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Kleiner und schmäler, 20-30 mm. Die Gruben tief und zahlreich. Die dazwischenliegenden Rippen wenig erhaben. Aedoeagus an der Spitze breit abgestutzt, nicht verschmälert. Südosteuropa.
Penis in Seitenansicht zum Ende nicht verbreitert, lang, zur Spitze stark verengt, das Endstück schmal, meist hakig nach vorn gebogen, in der Achse gedreht und bildet oft eine knopfförmige Spitze aus [Abb. 7]. Süd- bis Südosteuropa, von den Seealpen bis Jugoslawien und Wien verbreitet. 22-37 mm.
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Gestalt gedrungener und ziemlich stark gewölbt. Flügeldecken ungestreift, grob bis mäßig fein gekörnt, die Körner nicht gereiht, sondern dicht und unregelmäßig gestellt [Abb. 10]. Oberseite oft leicht glänzend, Seitenrand rotviolett, veilchenblau oder grün, Flügeldecken sonst schwarz. Penis an der Spitze deutlich verbreitert [Abb. 8]. 22-35 mm. Bis ins Hochgebirge und den hohen Norden verbreitet.


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-Schmale, langgestreckte Gestalt, Flügeldeckenskulptur meist mit gleichartigen schmalen Streifen, die durch Punktreihen getrennt sind oder ± verworren dazwischen granuliert [Abb. 12]. Halsschild blau bis rotviolett, Flügeldecken rotviolett gerandet, manchmal blau bis blaugrün. Penis in ein langes, sehr schmales Endstück ausgezogen, das am Ende weder verdickt noch gedreht ist [Abb. 9]. 20-40 mm. Westrasse, von den Pyrenäen bis zum Thüringer Wald und Oberösterreich verbreitet; entlang des Rheines, Main und Donau, zerstreut im Voralpengebiet. Nördlich des Main bis in das Wesergebirge und an die Aller verbreitet. Wärmeliebend, bevorzugt lichte, besonnte Wälder und Autäler. VI-VIII. violaceus ssp.

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Mandibeln kurz, Oberseite grüngolden glänzend mit jederseits 3 glatten Rippen, die goldgrün glänzen wie die Flügeldecken [Abb. 22], langoval, gewölbte Gestalt. Endglied der Kiefertaster nur geringfügig erweitert. Diese, die ersten Fühlerglieder und die Beine hellrot. 17-30 mm. Von den Pyrenäen bis an die Oder verbreitet. Westliche Tschechoslowakei. Die Art ist in der Ausbreitung nach Osten begriffen. IV-VIII. Lebhafte, tagaktive Art, wärmeliebend. In niedrigen bis mittleren Lagen, meidet reine Sandböden. Goldhenne, Goldlaufkäfer Die Art bildet in Mitteleuropa keine Rassen. Gelegentlich finden sich Exemplare mit abgeschwächter Flügeldeckenskulptur, oder rauhen Flügeldecken mit goldroter Färbung oder auch zusammenfließenden Primärrippen, dies sind individuelle Varianten.
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→ 14a-Mandibeln lang [Abb. 23], Oberseite grüngolden glänzend, Rippen schwarz [Abb. 24]. Gestalt langoval bis oval. Halsschildseiten zur Basis herzförmig verengt. Flügeldecken mit 3 stark erhabenen, oberseits glatten und schwarzen Primärstreifen, auch die Flügeldecken-Naht ist schwarz. 1. Fühlerglied und die Schenkel rotbraun bis manchmal dunkelbraun, Kopf und Halsschild rotgolden, die Flügeldecken meist grüngolden oder auch dunkelblau. 18-34 mm. Von den Pyrenäen über Mitteleuropa bis in die Karpaten verbreitet. V-IX. Wälder des Hügellandes und der Gebirge, erreicht im Norden die Elbe, steigt bis ins Hochgebirge auf. Die Art bildet mehrere Rassen; durch Humidität und Sonneneinstrahlung während der Puppenruhe bilden sich verschiedene Farbvariationen. In Mitteleuropa ist die Färbung der Oberseite kein sicheres Bestimmungsmerkmal:

