🗺
Flügeldecken mit sehr feiner, anliegender Behaarung [Abb. 1], die beim ♂ deutlicher ist als beim ♀. Die Punktreihen der Flügeldecken sind paarweise angeordnet. Flügeldecken schwarz mit rötlichgelber Schultermakel [Abb. 2] oder selten ganz rot [Abb. 3]. Beim ♂ sind die Basalglieder der Vorder- und Mitteltarsen stark erweitert. Aedoeagus [Abb. 4]. Tarsenzahlen des ♀ 5-4-4. 2,7-4 mm. D: Europa, Kleinasien. Im ganzen Gebiet nicht selten.



🗺
Flügeldecken mit breiter rötlichgelber Humeralmakel, sonst glänzend schwarz, ein Stirnfleck und die Halsschildränder rotbraun [Abb. 6]. Tarsenzahlen des ♀ 5-4-4. Aedoeagus [Abb. 7]. 2,5-3 mm. D: Nord-, Mitteleuropa, Sibirien. Im ganzen Gebiet, aber überall nicht häufig, nur im Norden und Osten etwas häufiger

🗺
Mittelgroß, flach gewölbt. Die Flügeldeckenskulptur besteht neben +/- feinen Punkten aus Streifen von jeweils 2-3 unregelmäßigen Reihen gröberer Punkte [Abb. 8], die sich mitunter kaum von der Grundpunktur abheben [Abb. 9]. Der vertiefte Nahtstreif reicht weit nach vorne. Tarsenzahlen des ♀ 4-4-4. Aedoeagus [Abb. 10]. 3,2-3,8 mm. D: Europa. Im ganzen Gebiet, aber meist selten, nur in den mitteldeutschen Gebirgen häufiger.


🗺
Groß: 3-4 mm, hochgewölbt [Abb. 11]. Flügeldeckenpunktreihen regelmäßig und gut sichtbar; über dem Flügeldeckenseitenrand befindet sich etwa in dessen Mitte ein großer Fleck von mattem, seifigem Schimmer, der durch extrem feine Mikroskulptur entsteht [Abb. 12]. Der im hinteren Teil des Seitenrandes gelegene Punktstreifen zieht vorne als schräger Schulterstreifen gegen die Schulterbeule. Tarsenzahlen des ♀ 5-4-4. Schwarz, Mundteile und Fühler bis auf das 9., 10. und das halbe 11. Glied sowie ein Fleck auf dem Scheitel hell rotbraun. Halsschildrand und Beine dunkel rötlichbraun. Aedoeagus [Abb. 13]. D: Nord-, Mitteleuropa, Sibirien. Montane Art des ganzen Gebietes, aber nicht häufig.


🗺
-Klein: 2-3 mm, länglichoval [Abb. 14], Halsschild kurz und breit. Dunkelbraun bis schwarz, Seiten- und Hinterrand des Halsschilds und ein Stirnfleck +/- rötlich [Abb. 15]. Die Punktstreifen erlöschen gegen die Basis und gegen die Seiten hin [Abb. 16]. Der Flügeldeckenrandstreif entfernt sich vorne nur wenig vom Seitenrand. Tarsenzahlen des ♀ 4-4-4. Aedoeagus [Abb. 17] [Abb. 18]. D: Mitteleuropa, südliches Nordeuropa, Kaukasus. Im ganzen Gebiet mit humeralis die häufigste Art.



