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-Körper gestreckt [Abb. 2]. Flügeldecken länger, Längenverhältnis Flügeldecken/Vorderkörper etwa 5/3. Mikroskulptur auf den Flügeldecken isodiametrisch netzförmig. Größte Breite des Halsschilds deutlich vor der Mitte, dieser zur Basis verengt. Äußerer Basaleindruck tief. Oberseite leicht abgeflacht. Gelbbraun bis rotbraun. Streifen der Flügeldecken stark punktiert. Aedoeagus [Abb. 3]. 6,0-5,0 mm. Selten in Ostfrankreich, nicht in Benelux, nur ein Fund in der Schweiz, weniger selten im südlichen Mitteleuropa, in allen Balkanländern, in der Türkei und im Nahen Osten. Ostwärts über Moldawien und die Ukraine bis Südostrußland und Trankaukasien. Im zentralen Mitteleuropa sehr selten, nördlich bis zum Harz. Bevorzugt auf krümeligem Lehmboden, an warmen Stellen.

Vorderwinkel des Halsschildes auffallend spitz und deutlich über den Vorderrand vorstehend (ähnlich wie bei quenseli silvicola, mit der sie leicht zu verwechseln ist). Basis nicht oder nur um die Basalgruben undeutlich punktiert, diese nur schwach eingedrückt. Fühler einfarbig gelb. Aedoeagus [Abb. 4]. 6-8 mm. Östliche Steppenart, die westwärts bis in die Umgebung von Warschau, die Slovakei und Ungarn verbreitet ist. Auf trockenen Sandböden, sogar im Flugsand. . (=roubali MakolskI, 1928) (=transversicollis Baliani, 1943)
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Fühler mit kurzen, nahezu perlschnurförmigen Fühlern. Skutellarstreifen fehlend oder nur durch Rudimente angedeutet. Beine und Fühler gelbbraun, die ersten 2-3 Glieder aber heller als die folgenden. Schienen etwas heller als die Schenkel. Oberseite gelbbraun bis schwarzbraun. Aedoeagus [Abb. 5]. Kleinste mitteleuropäische Art: 4-5,5 mm. Von Südengland und Mittelfrankreich über Südskandinavien, Mitteleuropa, Norditalien, Ungarn, vielleicht Rumänien, Osteuropa bis Kazakhstan, den nördlichen Tienschan, Transbaikalien und Jakutien. In Mitteleuropa selten, nicht in der Schweiz, sehr selten in den Benelux Ländern. Selten in Süddeutschland, Österreich, der Tschechischen Republik und der Slovakei. Etwas weniger selten in Norddeutschland und Dänemark. Nur in Sandgegenden mit Bewuchs aus Calluna, wenigen Birken und vereinzelten Grasbüscheln.
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Halsschild nach vorn und hinten verschmälert [Abb. 6]. Äußere und innere Basalgrube miteinander verschmolzen, tief, außen scheinbar durch eine erhabene Längsfalte begrenzt. Flügeldecken mit lang-eiförmigem Umriß. Basis des Halsschilds stark und durchgehend punktiert. Braungelb bis dunkel rotbraun, Beine und Fühler ebenfalls hell. Aedoeagus [Abb. 7]. 6,5-8,5mm. Im westlichen Nordafrika und in ganz Südeuropa einschließlich aller Mittelmeer-Inseln, ostwärts bis zur Türkei und zu den Ländern des Nahen Ostens, nordwärts bis an die Südalpen, Kroatien und Slowenien, hier aber selten.

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Äußere und innere Basalgrube getrennt, beide gut erkennbar [Abb. 10]. Basis des Halsschilds nicht nur um die und in den Basalgruben, sondern auch in der Mitte punktiert. Kleine, relativ gestreckte Art mit ganz gelben Fühlern und Beinen. Halsschild nach vorn nur schwach verengt [Abb. 8]. Oberseite braungelb bis rotbraun. Aedoeagus [Abb. 11] [Abb. 12] [Abb. 13]. 5,5-7,5 mm. Westpaläarktische Art, von Irland bis zum Baikal, in Kazakhstan und im nördlichen Mittelasien. Von Südskandinavien bis in das nördliche Mittelmeergebiet. In neuerer Zeit auch im östlichen Nordamerika eingeschleppt und eingebürgert. In Mitteleuropa überall häufig bis sehr häufig, besonders in der Ebene. Auf leichteren trockenen Böden, auch auf Kulturland und Ruderalstellen.




Größer, meist 7-8,5 mm. Fühler, Beine und Oberseite (wie der ganze Käfer) hell braungelb bis rotbraun. Hinterecken des Halsschildes kurz abgerundet. Aedoeagus [Abb. 14]. Südeuropäische Art. In Marokko, auf der Iberischen Halbinsel, in Südost-Frankreich, extrem selten in Italien, in allen Balkan-Ländern, auch in Rumänien, Ungarn und in der Südslowakei, aber selten. Ostwärts bis in die Ukraine, Südostrußland, Kaukasus und die Türkei. Steppenart, bevorzugt auf trockenen Grasböden. . (=balcanica Baliani, 1939) (=rektoriki Kult, 1953)
-Kleiner, nur 5,5-6,5 mm. Oberseite bräunlich rot. Hinterecken des Halsschildes deutlicher markiert. Der Endhaken der stilettförmigen Paramere ist viel größer als bei sollicita [Abb. 15]. Verbreitet ähnlich wie sollicita, aber außerordentlich selten. Nur sehr wenige Funde auf der Iberischen Halbinsel, in Südost-Frankreich, in Nord-Italien (vor allem bei Triest), sehr sporadisch auf dem Balkan. Aus Mitteleuropa bisher nur zwei Exemplare (1972) aus Purgstall in Niederösterreich bekannt. . (=croatica Ganglbauer, 1891)