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Schienen rotbraun bis gelbrot, Halsschild breit, zur Basis deutlich verengt. Flügeldeckengrund fein gekörnt. 18-26 mm. Mitteleuropa ohne Ostalpen, bis nach Südwestpolen und die Tschechoslowakei verbreitet. auronitens Unterformen: lueneburgensis Blumenthal, subignifer Mandl, zwickii Heer, helvetiae Breuning, joerini Stierlin, brevipennis Lapouge, petzi Sokolar, schwarzwaldensis Mandl. ssp.
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Der verkürzte 1. Sekundärstreifen überragt das 1. Flügeldeckendrittel nicht, Halsschildscheibe glatt
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Halsschild auffallend länger als breit, mit stark eingeprägter Mittellinie, Halsschildhinterrand halbmondförmig ausgeschnitten. Die ganze Oberseite leuchtend tintenblau, alle Flügeldeckenstreifen erhaben, aber unregelmäßig verbunden [Abb. 33] [Abb. 34].

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Halsschildhinterecken auffallend breit aufgebogen und stumpf dreieckig ausgezogen, sie überragen die konkav geschnittene Halsschildbasis. Alle Streifen auf den Flügeldecken in Reihen feiner Körnchen aufgelöst. Schwarz. Ost- und Südosteuropa. Steppenart.
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Kleine, polychrome Art, 16-22 mm, meist grün oder braunkupfrig glänzend. Primärstreifen als deutliche Kettenstreifen ausgebildet, diese meist flacher als die Sekundärstreifen, Tertiärstreifen oft in Körnchen aufgelöst [Abb. 35] [Abb. 36]. (=arcensis Hbst., 1784)

Zwischen je 2 Kettenstreifen sind 3 weitere Streifen unregelmäßig ausgebildet und oft in Körner aufgelöst, doch bleibt die Anordnung in Reihen durch kräftig eingestochene Punkte erhalten. Halsschild groß, viereckig, grob gerunzelt, mit weit hinter die Halsschildbasis reichenden Hinterecken. Südosteuropa.
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-Zwischen je 2 Kettenstreifen sind die weiteren Streifen oft ganz in irreguläre Körnchenreihen aufgelöst, nur die Sekundärstreifen sind besser erhalten [Abb. 37] [Abb. 38]. Halsschild in der Mitte kräftig gewölbt, Hinterecken nicht spitzig ausgezogen, mit deutlichen Gruben in den Hinterwinkeln.

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belgicus Lapouge diluvialis Blumenthal & Nüßler gallicus GéhinFlügeldecken kurzoval, hochgewölbt, Primärstreifen als Kettenstreifen noch erkennbar, die Skulptur in den Zwischenräumen stark zerhackt und unterbrochen [Abb. 39] [Abb. 40]. Einfarbig veilchenblau. Die bisherige Subspecies problematicus gallicus Géhin wurde in 4 selbständige Rassen aufgeteilt: In Ostbelgien und Westdeutschland westlich des Rheins zwischen Maas und Mosel: Im Bergland östlich des Rheins und nördlich des Mains: ssp. ...harcyniae Sturm Im Anschluß an ssp. harcyniae im Norden, besiedelt die Ebene bis nach Holstein, ohne jedoch im Westen den Rhein zu erreichen: In Mitteleuropa im Gebiet zwischen Main und Donau, erreicht nach Osten die Grenze zur Tschechischen Republik: ssp. ssp. ssp.

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Flügeldecken dicht gestreift, in den Streifen nicht unterbrochen, Teile der Streifung können gelegentlich netzartig zusammenfließen [Abb. 12]. Blau oder schwarz, hell messingfarben oder leuchtend violett gerandet. violaceus Siehe LZ >>>9b ssp.
Flügeldeckenskulptur verworren, die sekundären und tertiären Streifen vielfach unterbrochen und seitlich miteinander verfließend oder in unregelmäßige Körnchen aufgelöst. Oberseite stets schwarz mit schwachem Bronzeschimmer. Penis breit, zum Ende kaum verjüngt. Hochgebirgsart.
Penis schmal, in ein langes, sehr schmales Endstück auslaufend, am Ende hakenförmig nach vorn gebogen und dort verbreitert. Gestalt und Skulptur ähnlich dem vorigen, aber Halsschild weniger zur Basis eingezogen, daher weniger herzförmig erscheinend. Schultern stärker ausgeprägt. Hochgebirgsart, Zentral- und Westalpen