pauxillus (Germ., 1824)-Der 9. und 10. Flügeldeckenpunktstreifen vereinigen sich in der Flügeldeckenmitte
[Abb. 3]. Flügeldeckenzwischenräume gewölbter, feiner und unregelmäßiger punktiert. Halsschild seitlich flacher gerundet, seine Punktur nicht dichter als die des Kopfes und mit ± deutlichen, breiten, glatten Zwischenräumen, oft mit Längsfurche. Kopf kaum quer, Augen kleiner, kürzer als die Schläfen. Dunkelblau oder -blaugrün
[Abb. 9]. 2-3,3 mm. Vom Iran und dem Kaukasus westl. über ganz Europa verbreitet; in Mitteleuropa wohl überall aber nicht häufig oder selten; der Käfer überwintert und findet sich ab IV-VI an busch- und baumförmigen Rosaceen. Die Larve entwickelt sich in Platzminen in Blättern, die durch Anstechen zum Welken gebracht werden. Wird an Obstbäumen, besonders Malus, schädlich.