)
-Die Scheibe des Halsschildes sowie die Flügeldecken gleichförmig dicht graugrün beschuppt; im übrigen dem micans Kryn. ähnlich. D: Südfrankreich, Spanien (Barcelona etc.).
-Körper grün, auf der Scheibe der Flügeldecken weniger gedrängt grün beschuppt, ohne Goldglanz, fast wie kleinfleckig aussehend, die kurzen Härchen dazwischen viel zahlreicher und überall deutlich sichtbar, die verdichteten, helleren Streifen neben den Seiten nicht deutlich goldglänzend, die Seiten des Körpers auf der. Unterseite, außer der Beschuppung, zum Teile gelb bestäubt. D: Südrußland, Kaukasus. (=piliferus Fahr.) (=nitidulus Desbr.
Basis des Halsschildes sehr schwach doppelbuchtig oder fast gerade, der Rüssel mit deutlichen etwas dorsal gelegenen, nach hinten leicht konvergierenden Seitenkielen. Mucro gespreizt, besonders beim ♂ viel länger als bei der nächsten Art. Innere Zwischenräume der Flügeldecken kupferbraun bis zimtfarben beschuppt. Härchen der Oberseite grau bis braun. Aedoeagus [Abb. 4]. 9-13 mm. B: An Salix und Alnus. D: Südost- und Mitteleuropa, meist selten.
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-Basis des Halsschildes tief doppelbuchtig, der Rüssel mit schwachen oder stumpfen Seitenkielen, diese einfach. Mucro kurz [Abb. 5]. Innere Zwischenräume der Flügeldecken entweder nur grünlich behaart oder ebenfalls beschuppt (aber spärlicher als der Seitenrand), Schuppen grün bis kupfrig. Aedoeagus [Abb. 6] [Abb. 7]. 8-11 mm. B: Bevorzugt an Alnus. D: In ganz Europa, häufig, in Südeuropa selten.


Sechs Zwischenräume an der Basis der Flügeldecken undicht beschuppt, Halsschild auf der Scheibe ohne (Stammform) oder mit rötlich angehauchten Schuppen; Seitenrand der Flügeldecken in der Mitte vom 6. Punktstreifen an gelbgrün beschuppt [Abb. 8], Schultern häufig einbezogen, Begrenzung nach innen unscharf, fleckig, diese Färbung daher zum Teil auf die inneren Zwischenräume übergreifend; diese 2-farbig fleckig beschuppt, Grundschuppen glänzend graubraun, Schuppenflecken hellgrün, veränderlich; teilweise Integument der Flügeldecken nur verwaschen fleckig oder ungefleckt oder gleichmäßig ohne Abgrenzung zur Seite hin grün. Oberseite zwischen den Schuppen mit feinen, grauen Schuppenhaaren. Flügeldeckenspitze mit langem Dornfortsatz [Abb. 9]. Aedoeagus [Abb. 10]. 7,5-11 mm. B: Von Salix, Alnus und besonders Sanddorn (Hippophaes) gemeldet. D: Südliches Mitteleuropa, nördlich bis Hessen; in Südeuropa westlich verbreitet, östlich bis Italien. (=gibbosus (Payk., 1792))


-Fünf Zwischenräume an der Basis der Flügeldecken undicht beschuppt, die dichte Seitenbeschuppung dort durch den 5. Streifen schärfer begrenzt. Halsschildmitte und Scheibe der Flügeldecken bräunlich, die Seiten dicht grünlich gelb beschuppt, an den letzteren gelb bestäubt. Die Schulterbeule ist bis zum 5. Zwischenräume ganz im dicht beschuppten Felde. Die Seitenkiele des Rüssels undeutlich, lateral. Mucro ziemlich lang, spitzig, Basis des Halsschildes fast gerade. Kleine Art. D: Elsaß: Straßburg, Frankreich. Angeblich auch in Deutschland. Nach Lohse synonym zu pollinosus (=gibbosus), aber in der Fauna Europaea und den aktuellen Katalogen weiterhin als Art angeführt.